Unsere Top 10: Die schönsten Strände auf Sardinien

Die Insel Sardinien ist wegen ihres mediterranen Klimas sehr beliebt bei Urlaubern. Allerdings denken nicht viele von ihnen automatisch an einen Strandurlaub. Dabei finden sich abseits den Felsen der Insel immer wieder malerische Strände mit weißem Sand und strahlend blauem Wasser. Zehn der schönsten Strände von Sardinien findest du hier.


 

Spiaggia di Liscia: Surfen und Partys

Im Norden von Sardinien, auf einer Landzunge gelegen, befindet sich der Strand Spiaggia di Liscia. Weil dort fast immer ein recht starker Wind weht, ist er vor allem bei Wintersportlern sehr beliebt. Kite- und Windsurfer lieben die Bedingungen, und selbst Anfänger können dank einiger Schulen schon bald die ersten Wellen reiten. Wenn du nur zuschauen willst, dann kannst du dir an einer der Strandbars eine Liege und einen Sonnenschirm ausleihen und es dir gemütlich machen. Viele Familien besuchen den Strand, am Abend wird jedoch auch gerne mal die eine oder andere Beachparty gefeiert.

La Cinta: Ein sportlicher Strand

Strand Cinta

Den Strand La Cinta erreichst du am besten, wenn du zu Fuß vom Ort San Teodoro im Nordosten Sardiniens losläufst. Der Sand ist sehr fein, was Spaziergänge und Jogging-Ausflüge sehr angenehm macht. Der Einstieg ins klare Wasser ist sehr flach und damit für ein sicheres Baden geeignet. An den Seiten des langen Strands befinden sich Bars und Restaurants, je weiter du dich in die Mitte der Strandfläche bewegst, desto weniger Besuchern begegnest du. Das ist ideal, wenn du eher einen ruhigen Strandaufenthalt bevorzugst. Für sportliche Aktivitäten kannst du dir Geräte wie Kanus, Tretboote oder motorisierte Schlauchboote ausleihen.

Porto Giunco: Baden mit der ganzen Familie

Porto Giunco

Im Südosten von Sardinien gibt es einen Strand, der sich besonders für einen Besuch mit der ganzen Familie eignet: Porto Giunco. Erreichbar ist er vom Ort Villasimius aus, entweder mit dem Auto oder bei einem gemütlichen Spaziergang. Der Strand selbst besticht durch seinen feinen weißen Sand und das klare Wasser. Das ist beim Einstieg sehr flach und erleichtert vor allem Kindern das Planschen. In der Sommersaison ist der Strand bewacht, einige Bars an seinen Enden sorgen für dein leibliches Wohl. Am Strand gibt es auch einen Turm, von dem aus du einen wunderschönen Blick über das Meer hast.

Poetto: Ein Strand nahe der Hauptstadt

Nicht weit von Cagliari, der Hauptstadt der Insel, kannst du den Strand Poetto besuchen. Dieser ist etwa acht Kilometer lang und lockt relativ viele Besucher an. Deshalb gibt es zahlreiche Stationen, an denen du Strandliegen ausleihen kannst. Das türkis leuchtende Wasser ist an Anfang sehr seicht, was den Einstieg einfach macht. Am südöstlichen Ende des Strands befinden sich Schulen, in denen du das Windurfen und das Segeln erlernen kannst. Am Rand des Strands wurde eine Promenade angelegt, auf der du spazieren gehen oder joggen kannst. Du kannst auch einer der zahlreichen Bars und Restaurants einen Besuch abstatten.

Solanas: Ein Familienstrand im Süden

Solanas

Etwas weiter östlich von Cagliari kannst den rund einen Kilometer langen Strand Solanas besuchen. Der ist besonders für Familien mit Kindern geeignet, weil er sehr auf Sicherheit setzt. In der Sommersaison wird der Strand von Rettungsschwimmern überwacht. Darüber hinaus wurden in regelmäßigen Abständen Notrufsäulen aufgestellt, dank denen du auf Knopfdruck Hilfe herbeirufen kannst. An mehreren Strandbars wirst du mit Snacks und Getränken versorgt, gelegentlich wird dort am Abend Musik gespielt. Du kannst dir an den Bars auch Tretboote und Kanus ausleihen und mit deiner Familie einen Ausflug übers Meer machen. Dank der relativ kurzen Länge des Strands ist auch mit Kindern ein entspannter Spaziergang möglich.

