Kauai

Reisebericht Hawaii – Reisetipps und Urlaubsguide

Hawaii. Wer träumt nicht davon einmal dieses Südseeparadies zu sehen. Für viele, die noch nicht dort waren, sind die Inseln der Inbegriff des Paradieses. Unser Kollege Wolfgang war bereits vor Ort. Er möchten gerne sein Erlebnisse und Geheimtipps mit euch teilen.

Allgemeine Infos: Anreise und Unterkunft
Oahu Honolulu
Inselrundfahrt Oahu

Allgemeine Infos: Anreise und Unterkunft?

Ich will Euch heute zunächst mal ein paar allgemeine Dinge erklären, bevor ich dann zu einem späteren Zeitpunkt mehr über die Inseln erzählen werde. Wie komme ich am denn am besten nach Hawaii? Wenn Ihr keinen Zwischenstopp in den USA einlegen wollt, empfehle ich Euch einen frühen Flug ab Europa zunächst nach San Francisco oder Los Angeles. Dort könnt Ihr dann noch einen Anschlussflug nach Hawaii erreichen und kommt so noch am selben Tag abends an. Das mindert den Jetlag ein bisschen. Ihr solltet dann auch nicht gleich ins Bett gehen, sondern den ersten Abend noch mit einem ersten Cocktail beschließen. Ihr werdet dann wahrscheinlich am nächsten Morgen trotzdem um 5 Uhr wach werden, aber der Rhythmus ist nicht so komplett durcheinander. Die Zeitverschiebung beträgt immerhin 12 Stunden im Winter und 11 im Sommer, weil es auf Hawaii keine Umstellung auf Sommerzeit gibt. Wenn Ihr das erste Mal nach Hawaii fliegt, nehmt Euch Zeit und besucht mehrere Inseln. Jede der 6 Inseln, die besucht werden können (insgesamt gehören 137 Inseln zum Archipel), hat einen eigenen Charakter und es wäre sehr schade, wenn Ihr Euch nur eine anschaut. Optimal für einen ersten Besuch sind meiner Meinung nach 18 Tage (1 Tag Hinflug, 3 Tage Oahu, 4 Tage Kauai, 4 Tage Hawaii, Big Island, 4 Tage Maui und 2 Tage Rückflug) Dazu später mehr.

Hawaii: Haleiwa Beach Oahu

Haleiwa Beach Oahu

Wenn Ihr einen Zwischenstopp plant, macht den auf dem Rückflug, da Ihr sonst zwei Tage in diversen Flugzeugen verbringt. Das schlaucht ganz schön. Vor allem, wenn man das in der Economy bewältigen muss. Bei der Wahl des Ziels für den Zwischenstopp habt Ihr, je nach Airline eine große Auswahl.

Die schnellste Flugverbindung habt Ihr übrigens über Anchorage, Alaska. Das hat was mit der Erdkrümmung zu tun, hat man mir erklärt. Aber ich gebe zu, dass ich in Physik nicht gut genug aufgepasst habe, um das bestätigen zu können. Übrigens wäre das ein Tipp für eine ungewöhnliche Reise, die dann unter dem Motto Fire & Ice ablaufen könnte.

Bei den Flügen müsst Ihr noch beachten, dass die Flüge vom Festland zur Insel und zurück als Inlandsflüge gelten und es daher – zumindest in der Eco – kein kostenloses Essen gibt. Ich bin bei meinen Flügen immer in den jeweiligen Flughäfen losgezogen und habe mir dort noch etwas zu essen gekauft. So kriegt man einerseits etwas Bewegung nach dem langen Sitzen und kann sich aussuchen, was man essen möchte. Bei einem direkten Rückflug habt Ihr meistens 2 Stopps in den USA. Den ersten an der Westküste und den zweiten an der Ostküste, also 2 Inlandsflüge ohne kostenlose Verpflegung.

Bei der Wahl des Hotels ist natürlich zunächst mal Euer Reisebudget das Hauptkriterium. Die meisten Hotels wurden in den letzten 10 Jahren mindestens einmal komplett renoviert, so dass man auch gut in einem der 3 Sterne Häuser wohnen kann. Ich habe sie als durchweg sehr sauber empfunden. Ein weiterer Punkt bei der Entscheidung ist die Größe des Hotels. Wir Deutschen lieben ja die kleineren Boutique Hotels, in denen man als Gast nicht nur eine Nummer ist. In diesem Fall kann ich Euch die Aqua Hotels & Resorts empfehlen. Die sind alle mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet und bieten gerade genug hawaiianischen Flair ohne kitschig zu werden. Viele der großen Hotels sind aber so weitläufig angelegt, dass es einem gar nicht auffällt, dass man in einem Hotel mit 3.000 Zimmern unterwegs ist. Und die Hawaiianer mit ihrem Aloha-Spirit sorgen sich wirklich ganz toll um jeden Gast. Schwieriger wird da schon die Wahl des passenden Zimmers. Es gibt fast so viele Kategorien wie Zimmer, wobei der Unterschied meistens im Ausblick zu suchen ist. Ein Standard/Moderate Zimmer liegt in der Regel in den unteren Etagen und kann auch mal einen Blick auf den Parkplatz haben.

