Nationalpark Grand Canyon

Größer, schöner, beeindruckender: Die Nationalparks der USA

Der erste war der Yellowstone-Nationalpark. Seit er 1872 geschaffen wurde, ist die Zahl der Parks in den USA auf 58 angewachsen. Und sie sind Besuchermagnete. Mehrere Millionen Menschen kommen jedes Jahr und erfreuen sich an den unglaublichen Naturschauspielen, die dort geboten werden. Vor allem für Europäer ist der Nationalpark-Besuch ein Highlight. Um der Menschenmassen Herr zu werden, haben mittlerweile viele Parks Bereiche mit moderner Infrastruktur wie Hotels und Besucherzentren. Doch ein Großteil dieser bis  zu 9000 km² großen Landschaften ist noch Wildnis. Und da das so bleiben soll gilt: „Take nothing but pictures, leave nothing but footprints“. 

Utha: Arches Nationalpark

Arches Nationalpark in Utah

Arches Nationalpark

Der Arch Nationalpark liegt im Norden des Colorado-Plateaus. Zwischen 900 und 2000 Arches (Steinbögen) gibt es im „Arches National Park“ in Utah. Die größten sind gut mit dem Auto zu erreichen. Aber auch eine ausgiebige Wanderung lohnt sich, denn auf Wanderwegen mit verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden kommt ihr zu besonders schönen Steinbögen, die besonders bei Sonnenuntergang ein traumhaftes Bild geben. Ihr könnt euch auch am Visitor Center informieren, wie ihr den Park am besten erforscht. Die beste Reisezeit: Immer, denn der Nationalpark hat ganzjährig geöffnet! Allerdings kann es im Hochsommer Temperaturen von bis zu 38 Grad haben.

Florida: Die Everglades

Nationalpark in Florida: Everglades

Everglades Nationalpark

Das ist wohl der beliebteste Nationalpark bei den deutschen Besuchern. Das einzige subtropische Naturschutzgebiet in Nord Amerika hat wahnsinnig viel zu bieten. Im Süden von Florida liegt die grasbewachsene Sumpflandschaft. Dort könnt ihr eine großartige Tiervielfalt beobachten. Mit einem Propellerboot, das typisch für die Everglades ist,  könnt ihr lange Wasserwege und Mangroven erkunden oder eine Wanderung unternehmen. Sicherlich trefft ihr auf Alligatoren, Schlangen oder einzigartige Vögel. Die beste Reisezeit: November bis April.

Kalifornien: Death Valley

Nationalpark Death Valley

Death Valley

Das „Tal des Todes“. Tiefster Punkt der westlichen Hemisphäre und der heißeste, tiefste und trockenste Punkt der USA. Hier ist man in einer anderen Welt: Farbenfrohe Felsen, Mondlandschaften, bizarre Salzablagerungen  – unvergessliche Eindrücke. Am Abend findet ihr hier sternenklare Nächte, die zum Sterne beobachten einladen. Bei einer Wanderung durch den Nationalpark empfiehlt es sich viel Wasser dabei zu haben, denn es ist sehr heiß und trocken! Man kann das Death Valley und seine Geisterstädte auch mit dem Auto erkunden. Diesen berühmten Nationalpark müsst ihr einfach mal gesehen haben!

Kalifornien: Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark

Der Yosemite National Park liegt im Norden des US Bundesstaats Kalifornien. Die Landschaft besticht durch steile Granitfelswände, Wasserfälle, Bäche und durch die hier beheimateten, berühmten und riesigen Mammutbäume. Die größten Bäume wachsen bis zu 100 Meter in die Höhe und haben einen Durchmesser von ca. 10 Metern. Bestaunen könnt ihr die Giganten auf einer Wanderung oder bei einer Radtour durch den Nationalpark. Wenn ihr mit dem Auto anreist, kann es sogar sein, dass die Straße durch einen Mammutbaum führt. Ein echtes Highlight für Abenteurer ist eine Übernachtung auf einem der Campingplätze, die direkt im Park liegen. Hier erlebt ihr Natur pur! Beste Reisezeit: Frühjahr und Herbst

Wyoming: Yellowstone Nationalpark

Büffel im Yellostone Natinalpark

Tierwelt Yellowstone Nationalpark

Es ist der älteste Nationalpark der USA und er wurde nach dem wichtigsten Fluss im Park, dem Yellowstone River, benannt. Berühmt ist der Nationalpark für seine Geysire. Das sind geothermale, heiße Quellen, die in regelmäßigen Abständen Wasser als Fontänen ausstoßen. Außerdem gibt es hier viele Wildtiere in den Wäldern, wie Bisons, Wölfe und Grizzlybären. Der Yellowstone Nationalpark ist für Aktivurlaube ein perfekter Ausflug! Für das richtige Wildnis-Feeling sorgen zum Beispiel 2000 Kilometer Wanderwege, Rafting-Flüsse, steile Felswände zum Klettern oder große Flächen zum Reiten.

Alaska: Glacier Bay

Alaska: Glacier Bay

Glacier Bay

17 Gletscher liegen im Gebiet des Glacier Bay. Der Nationalpark besteht hauptsächlich aus Wasser und Bergen und ist nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar. Nur wenige Reisende nehmen den harten Weg auf sich und wandern oder klettern zu den Hauptattraktionen, den Gletschern, Fjorden und Geröllfeldern. Die meisten Besucher kommen über die natürliche Wasserstraße von Alaska mit Expeditionsschiffen oder sogar kleinen Kreuzfahrtschiffen. Egal wie man sich in dieses Abenteuer stürzt, ein Besuch hinterlässt auf jeden Fall Eindrücke für die Ewigkeit.

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