Panorama von Vinales

Reisetipps für Kuba – Alles für euren Urlaub rund um Salsa, Mojito und Revolution

Ihr wollt also nach Kuba. Recht habt ihr. Weiße Traumstrände, Musik und ein lockeres Ambiente findet ihr auch auf anderen Inseln in der Karibik. Aber wo sonst könnt ihr live erleben, was aus der Revolution von Che Guevara geworden ist? Und wo sonst sind die Menschen so lebensfroh? Wobei Kuba natürlich noch wesentlich mehr zu bieten hat als Party mit den freundlichen Nachfahren der Revolution von 1959. Als Taucher profitiert ihr zum Beispiel davon, dass es dort bisher so gut wie keinen Tauchtourismus gibt – die Korallenriffe sind quasi unberührt. Überhaupt hat es seine Vorteile, dass Kuba erst seit 1980 für den Tourismus geöffnet wurde. Das Land ist bis heute noch ursprünglich, bunt und völlig einzigartig. Ob im 5-Sterne Hotel oder als Rucksacktourist: Das Land wird euch faszinieren. Um euch optimal auf euren Kuba-Urlaub vorzubereiten, haben wir hier die wichtigsten Infos und Reisetipps für euch gesammelt und zeigen euch, was Kuba als Reiseziel so besonders macht!


 


Inhaltsverzeichnis:


Reisetipps für Kuba: Alles für eure Reisevorbereitung

Obwohl das Reisen durch die Globalisierung immer einfacher wird, gibt es bei einem Urlaub in tropischen Ländern ein paar Dinge, die ihr wissen solltet. Vor allem in Kuba gibt es einige Besonderheiten, die ihr bei der Reisevorbereitung beachten solltet:

1. Einreisebestimmungen nach Kuba für EU-Bürger

Ihr benötigt einen Reisepass, der noch sechs Monate gültig ist, und eine sogenannte „Touristenkarte“. Individualreisende erhalten diese Karte im Reisebüro. Sie muss auf der Rückseite links und rechts vom Reisebüro abgestempelt sein, ansonsten wird sie vom kubanischen Zoll nicht akzeptiert. Ihr bekommt die Touristenkarte zwar noch direkt vor dem Abflug beim Gate, um sicherzugehen, solltet ihr sie euch aber auf jeden Fall vorher besorgen. Schließlich dürft ihr nicht nach Kuba einreisen, wenn ihr sie nicht besitzt! Außerdem solltet ihr euer Rückflugticket parat haben: Ohne das bekommt ihr keine Einreisegenehmigung. Bei FTI kümmert sich übrigens der Reiseveranstalter um die Formalitäten.

Kubanische Frauen in Havanna

2. Medizinische Hinweise und Impfungen für Kuba

Es gibt keine Impfungen, die zur Einreise nach Kuba vorgeschrieben sind. Auch über Malaria müsst ihr euch keine Gedanken machen.  Das Auswärtige Amt empfiehlt neben dem üblichen Standard-Impfschutz eine zusätzliche Impfung gegen Hepatitis A. Bei der Einreise kann es euch übrigens passieren, dass ihr am Flughafen euren Krankenversicherungsschutz nachweisen müsst. Und zwar möglichst auf Papier und in spanischer Ausgabe – also druckt euch eure Versicherungspolice vor der Abreise aus und lasst sie euch in der spanischen Version zuschicken. Fast alle größeren Hotelanlagen bieten medizinische Grundversorgung an. Ansonsten gibt es bis in den hintersten Winkel Kubas Krankenhäuser, in denen ihr bei einem medizinischen Notfall fachmännisch betreut werdet. Die Kubaner sind übrigens sehr stolz auf ihr gutes medizinisches System, daher müsst ihr euch um eure Gesundheit keine Sorgen machen!

Falls es trotzdem vor Ort oder schon vor der Reise zu Problemen kommen sollte, ist es ratsam eine Reiseversicherung abzuschließen. Bei FTI könnt ihr das übrigens in nur wenigen Klicks ganz einfach machen!