Blick auf Waikiki

Waikiki

In Waikiki findet Ihr auch oft die Kategorie City View. Hier schaut Ihr dann auf die Skyline der Stadt und die dahinter liegenden Berge. Bei Partial Ocean View bekommt Ihr einen seitlichen Mehrblick und es kann schon passieren, dass Ihr auf den Balkon müsst um das Meer zu sehen. Ocean View bietet Euch einen Blick auf’s Meer, aber auch noch ein Stück Strand oder Stadt zusätzlich. Wer nur das Meer und nichts als das Meer vor sich haben möchte, muss ein Oceanfront Zimmer buchen. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Kategorien können sehr hoch ausfallen. Daher solltet Ihr Euch überlegen, wofür Ihr das Zimmer benötigt. Wer den ganzen Tag irgendwo unterwegs ist, um sich etwas anzuschauen, oder am Strand zu liegen, wird sich in einem Standard Zimmer wohlfühlen. Wer plant auch tagsüber mal Zeit auf dem Zimmer zu verbringen, der sollte sich vielleicht eines mit einem schöneren Ausblick buchen.

Volcanoes

Volcanoes

Noch ein Thema zur Verpflegung. All Inclusive gibt es auf den Inseln nicht. Bis auf ganz wenige Ausnahmen. Man kann aber viele der Hotels mit und ohne Frühstück buchen. Beim Frühstück ist zu beachten, dass es oftmals ein einfaches kontinentales Frühstück ist. Das heißt es gibt Gebäck, Obst, Saft und Heißgetränke. In manchen Fällen gibt es ein amerikanisches Frühstück. Es lohnt sich das Frühstück mit zu buchen, da das vor allem in den höherwertigen Hotels gerne mal bis zu $35 pro Person kosten kann. Wenn Ihr zu mehreren in einem Zimmer seid, kann es passieren, dass das Frühstück nur für maximal 2 Personen inkludiert ist. Fragt also bei Buchung noch mal nach, ob denn das Frühstück dann auch für alle inklusive ist.

Habt Ihr dazu Fragen? Wir freuen uns über Eure Kommentare und Anregungen und beantworten Fragen sehr gerne. Schließlich soll Euer Hawaii Urlaub ja ein Traumurlaub werden.

Oahu – Honululu

Waikiki

Die meisten Besucher Hawaiis landen zunächst auf Oahu. Meiner Meinung nach ist das der beste Ort um seine Rundreise über die Inseln zu beginnen. Ich empfehle nicht gleich nach der Landung ein Auto anzumieten. Erstens seid Ihr nach dem langen Flug sehr müde und das könnte sich auf die Fahrsicherheit auswirken. Zweitens gibt Euch das die Möglichkeit gleich mal mit dem Aloha-Spirit der Hawaiianer in Berührung zu kommen. Für mich persönlich ist das jedes Mal ein besonderer Augenblick, wenn ich mit meinem Gepäck aus dem Flughafen trete und die warme Abendluft Hawaiis einatme. Und dann wartet da auch noch ein netter Mensch mit einem Lei und begrüßt mich mit einem fröhlichen Aloha! Das könnt Ihr auch erleben, wenn Ihr Euch einen Transfer vom Flughafen zum Hotel bucht. Solltet Ihr –was ich durchaus empfehle- den Wunsch haben die Insel auf eigene Faust zu entdecken, könnt Ihr Euch immer noch am nächsten Tag an einer der Downtown Stationen ein Auto abholen.

Leis in Hawaii

Leis

Wenn Ihr dann nach der langen Anreise endlich im Hotel seid, empfehle ich nicht gleich ins Bett zu gehen. Macht noch einen kleinen Spaziergang entlang der Kalakaua Avenue, an der es viele Kneipen gibt, in denen Ihr eine ersten Cocktail und die Atmosphäre genießen könnt. Das hilft einerseits bei der Bewältigung des Jetlags und obendrein gibt es Euch die Möglichkeit gemütlich in Hawaii anzukommen.

