Urlaub in Europa - bunte Vielfalt bereisen und erleben

Urlaub in Europa
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4.4 / 5
1065 Bewertungen für FTI
(letzte 12 Monate)
05.12.2016 Alles gut.
02.12.2016 Sehr übersichtliche Darbietung der verschiedene Preisgruppen eines Hotels. Hotelbuchungen in einer gewünschten Stadt geht nur umständlich über die Eingabe der Reiseregion, was wiederumm genauere geografische Kenntnisse voraussetzt. Für Senigallia in Italien z.B. muß man 'Marken', und erst dann nach längerer Suche zum gewünschten Hotel. Direkte Eingabe von Städten oder auch Hotels würde das ganze vereinfachen.

Urlaub in Europa – Bunte Vielfalt bereisen und erleben

Es muss nicht immer eine Reise in die Ferne sein. Schon oft findet der Reisende das, was er sucht in unmittelbarer Nähe. Und das meist wesentlich günstiger als gedacht. Auch deswegen lohnt sich der Urlaub in unseren europäischen Nachbarländern. Egal ob weitläufige Strände, alpine Gebirgsmassive, aktive Vulkane oder weitläufige Wüsten – geographisch steht Europa dem Rest der Welt in nichts nach. Zudem werden Sie nie auf ihren europäischen Standard verzichten müssen, wenn Sie es denn nicht wollen. Denn innerhalb Europas sind die Hotels auf einem gewohnt hohen Niveau. Das macht Europa natürlich auch attraktiv als Reiseziel für Familien mit Kindern. Aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken.

Europa – Das unterschätzte Naturjuwel im Vergleich

Wer an seinen Urlaub in Europa denkt, dem fallen sicher unzählige Tage in Strandhotels, Ferienwohnungen oder Kultur- und Städtereisen ein. Mitunter wundervolle Erfahrungen die bereits gesammelt worden sind. Doch auch landschaftlich kann Europa mit den Naturschönheiten der übrigen Welt mithalten. Mit einer Küstenlänge von über 115.000 Kilometern und einer Landfläche von 10.532.000 km² muss sich Europa im internationalen Vergleich nicht verstecken. Lediglich Kanada hat mehr Küste zu bieten. Hätten Sie das gedacht?

Der höchste Berg innerhalb der gültigen Grenzen Europas befindet sich in den französischen Alpen. Mit 4.810 Metern ist der Mont Blanc zugleich der bekannteste Berg. Insbesondere Wintersportler kommen hier voll auf Ihre Kosten. Mit fast 120 Pistenkilometer ist das Skigebiet rund um den kleinen Skiort Chamonix schon fast legendär. Der niedrigste Punkt des Kontinents liegt in der Nähe des Kaspischen Meeres. Genauer gesagt an der Nordküste. Mit sage und schreibe knapp 30 Metern unterhalb des Meeresspiegels ist dieser Ort nicht weniger interessant, jedoch finden die bekannteren Vulkane Europas meist mehr Beachtung.

Der wohl bekannteste Vulkan Europas befindet sich in Italien, auf der Insel Sizilien und ist mittlerweile sogar in die Liste des UNESCO Weltnaturerbes aufgenommen worden. Das Besondere am Ätna? Er ist mit Abstand der höchste und aktivste Vulkan den Europa zu bieten hat. Schon in der Antike faszinierte er die Europäer. So stand der Vulkan bis in die Neuzeit Pate für allerhand Sagen und Mythen. Insbesondere seine ungewöhnlich hohe Aktivität und Höhe (fast 3330 Meter) sorgen für stetige Touristenströme. Die letzten größeren Ausbrüche wurden im Jahre 2001/2002 verzeichnet.

Bei dem Rennen um den längsten Fluss der Erde muss sich Europa allerdings geschlagen geben. Hier belegt der längste Fluss Europas, die Wolga (3530 Kilometer), lediglich den 17. Platz im weltweiten Vergleich. Der Höhenunterschied zwischen Ursprungsquelle und Meeresmündung beträgt lediglich 256 Meter. Dennoch speist die Wolga das Kaspische Meer mit unvorstellbaren 264 Milliarden m³ Wasser jedes Jahr. Mit 18.135 km² Fläche (Inseln mit einberechnet) ist der Ladogasee in Russland, der größte Süßwasser See innerhalb Europas. Dennoch schafft er es im weltweiten Ranking nur auf den 14. Platz. Aus geologischer Sicht ist der See noch recht jung. Mit dem Rückschmelzen des dortigen Gletschers bildete sich das Seebecken. Beinahe den ganzen Winter über, ist der See komplett zugefroren. 