3. Beste Reisezeit für Kuba

Bei Temperaturen von 25 bis 32º C rund ums Jahr ist Kuba ein ganzjähriges Reiseziel. Wenn ihr von leeren Stränden und günstigen Nebensaisonpreisen profitieren möchtet, fliegt ihr zwischen Mai und Oktober nach Kuba. Dann ist Regenzeit – in der Praxis bedeutet das aber nur kurze, heftige Schauer am Nachmittag. Im September ist Hauptsaison für tropische Wirbelstürme. Kuba ist darauf gut vorbereitet und hat entsprechend ausgebaute Warnsysteme. Urlauber werden in solchen Fällen sofort evakuiert und zu sicheren Hotels gebracht. Hauptsaison ist die Trockenzeit zwischen November und April. Im Winter kann es nachts öfters bis auf 10º C abkühlen. Aber sobald die Sonne da ist, wird es gleich wieder sommerlich warm.

Zapata Sumpflandschaft auf Kuba

4. Zeitverschiebung auf Kuba

In Kuba gilt die Zeitzone UTC-4h, es ist dort also 6 Stunden früher als bei Mitteleuropäischer Winterzeit.

5. Adapter

In Kuba benötigt ihr einen Adapter für die Steckdosen. Es werden dort Steckdosen in Typ A, B, C und L verwendet. Die Netzspannung beträgt 110 / 220 V bei einer Frequenz von 60 Hz.

6. Bezahlen auf Kuba

In Kuba gibt es zwei Währungen. Löhne, öffentliche Verkehrsmittel, Grundnahrungsmittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs werden in kubanischen Pesos (CUP) bezahlt. Diese Währung ist nur von der Bevölkerung nutzbar. Importwaren, Dienstleistungen in Hotels und in Restaurants bezahlt ihr in Peso Convertible (CUC). Ihr könnt als Touristen nur mit CUC bezahlen.

In größeren Städten und in Gegenden mit guter touristischer Infrastruktur findet ihr Geldautomaten, an denen ihr mit den gängigen europäischen Bankkarten Geld abheben könnt. Auch in Hotels könnt ihr euer Geld wechseln lassen. Was das Trinkgeld angeht: Kubaner verdienen sehr wenig und sind auf Trinkgelder angewiesen. Gebt dem Zimmermädchen etwa 3 CUC pro Woche und dem Kofferträger 1 CUC für 2 Koffer. Auch Kellner, Musiker, Animateure und sogar Gärtner rechnen mit einem Trinkgeld.

7. Unterwegs in Kuba

In beinahe allen Reisetipps für Kuba werden die unzähligen Oldtimer erwähnt, die den Straßen ein ganz besonderes Flair verleihen. Wisst ihr, warum es dort so viele alte Autos gibt? Auf Kuba war etwa 50 Jahre lang der Handel mit Neuwagen verboten. So einen stylischen Oldtimer könnt ihr in Havanna sogar für einen kleinen Ausflug oder ein Foto-Shooting mieten.


Das müsst ihr bei der Fahrt mit dem Mietwagen auf Kuba beachten:

  • Mietet ihr den Wagen auf Kuba erst an, seid ihr nicht versichert! Bucht daher unbedingt vor Antritt der Reise euren Mietwagen. So habt ihr die Garantie, dass ihr im Falle eines Unfalls abgesichert seid!
  • Bucht keinen Oldtimer als Mietauto! Die alten Autos sind für eine längere Fahrt zu störanfällig.
  • Es kann vorkommen, dass ihr vor den Städten von Männern oder Frauen in gelben oder blauen (in Havanna) Uniformen aufgehalten werdet, die euch auffordern, zusätzliche Passagiere mitzunehmen. Für die Einheimischen Kubaner ist es verpflichtend, Anhalter zu befördern. Wenn ihr das nicht möchtet, könnt ihr allerdings einfach an den Männern/Frauen vorbeifahren.