Oahu ist die am dichtesten besiedelte Insel (im Großraum Honolulu leben fast eine Million Menschen). Die meisten Hotels befinden sich in Waikiki und hier möchte ich die Inselrundfahrt beginnen, auf die ich Euch heute mitnehmen möchte. Der relativ kleine Stadtteil zwischen dem weltberühmten Strand und dem Ala Wai Kanal mit seinen vielen Hochhäusern lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Wer nicht so gerne läuft kann sich hier auch sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln fort bewegen. Die zwei wichtigsten Straßen sind die Kalakaua und die Kuhio Avenue. An diesen beiden Straßen reiht sich Hotel an Hotel und im Erdgeschoss dieser Häuser findet Ihr ein riesige Auswahl an  Shops und Restaurants. Speziell an der Kalakaua findet Ihr die exklusiven Shops der bekanntesten Designer, die Ihr auch von zu Hause kennt. Ich persönlich finde auch den relativ neu gestalteten Beachwalk sehr schön. Hier gibt es zum Beispiel eine Niederlassung der Kette Yard Housee . Diese Kette bietet eine Auswahl von über 100 Bieren (die meisten davon frisch gezapft) und solltet Ihr jetzt schon Heimweh haben, gibt es hier auch deutsches Bier. Also von wegen: „Es gibt kein Bier auf Hawaii“. Ich empfehle aber die Biere der hawaiianischen Microbreweries zu probieren. Wie im Rest der USA ist es auch hier ein Trend geworden lokale Biere in kleinen Mengen zu brauen, die eine sehr hohe Qualität haben. Mein Favorit ist Kona Longbaord.

Blick auf den Diamond Head

Diamond Head

An der Kalakaua Avenue liegen auch die beiden historischen Hotels von Waikiki. Das Royal Hawaiian wird wegen seiner Farbe auch Pink Palace genannt, ist aber vom Strand aus besser zu sehen. Ein paar Schritte weiter kommt Ihr dann am Westin Moana Surfrider vorbei, dessen imposanter Eingang ein beliebtes Fotomotiv ist. Im Moana (was übrigens das hawaiianische Wort für Ozean ist) gibt es sogar ein kleines Museum über die Geschichte des Hauses. Diese beiden Hotels sind die einzigen Gebäude in Waikiki, die das Bild der Stadt schon seit über 100 Jahren prägen. Im Outrigger Waikiki Beach Resort findet Ihr die Bar Dukes, eine der legendären Bars von Waikiki. Hier gibt es zur Happy Hour günstige Cocktails, Pupus (hawaiianisch für Vorspeisen/Fingerfood) und Live Musik. Von hier habt Ihr einen tollen Blick über den Strand bis hin zum Wahrzeichen von Honolulu, dem Diamond  Head. Da dies kein Geheimtipp von mir ist, müsst Ihr damit rechnen, dass es hier entsprechend voll ist. Meine Lieblingsbar ist aber das Tiki’s Grill & Bar im Aston Waikiki Beach Hotel. Die Kneipe liegt im ersten Stock des Hotels, ist nach allen Seiten offen und bietet tagsüber einen schönen Blick über den Strand und den Diamond Head. Abends gibt es hier Live-Musik. Besonders Lustig fand ich immer die Open Night, wenn die Gäste aufgefordert sind selbst für die Unterhaltung auf der Bühne zu sorgen. Also, wenn Ihr Euch schon immer mal wie in einer Castingshow fühlen wolltet, nichts wie hin!

Surfer auf Hawaii

perfekte Wellen

Der Strand von Waikiki ist ja weltberühmt, aber ich muss ehrlich sagen, dass es schönere Strände auf Hawaii gibt. Da der Strand nur sehr schmal ist und jeder hier liegen will, ist es natürlich entsprechend voll. Wenn Ihr es etwas ruhiger haben wollt, solltet Ihr Richtung Diamond Head laufen. Dort wird der Strand etwas breiter und es sind nicht mehr ganz so viele Menschen da. Wer Lust auf etwas Bewegung verspürt, kann hier Schnupperkurse zum Surfen oder Stand Up Paddling buchen. Die Anbieter versprechen, dass man am Ende des 2 Stunden dauernden Kurse auf den Brettern stehen kann. Ich habe beides ausprobiert und beim Surfen habe ich es am Ende des Kurses tatsächlich geschafft auf dem Brett zu stehen (Wenn 10 Sekunden zählen). Das Stand up Paddling ist leichter zu lernen und hat mir mehr Spaß gemacht. Was ich auch ganz lustig fand, war das Paddeln in einem Outrigger Kanu. In solchen Kanus mit Auslegern kamen einst die Polynesier von Tahiti auf die Inseln. Und da das Wasser hier immer sehr warm ist, macht es auch nichts aus, wenn man mal nass wird.

An der Ecke Kalakaua und Kapahulu Avenue steht am Strand eine Statue, die meistens mit Leis geschmückt ist. Sie zeigt einen der größten Helden der Inseln: Duke Kahanamoku. Er war Anfang des 20. Jahrhunderts einer der besten Schwimmer weltweit und hat mehrere olympische Medaillen gewonnen. In der Erinnerung ist er aber geblieben, weil er einem urhawaiianischen Sport zu Weltruhm verhalf: dem Surfen. Er reiste immer mit seinem Brett und hat bei olympischen Spielen seine Freizeit genutzt, um auch den Europäern zu zeigen, wie man damit auf den Wellen reiten kann.

Zu Füßen des Diamond Head Kraters liegt der Queen Kapiolani Park. Ein Teil des Parks bildet der Zoo von Honolulu. Ansonsten gibt es hier noch ein Theatron, in dem manchmal Live-Konzerte stattfinden. Von hier kann man sich auch an den Aufstieg auf den Krater machen. Der Weg ist steil und führt über eine in den Berg gehauene Treppe, aber es lohnt sich diese Strapazen auf sich zu nehmen. Der Blick über Honolulu und auch über das benachbarte Molokai ist wirklich spektakulär.