Santa Margherita di Pula: Ein reichhaltiges Freizeitprogramm

Santa Margherita di Pula

Einen langen Strand mit sauberem Sand und einem seichten Einstieg findest du im Süden von Sardinien. Santa Margherita di Pula ist vor allem für Familien mit Kindern einen Ausflug wert, weil es hier ein sehr großes Angebot an Aktivitäten gibt. Dazu zählen beispielsweise Spielplätze und Strandbars, an denen im Sommer Musik gespielt wird. Außerdem kannst du Schlauch- oder Tretboote ausleihen. Obwohl sich in der Nähe des Strandes viele Gebäude befinden, macht er keinen allzu bebauten Eindruck. Das liegt vor allem an den vielen Pinienbäumen, von denen er gesäumt ist. Für Abwechslung nach dem Baden sorgt ein Kletterwand, der sich gleich hinter dem Strand befindet. Dort gibt es sogar einen Kletterweg, der für Dreijährige geeignet ist.

Porto Pino: Reges Treiben oder angenehme Ruhe

Porto Pino

Der Strand Porto Pino liegt in einer weitläufigen Bucht im Südwesten von Sardinien. In ihrem Norden gibt es einen Hafen, im Süden grenzt der Strand an eine malerische Dünenlandschaft. Du solltest dich nicht von den Wasserpflanzen irritieren lassen, die manchmal ans Ufer geschwemmt werden. Spätestens wenn du ein paar Meter geschwommen bist, ist das Wasser sehr klar und sauber. In der nördlichen Hälfte des Strands kannst du dir bei den zahlreichen Anbietern Liegen mieten, je weiter du nach Süden kommst, desto weniger Menschen wirst du begegnen. Du hast also die Wahl, ob du eher das rege Strandleben bevorzugst oder die Ruhe und das Rauschen des Meeres.

Putzu Idu: Baden und Spazieren in schöner Natur

Strand Putz-idu

Putzu Idu ist der Name eines Strands, der sich auf der Westseite der Insel befindet. Er ist rund einen Kilometer lang und nicht besonders breit. Neben dem Strand wachsen Pflanzen und bilden einen angenehmen Farbkontrast zum Weiß des Sandes und dem leuchtenden Blau des Meeres. Wenn du eine Abwechslung zum Schwimmen und Sonnenbaden haben willst, dann lohnt sich ein Spaziergang durch die Natur am Strand. Du kannst auch einen Bootsausflug unternehmen, der dich zur unbewohnten Insel Mal di Ventre führt. Da es in der Nähe des Strands mehrere Hotels gibt, kannst du sogar einige Nächte am Meer verbringen.

Cala Luna: Ein Stückchen Paradies

Cala Luna

Die Bucht wird häufig als die Schönste der Insel bezeichnet. Sie ist allerdings nur über zwei Wege zu erreichen: Entweder mit dem Boot oder über einen kleinen Wanderweg. Aber es lohnt sich: Türkisblaues Wassser, feiner Sandstrand und Grotten, die Schatten spenden. Ganz abgeschieden seid ihr aber dennoch nicht, in der Nähe befindet sich ein Restaurant. 

Capo Comino: Umgeben von reicher Natur

Dünenstrand Capo Comino

Vier Kilometer lang ist der Capo Comino im Westen der Insel. Der Einstieg in das klare Wasser ist flach, auch Wellen und Strömungen gibt es kaum. An der Nordseite des Strands gibt es eine Bar, an der du dir eine Liege ausleihen kannst, im Süden kannst du dir in einem Restaurant ein leckeres Fischgericht schmecken lassen. Dem Strand ist eine Insel vorgelagert, zu der du mit ein bisschen Ausdauer auch schwimmen kannst. Solltest du Lust auf einen Spaziergang haben, dann solltest du dir die Natur rund um den Strand anschauen. Die ist besonders abwechlsungsreich und beinhaltet sowohl Dünen als auch Wiesen und Seen.

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