Tauchen auf Malta

Einfach abtauchen auf Malta

Zwischen bunten Fischschwärmen hindurchgleiten, eine andere Welt entdecken und sich einfach mal für ein paar Stunden vom „echten“  Leben zurückziehen. Tauchen hat eine besondere Faszination. Und Malta ist ein ganz besonders beliebtes Ziel. Wir verraten euch, warum ihr die Gewässer rund um die schöne Mittelmeerinsel unbedingt erkunden solltet. 

Faszinierende Unterwasserwelt: Tauchen in Höhlen und Wracks

Nur knapp drei Stunden mit dem Flieger und ihr seid in einem der schönsten Tauchreviere der Welt. Auf Malta. Vor allem für Höhlen-, Steilwand- und Wracktauchfans ist die Insel im Mittelmeer ein Paradies. Der unschlagbare Vorteil von Malta: Da hier die Strömung sehr gering ist, ist die Sicht bestens. Teilweise kann man in dem klaren Wasser bis zu 50 Meter weit blicken, mindestens 30 Meter beträgt die Sicht eigentlich immer. Außerdem ist die Wassertemperatur sehr angenehm. Sogar im Winter sinkt sie nicht unter 15 Grad und macht Malta damit zu einem Ganzjahrestauchziel. Die schönste Zeit um hier zu tauchen, sind allerdings die Sommermonate zwischen April und September. Da kann man dann in einer Tauchpause auch mal einfach den Strand genießen oder etwas Sightseeing an Land einplanen.

Unterwasserwelt Malta

Doch wer zum Tauchen hierher kommt, will eigentlich nur eines: Ab unter Wasser. Leichtigkeit und Ruhe genießen und die Welt da oben einfach mal für eine Zeitlang vergessen. Und was man unter Wasser zu sehen bekommt, ist wirklich beeindruckend:  Hier liegen richtige Antiquitäten und Kriegsrelikte auf dem Meeresgrund.  Vor allem zahlreiche Schiffswracks wie zum Beispiel „Rozi“. Der 41 Meter lange Schlepper befindet sich an einem der beliebtesten Tauchplätze –  in Marfa Point. 1991 wurde er hier versenkt. Ein gern besuchtes Tauchziel ist auch die Barke „Carolita“ bei  Marsamxett Harbour. Hier kann man sogar durch die einzelnen Räume tauchen und sich beispielsweise ein Bild vom Maschinenraum und der Krankenstation machen.  Spannend,  aber auch ein bisschen gruselig, ist ein Besuch der „Stubborn“. Das U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg befindet sich in 56 Metern Tiefe. Da ist ein Besuch nur für Profis angeraten. Aber auch für Anfänger gibt es Wracks zu entdecken. Die liegen dann eben nicht so tief, so dass sie leicht zu erreichen sind.

Zudem gibt es in den Tauchrevieren rund um Malta zahlreiche Steilwände mit Korallen, Höhlensysteme und faszinierende Grotten. Teilweise so groß wie ein Fußballfeld. Hier lebt eine bunte Artenvielfalt. So kann es passieren, dass auf einmal ein Oktopus an euch vorbeischwimmt, ihr neugierig von Zackenbarschen gemustert werdet oder in einen Schwarm fliegender Fische geratet. Tolle Motive für Unterwasserfotografen und unvergessliche Erinnerungen sind hier garantiert.

Blaue Höhle auf Malta

Und wer mal Abwechslung braucht, kann einen Tages-Tauchausflug auf die Schwesterinseln Gozo und Comino unternehmen. Auch hier gibt es zahlreiche tolle Tauchspots. Sehr berühmt ist zum Beispiel die blaue Höhle auf Gozo, direkt beim Azur Window.
(Anmerkung: Das Azur Window ist im März 2017 eingestürzt. Die Tauchspots sind hiervon allerdings nicht betroffen)

Tauchbasen und Schnupper-Tauchen für Anfänger

Auf Malta gibt es sehr viele Tauchbasen. Hier könnt ihr euch die Ausrüstung leihen und, wenn eine Tauchschule angeschlossen ist, auch einen Tauchkurs oder erstmal einen Schnuppertauchkurs  absolvieren. Kurse gibt es für jedes Können. Der Einstieg zu den Tauchplätzen erfolgt oft direkt vom Land aus, da die Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel einige Wracks, häufig in Küstennähe liegen. Aber natürlich werden auch Tauchgänge vom Boot aus angeboten.
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