Ich hoffe, Ihr habt jetzt Lust auf Oahu bekommen. Wart Ihr denn schon mal da und habt weitere Tipps?

Honolulu

Nachdem wir nun gemeinsam Waikiki kennen gelernt haben, will ich Euch natürlich auch den Rest der Stadt noch vorstellen.

Downtown Honolulu wurde lange als nicht so sehenswert eingestuft, aber auch hier tut sich im Moment sehr viel. Ihr solltet schon mindestens einen halben Tag einplanen und einen Bummel durch Chinatown machen. Dass es auf Hawaii so viele Asiaten gibt, hat mehrere Gründe. Aus historischer Sicht sind es vor allem die Chinesen und Japaner, die das Bild der Inseln prägen. Im 19. Jahrhundert haben die Nachfahren der ersten weißen Siedler begonnen auf den Inseln große Plantagen für Zuckerrohr und später Ananas anzulegen. Dafür brauchte man natürlich billige Arbeitskräfte. Und die hat man sich eben in China und Japan geholt, aber auch in Europa (hier hauptsächlich in Portugal und Irland). Vor allem die geschäftstüchtigen Asiaten haben sich dann aber sehr schnell mit eigenen kleinen Geschäften selbstständig gemacht. Heute bilden Asiaten (vor allem Chinesen und Koreaner) die größte Besuchergruppe auf den Inseln. Ist ja aufgrund der geografischen Lage auch ziemlich einleuchtend. Was für uns Deutsche die Kanaren sind, ist für den asiatischen Raum eben Hawaii. Rund ums Jahr immer sommerlich warm und mit dem Flieger relativ schnell zu erreichen.

Iolani Palace auf Hawaii

Iolani Palace

Nachdem Ihr also Chinatown erkundet habt, gibt es in Honolulu noch etwas Besonderes zu sehen. Nämlich den einzigen Königspalast auf US-amerikanischem Gebiet. Die Hawaiianer haben im Laufe der Zeit ein Gesellschaftsmodell entwickelt, das dem europäischen recht ähnlich war. Es gab „Adlige“ (Ali’i genannt) und das Fußvolk. King Kamehameha I. vereinte einst die Inseln zu einem Königreich und gilt daher heute noch als Held. Später hatte die hawaiianische Königsfamilie später sehr gute Beziehungen zum englischen Königshaus und war dort auch festlichen Anlässen eingeladen. De Iolani Palace ist ein beeindruckendes Zeugnis dieser Zeit. Hier finden auch immer wieder besondere Veranstaltungen statt.

Etwas außerhalb von Honolulu auf dem Weg nach Kailua an der Ostküste kommt Ihr am Queen Emma Summer Palace vorbei. Das war der Sommersitz der hawaiianischen Königsfamilie. Ein weiteres historisches Gebäude, das man besichtigen kann.

Wenn Ihr Euch ein bisschen für die Kultur der polynesischen Ureinwohner interessiert, solltet Ihr das Bernice P. Bishop Museum besuchen. Gegründet hat es Charles Reed Bishop in Gedenken an seine Frau Prinzessin Bernice Pauahi Paki, der letzen direkten Nachfahrin von King Kamehameha. In diesem Museum findet Ihr die weltweit größte Sammlung von polynesischer Kunst und Ihr erfahrt sehr viel über das Leben, der Ureinwohner. Ergänzt wird die Sammlung durch wechselnde Ausstellungen, die einen Bezug zu Hawaii und Polynesien haben.

Wenn Ihr Lust auf einen Einkaufsbummel bekommt, könnt Ihr auch einen Ausflug zur Ala Moana Shopping Mall machen. Von Waikiki aus kommt Ihr bequem mit dem Bus oder dem Waikiki Trolley hierher. Euch erwarten über 190 Geschäfte und Food Stores. Die Auswahl reicht von Designerboutiquen bis zu den üblichen Ketten. Der Großteil der Mall ist Open Air und so kann man hier gut mal ein paar Stunden verbringen und nach Schnäppchen schauen. Irgendwo ist immer ein Sale. Mein Lieblingsgeschäft ist Hilo Hattie, ein Souvenirgeschäft mit einem großen Angebot an Aloha-Wear. Übrigens: ein gutes Hawaiihemd erkannt man daran, dass der Stoff der aufgenähten Brusttasche so geschnitten wurde, dass er genau auf den Stoff darunter passt und man die Tasche fast nicht erkennt. Natürlich werdet Ihr überall über Souvernirshops stolpern, aber ich finde Hilo Hattie ist etwas ganz Besonderes.

marktplatz: Aloha Tower Marketplace

Aloha Tower Marketplace

Etwas weiter Richtung Flughafen liegt der Aloha Tower Marketplace. Hier befindet sich zum einen das Cruise Terminal, an dem die Kreuzfahrtschiffe anlegen, aber auch andere Bootstouren starten hier. Außerdem gibt es hier noch ein kleines Einkaufszentrum mit großem Kinokomplex und einige Kneipen und Restaurants, die auch ganz gern von Einheimischen besucht werden. Besonders beliebt ist hier das Gordon Biersch, eine typische amerikanische Bar mit einer tollen Stimmung. Also wenn Euch die Bars in Waikiki zu langweilig werden, könnt Ihr auch hier mal einen Abend verbringen.