Beliebte Urlaubsregionen in Europa

Generell kann das Urlaubsziel Europa in sechs verschiedene Regionen untergliedert werden. Jede Region hat seine speziellen Vorzüge und sind, je nachdem was man sucht, mal mehr, mal weniger für einen Urlaub geeignet. Hier gilt es klar zu differenzieren. Was will man, worauf legt man besonders viel wert.

Urlaub in Nordeuropa – Natur pur genießen

Zu Nordeuropa zählen vor allem folgende Länder: Finnland, Island, Norwegen, Schweden und Dänemark. Naturliebhaber kommen hier voll auf Ihre Kosten. Lange galt Nordeuropa als Geheimtipp für Individualreisende. Doch in den letzten Jahren wurden viele, ehemals verwaiste Landstriche touristisch erschlossen. Insbesondere das Interesse an den skandinavischen Ländern ist immens gewachsen. Große Gletscher, riesige Seen, unzählige Inseln und einmalige Fjorde dominieren das Landschaftsbild Skandinaviens. Hier hat der Mensch noch kaum Einfluss auf die Natur gehabt, daher sind die Landschaften wohl die unberührtesten Europas. Man sollte sich allerdings genau überlegen welche Naturschönheiten man besichtigen will, denn ein Leben scheint nicht genug um sich einen umfangenden Überblick zu verschaffen. Allein die Atlantikküste Norwegens kann mit circa 150.000 kleinen Inseln aufwarten. Eine Reise wert sind mit Sicherheit die Metropolen der skandinavischen Länder.  Sie gehören zu den modernsten und sehenswertesten Europas. So haben beispielsweise Oslo und Stockholm nicht nur tolle architektonische Sehenswürdigkeiten, sie gelten auch als kulturelle Höhepunkte ihrer Länder. 

Die Top – Geheimtipps für Nordeuropa

Dänemark: Schloss Kronborg ist immer einen Besuch wert. Viele werden es auch unter seinem umgangssprachlichen Namen „Hamletschlosss“ kennen. Denn im gleichnamige Theaterstück von William Shakespeare dient das Schloss als Kulisse um die sich die Handlung dreht. 1420 erbaut, diente es in den Folgejahren vor allem zur Sicherung des sogenannten Sundzolls, welcher auf passierende Schiffe erhoben wurde. Fast 200 Jahre später verbrannte Schloss Kronborg bis auf die Grundmauern nieder. Lediglich die Schlosskapelle blieb wunderhafterweise vom Feuer verschont, jedoch wurde rasch mit dem Wiederaufbau begonnen. Durch mehrere Verstärkung der Mauern und Hinzufügen von weiteren Wällen, galt Kronborg ab 1690 als stärkste und schwer einnehmbarste Festung seiner Zeit. Seit dem Abschluss von Renovierungsarbeiten im Jahre 1935 fungiert das Schloss als Staatsmuseum. Seit 2000 ist das Schloss UNESCO Weltkulturerbe.

Finnland: Wer sich im Süden Finnlands befindet, der sollte unbedingt die Hafenstadt Naantali besuchen. Sie gilt als eine der ältesten Siedlungen Finnlands und ist Dank der historischen Holz-Altstadt ein Touristenmagnet. Der Hafen war und ist der wichtigste Teil der Stadt. Auch in der heutigen Zeit gehört der Hafen zu den wichtigsten Umschlagplätzen des Landes. Anstoß zur Besiedelung der Region gab das im Jahre 1443 gegründete Birgittenkloster. Mit dem Zugeständnis von Handelsrechten ermöglichte der Schwedische Regent Christoph der Dritte den für eine Siedlung lebenswichtigen Handel. Zudem bildete das Kloster den spirituellen Mittelpunkt der Region. Aber auch die Kleinen kommen hier nicht zu kurz: Mit dem beliebten Freizeitpark „Muumimaailma“ konnten die Stadtplaners vor allem bei den jungen Touristen punkten.