Mit den Überlandbussen von VIAZUL kommt ihr wesentlich günstiger von hier nach da. Innerhalb der größeren Städte verkehren Stadtbusse, Pferdekutschen, Fahrradrikschas und Taxis. Taxis sind sehr preisgünstig – wenn ihr handeln könnt. Es gibt keine Preisbindung in Kuba. Also bietet dem Fahrer erst einmal die Hälfte von dem, was er verlangt. Für Taxifahrten innerhalb der Stadt gibt es einen Festpreis pro Person. Die Bahn lasst lieber außen vor: Die Züge sind langsam und die Fahrpläne unzuverlässig.

Oldtimer in Havanna

Was macht Kuba als Reiseziel so besonders?

Jetzt wisst ihr, was ihr alles bei der Reisevorbereitung für Kuba beachten müsst. Doch warum eigentlich genau nach Kuba reisen? Wir haben hier die wichtigsten Gründe für einen Urlaub auf Kuba gesammelt und zeigen euch, wie ihr noch mehr aus eurem Urlaub in Kuba herausholen könnt!

1. Die perfekte Kombination aus Natur und Kultur auf Kuba

In Kuba könnt ihr so einiges besichtigen und erleben. Egal, ob bei einem Badeurlaub oder bei einem Städtetrip nach Havanna – auf der größten Karibikinsel wird niemandem langweilig! Ihr wollt das Meer mit allen seinen Facetten erkunden? Dann ist eine Katamaran-Tour mit einem kleinen Schnorchelausflug perfekt für euch! Für actionreicheren Wasserspaß bietet sich hingegen eine Jetski-Tour an. 

Ihr wollt lieber im Trockenen bleiben, aber trotzdem die Natur erkunden? In den vielen Naturparks Kubas ist das kein Problem! Ihr könnt beispielsweise in Viñales wandern gehen und dabei noch etwas über die Tabakproduktion vor Ort lernen. Vögelliebhaber sollten sich hingegen Topes de Collantes nicht entgehen lassen. Hier erwartet euch eine artenreiche Tiervielfalt in unberührter Natur.

Wasserfall in Topes de Collantes

Doch auch kulturell hat Kuba so einiges zu bieten. Die Städte Havanna, Cienfuegos und Trinidad gehören zum UNESCO Weltkulturerbe und werden euch mit ihrer Mischung aus herausgeputzer Kolonialarchitektur und Verfall verzaubern. Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, was euch alles auf Kuba erwartet, haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kubas gesammelt. 

2. Karibikfeeling pur bei einem Strandurlaub in Kuba: Vamos a la Playa!

Kuba hat nicht nur in seinen Städten ein einzigartiges Ambiente zu bieten. Die größte Antillen-Insel ist ein echtes tropisches Badeparadies. Mit mehr als 300 Stränden und Meerwasser mit Badewannentemperaturen von 25 bis 28º C lockt die Insel auch Reisende an, die einfach nur an einem typischen Karibikstrand Badeurlaub machen möchten. Wer kann da auch widerstehen: In der Hängematte unter Palmen vor sich hin träumen, mit dem Blick auf ein türkisblaues Meer, einen frisch gemixten Cuba Libre in unmittelbarer Reichweite? 

Playa Varadero

Zu Recht Kult: Der Playa Varadero auf Kuba

Gar nicht weit von Havanna liegt Kuba’s Strandparadies Nummer 1: Varadero mit seinen über 20 km feinsandigen weißen Stränden. Hier ist für jeden etwas dabei. Beach-Bars und Wassersportangebote wechseln sich ab mit naturbelassenen Abschnitten für das perfekte Robinson-Feeling. Von Varadero aus werden auch Tauchausflüge zu den nahezu unberührten Korallenriffen der Umgebung angeboten. Unser Hoteltipp für euch auf Varadero: Das LABRANDA Varadero Resort.


 

Wer es ruhiger mag, findet auf Cayo Santa Maria ebenfalls perfekte Strände aber deutlich weniger Touristen. Die Insel an der Nordküste Kubas ist für Taucher und Naturliebhaber ein absolutes Highlight: Mangrovenhaine, unberührte Sandstrände, urwüchsige Natur und nur einige wenige Hotels. Über 100 Vogelarten leben im Biosphärenreservat der Insel und die Unterwasserwelt ist eine der Schönsten in ganz Kuba.  