Direkt beim Flughafen ist das Aloha Stadium, das Football Stadium. Auf dem großen Parkplatz vor dem Stadion gibt es mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 8 Uhr morgens bis 15 Uhr einen Markt mit einer Mischung aus Floh-, Bauern- und Kunstmarkt mit Live-Unterhaltung. Eine gute Möglichkeit etwas zu Bummeln und dabei hawaiianische Köstlichkeiten zu probieren. Hawaii muss aufgrund des Platzmangels ja die meisten Lebensmittel vom Festland importieren, aber in den letzten Jahren wurde es zu einem Trend vermehrt auf lokale Erzeugnisse zu setzen. Inzwischen gibt es viele kleinere Biofarmen auf den Inseln, die wirklich tolle Produkte erzeugen. Besonders teuer sind aber immer noch Milchprodukte, weil es die auf den Inseln so gut wie gar nicht gibt und die vom Festland angeliefert werden müssen. Ich esse hier fast immer Fisch, weil es diesen relativ günstig und super frisch gibt. Und wer hier mal eine frische Ananas gegessen hat, wird zu Hause keine mehr haben wollen.

Museum auf Hawaii: Peal Harvour

Pearl Harbour

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Honolulu ist aber Pearl Harbor. Am 07.12.1941 wurde hier die US-Marine und Luftwaffe von einem überraschenden Fliegerangriff der Japaner empfindlich getroffen. 2.043 Menschen wurden bei diesem Angriff getötet, der die USA dazu bewegte in den 2.Weltkrieg aktiv einzugreifen. Die Besucherzahlen sind inzwischen stark begrenzt worden und so ist es ratsam eine geführten Tour mit Transfer von Waikiki zu buchen. Zunächst besichtigt Ihr das Besucherzentrum mit einer sehr interessanten Videoinstallation. Bitte beachtet aber, dass Ihr hier keine Taschen mitnehmen dürft und einen Security Check wie am Flughafen durchlaufen müsst. Also möglichst wenig mitnehmen. Ansonsten gibt es hier aber auch eine begrenzte Zahl an Lockern, in denen Ihr Eure Taschen während des Besuchs verstauen könnt. Das Highlight eines Besuchs ist die Bootstour, die Euch durch den Hafen führt. Ihr werdet vorbei fahren an den im Meer versunkenen Flugzeugträgern um dann am USS Arizona Memorial einen Stopp einzulegen. Ich muss zugeben, dass dies eine eher beklemmende Tour ist, aber gemacht haben sollte man sie schon. Im Anschluss gibt es dann ja wieder Möglichkeit etwas Lustiges zu unternehmen.

Inselrundfahrt Oahu

Nachdem ich Euch ja nun schon sehr viel über Honolulu und Waikiki erzählt habe, möchte ich Euch heute auf eine spannende Inselrundfahrt mitnehmen und Euch den Rest von Oahu vorstellen. Also erstellt Euch schon mal eine Playlist mit hawaiianischer Musik auf Eurem bevorzugten Musikdienst und freut Euch auf viele Eindrücke.

Blick auf Waikiki und Diamond Head

Waikiki und Diamond Head

Wir beginnen unsere Tour in Waikiki. Am Fuß des Diamond Head liegt der Queen Kapiolani Park, der auch die Heimat des Honolulu Zoo’s ist. Ansonsten ist der Park beliebt bei Joggern , es gibt aber auch 2 Tenniscenter hier. In der Waikiki Shell finden immer wieder Konzerte statt. Die sportlichen unter Euch wandern über einen steilen Weg zum Gipfel des Kraters. Man kann aber auch ein Stück des Weges mit dem Auto fahren. Einmal auf dem Diamond Head stehen und die Aussicht auf Honolulu und über das Meer nach Molokai zu genießen gehört schon zu einem Urlaub auf der Insel. Der Ausblick ist die Mühe wirklich wert. Der Name des Bergs kommt angeblich von chinesischen Bauern, die hier Kraut anbauten und es mit dem Ruf „Dime (10 cent Münze) a head“ verkauften. Nach der Rückkehr zum Kapiolani Park fahren wir dann entgegen dem Uhrzeigersinn um den Berg herum und erreichen zunächst den Villenvorort Kahala. Hier stehen wirklich sensationelle Villen, die teilweise sehr protzig sind. Und Ihr findet hier eines meiner Lieblingshotels auf den Inseln, das Kahala. Das Hotel bietet nicht nur sehr viel Luxus und einen wunderschönen Spa-Bereich (Die Behandlungsräume sind Suiten mit eigenen Badewannen), sondern auch einen hohen Promifaktor. Ich habe hier mal Gwen Stefani getroffen und Präsident Obama hat hier auch schon mal gefeiert. In einem Seitengang der Lobby gibt es eine Galerie mit Fotografien all der Promis, die hier schon mal gewohnt haben. Durch seine gut abgeschirmte Lage bietet es eine gute Möglichkeit für Menschen, die das wollen, in Ruhe den Urlaub genießen zu können.