Island: Wer unberührte Natur sucht, der wird von der Insel nicht enttäuscht. Wer dazu noch gerne schwimmt und sich wohler in wärmeren Gewässer fühlt, dem ist auch in Island geholfen. Denn hier ist die Bláa Lónið (Blaue Lagune) beheimatet. Gut erschlossen, in der Nähe der Hauptstadt Reykjavík, erstreckt sich das von Menschenhand erschaffende Thermalfreibad. Der Badesee besteht aus einer Mischung aus Salz- und Süßwasser, welches aus über 2000 Meter Tiefe an die Erdoberfläche gepumpt wird. Dort dient es ursprünglich dem Geothermalkraftwerk Svartsengi zu Energiegewinnung. Doch mittlerweile bildete sich ein imposanter See von fast 5000 m² mit einer ganzjährigen Wassertemperatur von 36 - 42 Grad Celsius. Das macht das Bad auch zu einer idealen Touristenattraktion im Winter. Durch sein e spezielle Zusammenfassung kann die Wasserfarbe (türkis) durchaus mit den großen Vorbildern in der Karibik oder des Indischen Ozeans mithalten. Auf jeden hierfür ein bis zwei Tage einplanen.

Norwegen: Wenn man an Norwegen denkt fallen einem viele Dinge ein. Fischfang, Öl und Wintersport beispielsweise. Aber am charakteristischsten sind wohl Norwegens schier endlose Fjorde. Ganz besonders imposant: Der Sognefjord mit 204 Kilometern Länge und einer Tiefe bis zu 1308 Metern, was ihn zum längsten und tiefsten Fjord Europas macht. Geschlagen geben muss er sich nur seinem Kollegen aus Grönland, dem Scoresbysund. Dennoch ist er ein attraktives Touristenziel. Als offizielles UNESCO Weltnaturerbe beheimatet das Gebiet rund um den Fjord zahlreiche Nationalparks. Diese sind optimal durch Wander- und Fahrradwege erschlossen, so dass einem Aktivurlaub nichts mehr im Wege steht. Für Bergsteiger bietet der Nationalpark Jotunheimen zahlreiche Berggipfel. Und ganz nebenbei kann auch einer der höchsten Wasserfälle des Landes begutachtet werden.

Schweden: Wie auch alle anderen Länder in Nordeuropa, hat auch Schweden viel für den Skandinavien – Tourist zu bieten. Sowohl landschaftlich, wie auch kulturell. In Flaura und Faun steht Schweden seinen Nachbarländern in nichts nach, doch der Mittelpunkt des Landes ist und bleibt die Residenzstadt Stockholm. Als Heimat des schwedischen Könighauses musterte sich die Hauptstadt zur einer der schönsten, westlichen Metropolen. Nicht ganz so bekannt, aber dennoch umso schöner, ist die die ausladende Inselwelt direkt vor den Toren der Stadt. Die Stockholmer Schären, auch Schärengarten genannt, besteht aus mehr als 24.000 Inseln. Segler, Kanuten und Naturliebhaber sammeln sich insbesondere im Sommer in diesem Inselarchipel. Das Hauptverkehrsmittel ist das Boot, und das wird auch dringend benötigt, denn die Schäre erstreckt sich fast 100 Kilometer weit. Durch die vielen Boote und Jachthäfen in der Region entsteht im Sommer spielend leicht mediterranes Klima. Besonders zu empfehlen: Mittsommerfest erleben auf einem der Schiffe.

Urlaub in Westeuropa – Britisches „Understatement“ oder französisches „savoir-vivre“

Zu Westeuropa zählen vor allem folgende Länder: Frankreich, Vereinigtes Königreich, Niederlande und Belgien. Aus geographischer Sicht, deckt Westeuropa die gesamte Palette an Möglichkeiten ab. Ausgedehnte Küstenlandschaften lassen sich ebenso gut finden, wie hoch alpine Gebirgsmassive. Klima und Fauna unterscheiden sich nur im Großen und Ganzen nur unwesentlich von dem, was man als Deutscher gewohnt ist. Wintersportler finden zahlreiche Gletscher, die das Ausüben ihrer Sportart ganzjährig ermöglicht. Sonnenanbeter werden mit dem mediterranen Klima an der Côte d’Azur verwöhnt (Jahresdurchschnitt in Celsius: 19,4 Grad). 