Wir fahren wieder zurück zum Hwy 72 und setzen unsere Rundfahrt entgegen des Uhrzeigersinns fort. Schon bald erreichen wir die Hanauma Bay. Das ist ein State Park, der dienstags geschlossen ist. Sonnenliegen und –schirme werdet Ihr hier keine finden, dafür aber ein Schnorchelparadies. Mit etwas Glück teilen sich ein paar sonnenhungrige Schildkröten den Strand mit Euch und im Wasser kann es durchaus sein, dass Euch ein paar Delfine beim Schnorcheln beobachten. Snacks und Drinks könnt Ihr in einem Shop oberhalb der Bucht kaufen, Locker zum Verstauen der Wertsachen gibt es auch. Übrigens könnt Ihr von Waikiki aus mit dem Bus hierher fahren. Die Fahrt kostet ca. 2,50 USD pro Strecke.

Hanauma Bay, Oahu

Hanauma Bay

Weiter geht es zum Coco Head District Park. Der Coco Head ist ein weiterer Vulkankrater und bietet ein gutes Fotomotiv. Teil dieses Parks ist der Sandy Beach, den Filmenthusiasten aus dem Film „Verdammt in alle Ewigkeit“ kennen. Die hier gedrehte Szene sorgte in den 1950er Jahren für einen Skandal. Kurz danach wendet sich die Straße Richtung Norden und bringt Euch Makapuu Point. Hier gibt es zwei Wanderwege. Einer führt über die Klippen zurück zum Sandy Beach, der andere zu  einem Leuchtturm. Wer sich also mal die Füße vertreten will, kann hier auf ebenen Wegen spazieren und gleichzeitig den Blick auf Molokaii genießen. Am Waimanalo Beach vorbei erreicht Ihr dann einen meiner Lieblingsorte auf Oahu: Die Kaneohe Bay. Die seichte Bucht schillert in allen möglichen Grün- und Blautönen. Sie eignet sich besonders für’s Schnorcheln und Stand up Paddling. Die eingelagerten Sandbänke werden von Ausflugsbooten angefahren. Hier kann man ganz gut mal für eine Weile die Seele baumeln lassen. Sehr interessant ist auch das sogenannte „Valley of the Gods“ in Ahuimanu. Zum einen gibt es hier den buddhistischen Byodo-In Tempel zu sehen und gleich daneben eine kleine Kirche mit einem christlichen Friedhof. Historisch bedingt leben ja sehr viele Asiaten auf den Inseln (Sie wurden im 19. Jhdt. aus Japan und China hierher gebracht, um auf den Plantage zu arbeiten) und so ist es nicht verwunderlich immer wieder auf buddhistische Tempel zu stoßen. Dieser hier ist aber besonders schön.

Byodo-In Tempel auf Hawaii

Byodo-In Tempel

Am Ende der Kaneohe Bucht kommt Ihr zum Kualoa Regional Park und der gleichnamigen Ranch. Die Ranch ist zunächst mal ein großer Souvenirladen mit Snackshop, aber wenn Ihr hier eine der Touren macht (Ziplining, Reiten, Quad oder „Bus“ kommt Ihr in ein Tal, das den meisten von Euch bekannt vorkommen dürfte. 1992 wurde auf Kauai „Jurassic Park“ gedreht, als Hurricane Iniki über die Insel fegte (Keine Angst, die sind hier sehr selten, weil den Stürmen meistens die Luft ausgeht bevor sie auf Land treffen). Nachdem Kauai dann aber als Drehort erst mal nicht mehr zur Verfügung stand ist man hierher gezogen und hat hier gedreht. Und im Meer vor der Ranch, könnt Ihr die kleine Insel Chinaman’s Hat bewundern, die nach den typischen Kopfbedeckungen der chinesischen Plantagearbeitern benannt wurde.