Die Top – Urlaubshighlights für Westeuropa

Frankreich: Kaum ein Land in Europa ist so stolz auf seine Geschichte wie unser westlicher Nachbar. Und das mit Recht! Schon seit Jahrhunderten gilt Frankreich als kultureller Mittelpunkt Europas. Zahlreiche Schlösser und imposante Kirchen zeugen noch heute von der Vormachtstellung. Insbesondere die Schlösser der Loire sind daher ein sehr beliebtes Reiseziel für Frankreich – Urlauber. Zu besichtigen gibt es mehr als 400 Schlossanlagen. Diese reihen sich entlang der Loire und deren Nebenflüsse auf. So entstand im Laufe vieler Jahre eine einmaliges Schlösserportfolio aus sämtlichen Kunstepochen der europäischen Kulturgeschichte. Die wohl bekanntesten Schlösser und Burgen sind : Chambord, Blois, Chenonceau und  Amboise. Besonders das Schloss Chambord, auch „Salamanderschloss“ genannt, nimmt eine herausragende Stellung unter den 400 Schlössern der Loire ein. So diente es zeitweilig als Jagd- und Prachtschloss des französischen Königs Franz I. und gilt ferner als legitimes Vorbild für Schloss Versailles. Fast 18.000 Handwerker sollen an dem Bau beteiligt gewesen sein.

Vereinigtes Königreich: Das Vereinigte Königreich ist historisch gewachsener Staatenbund, bestehend aus den Ländern England, Schottland, Wales und Nordirland. Wie schon die Anzahl an Ländern zu vermuten lässt, hier gibt es einige Highlight die es wert wären, zu bereist zu werden. Eines der ältesten ist da sicherlich der „Giant`s Causeway“ (Damm der Riesen). Das Alter wird auf etwa 60 Millionen Jahre beziffert, also in der Paleozän – Epoche der Geochronologie. Das seit 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannte Naturschauspiel befindet sich nur unweit der nordirischen Stadt Belfast. Der „Damm“ besteht aus circa 40.000 besonders geformten Säulen aus Basalt. Die Mehrzahl der Säulen sind wie ein Hexagon geformt, es treten allerdings auch Säulen auf mit einer Vier-, Fünf, Sieben- oder Achteck Form auf. Touristen können dieses unverwechselbares Naturspektakel auf einer Länge von fünf Kilometern besichtigen. Einer Legende nach entstand der Basaltdamm durch die Hand eines irischen Riesen namens Fionn mac Cumhill. Forscher jedoch glauben eher an die sehr langsame und gleichmäßige Abkühlung von Lava.

Niederlande: Was ist echt niederländisch? Käse? Holzschuhe? Vielleicht, aber dann gilt das mindestens genauso für Windmühlen. Und da meist jedes Vorurteil ein Quäntchen Wahrheit in sich trägt, wird auch dieses Vorteil durch ein äußerst anschauliches Beispiel bestätigt. Unweit von Rotterdam befindet sich das verträumte Örtchen Kinderdijk. Seite 1997 gehören 19 sich um Kinderdijk befindliche Windmühlen  zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ursprünglich sorgten die Mühlen zum Abpumpen von aufgestauten Wasser. Dadurch wurde der wertvolle Boden für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Zwar mussten die Mühlen ihre Funktion aufgeben, das erledigen jetzt Elektromotoren, dennoch haben sie nichts von ihrem Charme eingebüßt. Sie sind weiterhin ein beliebtes Foto- und Postkartenmotiv bei Touristen in ihrem Urlaub in der Niederlande.

Belgien: Weniger populär als Reiseziel, aber nicht minder lohnenswert ist uns Nachbarland Belgien. Meist im Urlaubs-Schatten der Niederlande oder Frankreich, sollte man sich jedoch Brügge nicht entgehen lassen. Die vom Mittelalter geprägte Stadt wartet mit vielen historischen Bauten auf und blieb weitestgehend von größeren Zerstörungen verschont. Prunkstück der Stadt ist mit Sicherheit, der schon vom Weiten gut sichtbare Belfried. Zentral im altehrwürdigen Stadtkern gelegen, thront er wachend über den ausladenden Marktplatz. Zudem beherbergt der 80  Meter hohe Glockenturm das in einem angeschlossenen Gebäude gelegene Rathaus. Wer den Blick aus circa 80 Meter Höhe über Brügge genießen will, der hat leider erst 366 Treppenstufen zu überwinden. Doch die körperliche Anstrengung wird mit einem atemberaubenden Panorama über Brügge belohnt. Aber bitte, wenn möglich, gleich früh am Morgen kommen. Mitunter könne sich die „Anstellzeiten“ tagsüber, ganz schön in die Länge ziehen. 

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