Entlang der Küste geht es weiter Richtung Norden und schon bald erreicht Ihr die Siedlung Laie. Wer sich für polynesische Kultur interessiert, sollte hierher kommen. Für das Polynesian Cultural Center, das hier beheimatet ist, kann man einen ganzen Tag einplanen. Ich empfehle Euch hier die Tagestour mit Bustransfer ab/bis Waikiki zu buchen. Das Freilichtmuseum ist in Dörfer der einzelnen polynesischen Kulturen aufgeteilt. Bei einem Rundgang entdeckt Ihr so die Inseln Samoa, Aotearoa (Neuseeland), Fiji, Hawaii, Marquesas, Tahiti und Tonga. Und wem die Osterinseln zu weit weg und abgelegen sind, der kann hier einen der bekannten Steinkolosse sehen. In jedem Dorf wird ein anderes für das jeweilige Volk prägnante Kulturprogramm erleben. Im hawaiianischen Dorf heißt das Hula, Ukulele und Lei-Making. Auch auf dem in der Mitte des Geländes liegenden Kanal ist immer wieder etwas geboten. Am späten Nachmittag erfolgt dann der Aufruf zum Luau. Ein Luau ist das typische hawaiianische Festessen, bei dem ein ganzes Schwein und andere Zutaten in Blättern eingewickelt über Stunden im Erdofen gegart werden. Das Essen hier ist zwar eine Massenabfertigung, aber zur Vorspeise gibt es noch eine Zeremonie mit dem König, der das Fest eröffnet und ein Erlebnis ist das dann allemal. Die typische Beilage „Poi“ ist ein Brei, der aus der Tarowurzel gemacht wird. Für Malihini’s (Fremde) sieht das aus wie Kleister und schmeckt auch so, aber für die Hawaiianer war die stärkehaltige Wurzel lange das Hauptnahrungsmittel. Das Highlight des Besuches folgt am Abend nach dem Essen. Im großen Amphitheater wird eine Show mit polynesischen Tänzen aufgeführt. Das Besondere im Polynesian Cultural Center ist, dass man hier eine Geschichte erzählt: Es geht um einen jungen Mann, der von einer Insel zur anderen reist und dabei viele Abenteuer erlebt. Wirklich sehenswert. Ich war schon zwei Mal da und würde bei meinem nächsten Besuch wieder hingehen. Das Center wird übrigens von Mormonen geleitet, daher gibt es hier keinen Alkohol. Die meisten der Darsteller kommen von den verschiedenen Inseln Polynesiens und können in der benachbarten Brigham Young Universität studieren, wenn sie nebenbei hier im Center arbeiten. Somit tut man auch noch was Gutes, wenn man hier den Tag verbringt.

Wenn Ihr Eure Rundfahrt fortsetzt kommt Ihr auf dem Weg nach Norden immer wieder an den berühmten Shrimp Trucks vorbei. Dies sind eigentlich Imbissbuden, aber hier gibt es die frischesten und besten Shrimps der Inseln zu kaufen. Die Zeit für ein kurzes Picknick solltet Ihr einplanen. Außerdem bieten diese Trucks auch immer die Gelegenheit mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Am nördlichen Ende der Insel folgt das nächste Highlight: das North Shore. Hier gibt es nur ein größeres Hotel, das Turtle Bay Resort. Wer es ruhig und abgelegen mag ist hier richtig. Das Hotel wirbt mit dem Motto „True Hawaii“ und in gewisser Weise stimmt das auch. Das ist Hawaii, wie man es sich vorstellt. Vor allem wenn man eine der Beach Cottages bucht. Die sind in 6 Bungalows neben dem Hotel untergebracht und die Terrassen gehen direkt auf den Strand. Bekannt ist das North Shore aber vor allem wegen seiner hohen Wellen im Winter, wenn der Passatwind aus Nordwesten weht und die Brecher gerne mal 10 Meter hoch sein können. Dann trifft sich hier die Surf-Elite der Welt. Im Sommer weht der Passat aus Südwesten und dann kann man hier im Ozean baden. Hier sind meiner Meinung die schönsten Strände der Insel und meistens sind die auch nicht übervölkert. Wollen wir mal hoffen, dass das noch lange so bleibt.

Einen kleinen Abstecher lohnt das Waimea. Es erwartet Euch ein kleiner aber sehr schöner botanischer Garten mit vielen exotischen Blumen. Da das Tal für die Ureinwohner ein heiliger Ort war, kann man hier auch viel hawaiianische Kultur entdecken. Außerdem gibt es eine große Zahl an Wanderwegen und am Ende des Tals erwartet Euch einer von vielen Wasserfällen auf der Insel. Bitte habt Verständnis dafür, dass der Eintritt nicht kostenlos ist, aber Ihr unterstützt damit die Erhaltung der polynesischen Kultur und Natur.

Der nächste Stopp unserer Rundreise ist Haleiwa, ein kleines Städtchen am North Shore. Erwähnenswert ist hier zunächst einmal der Strand auch wenn die sanitären Anlagen hier nicht wirklich prickelnd sind. Ansonsten könnt Ihr hier bummeln und viele kleine Galerien mit hawaiianischer Kunst entdecken. Und wenn Ihr schon mal hier seid, solltet Ihr bei Matsumoto’s Shave Ice vorbei schauen. Shave Ice ist eine moderne hawaiianische Spezialität, bei der crashed Ice mit Sirups in allen Farben des Regenbogens übergossen wird. Nein, das ist jetzt nicht 100% natürlich und Bio, aber einmal probiert muss man das haben. Die Farben der jeweiligen Geschmacksrichtung entsprechen somit auch nicht unbedingt der Frucht nach der das Sirup schmecken soll. Es schaut aber sehr witzig aus und ist dann doch sehr erfrischend.

Strand: North Shore

North Shore

Ganz umrunden kann man die Insel nicht, da die Straße hinter Haleiwa nur noch bis einem ehemaligen Flugplatz, dem Dillingham Airfield, führt. Heute ist hier eine Schule ansässig, in der man das Fallschirmspringen lernen kann. Wer schon einen Schein besitzt, kann hier auch einzelne Sprünge buchen. Ich selbst träume noch davon mal zu springen, ein Freund von mir hat hier seinen Schein gemacht und sagt, dass es nichts Schöneres gibt, als über Hawaii aus dem Flieger zu springen. Vielleicht schaffe ich es ja auch noch irgendwann.

Was es hier auch noch gibt sind wunderschöne, naturbelassene Strände. Und mit etwas Glück trefft Ihr hier auf Schildkröten, die sich neben Euch ein Sonnenbad gönnen. Wenn Ihr diese oder andere Tiere am Strand seht, bewundert sie, aber bitte wahrt einen großzügigen Abstand. Es ist nicht wirklich gefährlich, außer Ihr trefft auf eine Robbe, aber zur Erhaltung der geschützten Arten ist es wichtig, die Tiere möglichst nicht zu stören. Also fotografieren ist ok, aber bitte nicht streicheln.

Gebäude: Dole Plantage

Dole Plantage

Auf dem Rückweg nach Honolulu führt die Straße also durch das Inselinnere, das hier geprägt wird von Ananasplantagen. Und schon bald erreicht Ihr eine letzte Attraktion bevor die Rundfahrt zu Ende geht. Ihr kennt ja alle die Dole Dosen mit eingemachten Früchten aus dem Supermarkt. Die dazugehörige Plantage könnt Ihr Euch hier anschauen. Zunächst erwartet Euch ein riesiger Souvenirshop mit einem Café. Das Ananaseis müsst Ihr unbedingt probieren, oder aber die frischen Früchte. Ein Traum! Auf dem Gelände der Plantage gibt es noch viele Unterhaltungsmöglichkeiten. Zum einen gibt es einen kleinen Zug, der Euch über das Gelände fährt und mit interessanten Details zur Geschichte des Ananasanbaus auf den Inseln versorgt. Außerdem könnt Ihr die wunderschönen Gärten besuchen. Die größte Attraktion aber ist ein Irrgarten, angeblich der größte der Welt.  Wer es bis ins Zentrum schafft, trifft auf eine Pflanzung, die eine riesige Ananas darstellt. Allerdings hat man den besten Blick darauf aus der Luft. Also vielleicht bucht Ihr doch mal einen Hubschrauber Rundflug und lernt die Insel aus der Luft kennen?

Damit ist unsere Rundreise fast beendet. Auf dem Weg zurück könnt Ihr Euch noch die Kukaniloko Birthstones anschauen. Das ist der Platz, an dem in grauer Vorzeit die hawaiianischen Königinnen Ihre Kinder zur Welt brachten. Gewöhnlich sterblichen war der Zugang zu diesem heiligen Platz versagt.

Ihr könnt diese Rundreise bequem an einem Tag machen, aber wenn Ihr Euch Zeit nehmen wollt die Insel wirklich zu entdecken, solltet Ihr die Tour auf 2-3 Tage ausdehnen.

Wart Ihr schon mal auf Oahu? Habt Ihr vielleicht noch andere Plätze entdeckt, die man unbedingt gesehen haben sollte? Ich bin ja schon gespannt auf Eure Kommentare.

►► Hawaii-Urlaub: Hier geht’s zu den Angeboten.

6 Kommentare

  1. Häfferlums

    Hawaii ist so wunderschön. Da möchte ich am liebsten mal mit einem Jeep Vorführwagen oder irgendeinem geländefähigen Auto auf die Vulkanberge fahren. Von dort hat man wohl einen gewaltigen Ausblick.

  2. Maja

    Hallo Sabine,sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Bei mir werden alle Hotelbilder nicht angezeigt, wenn ich sie anklicke, geht es. Die Thumbnails von den Popular Posts gehen auch nicht. Ich finde keine Mailadresse von dir, sonst würde ich dir einen Screenshot schicken. Viele Grüße,Maja

  3. Maja

    Danke für den ausgiebigen Artikel, wir freuen uns schon auf unseren Hawaii Urlaub. Ich werde den Artikel wohl vorher noch mehrmals lesen.

    Leider werden bei mir einige Bilder nicht angezeigt?!

    Grüße aus dem verregneten Düsseldorf,
    Maja

    • Sabine Binder
      Sabine Binder

      Hallo Maja,
      es freut uns zu hören, dass dir der Artikel gefällt und dir bei deiner Reisevorbereitung hilft. Wir haben die Bilder nochmal überprüft aber konnten keinen Fehler feststellen. Welche werden dir denn nicht angezeigt?

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