Passionierte Taucher suchen sich einen Standort bei Cienfuegos, Trinidad oder in der Provinz Matanzas nahe der Schweinebucht – das Meer rund um Kuba besticht mit einem Artenreichtum, der bisher noch kaum vom Menschen beeinträchtigt wurde. 

Playa Ancon auf Kuba

Der Playa Ancon bei Trinidad ist einer unserer absoluten Favoriten-Strände auf Kuba!

Weitere idyllische Badeorte an der kubanischen Küste haben wir in diesem Beitrag für euch zusammengefasst. Für all diejenigen, die nicht nur auf der faulen Haut am Stand liegen, sondern auch etwas erleben möchten, haben wir dort auch einige Ausflugstipps für einen Badeurlaub in Kuba gesammelt! Außerdem haben wir für euch einen Ausflug auf Cayo Santa Maria getestet. Lest hier, was wir auf unserer Katamaran-Tour alles erlebt haben.

3. Kuba tickt anders

Kubanische Frau in HavannaDarum reist ihr ja auch dort hin, oder? Kuba steht für Musik, Tanz, Rum, Zigarren, Che Guevara und Fidel Castro. Puderzuckerweiße Karibikstrände locken Urlauber genau so nach Kuba wie die Aussicht, den „Socialismo Tropical“ kennen zu lernen und auf den Pfaden der weltweit bekannten Revolutionäre zu wandeln. Hier erlebt ihr das Resultat der 1959iger Revolution hautnah – die Volksregierung mit all ihren Vor- und Nachteilen. Die wichtigsten Fakten zu diesem ganz besonderen Land findet ihr hier:

Bildung und Wirtschaft: Kuba ist zwar ein Entwicklungsland, aber in puncto Bildungswesen und medizinische Versorgung liegt es ganz weit vorn. Bis heute hat der Sozialismus den Kubanern aber noch keinen Wohlstand gebracht – was auch an der Wirtschaftsblockade der USA liegt. Anders als in vielen weiteren Entwicklungsländern sehr ihr dort jedoch keine arbeitenden Kinder oder bettelnde Kranke. In den Läden für die Bevölkerung ist die Auswahl sehr begrenzt, alles ist knapp und die Menschen arbeiten für einen geringen Lohn.

Nationalstolz: Die Kubaner sind stolz auf das, was ihr Volk geschafft hat. Zumindest die Meisten. Es mag auch Kubaner geben, die gegen ihr Gesellschaftssystem sind. Von denen hört ihr aber nichts, denn Meinungsfreiheit gehört noch nicht zu den Errungenschaften der kubanischen Revolution. Ein Großteil der Medien ist verstaatlicht und verbreitet beispielsweise die Behauptung, dass es in Kuba so gut wie keine Kriminalität gäbe. Das ist zwar Wunschdenken – aber Kuba ist tatsächlich ein ziemlich sicheres Reiseland.

Sicherheit: Auch wenn bestimmt einige Kubaner neidisch auf die Urlauber sind, die von allem nur das Beste bekommen: Kriminalität beschränkt sich dort hauptsächlich auf kleine Betrügereien. Straßenhändler berechnen bei Urlaubern fast immer einen „kleinen Solidaritätszuschlag“ zusätzlich zum üblichen Preis. Es könnte auch vorkommen, dass euch jemand in eine Bar abschleppt und dann den ganzen Abend auf eure Kosten trinkt. Ansonsten seid ihr aber in eurem Kuba-Urlaub sicher!

Essen: Essen ist auf Kuba relativ knapp und vor allem eins: nicht sehr variabel. Die Kubaner essen vor allem Reis, Bohnen und Hähnchenfleisch. Gemüse kommt meist aus der Dose und muss importiert werden. Wenn ihr auf eigene Faust durchs Land reist, müsst ihr euch also auf einige Einschränkungen einstellen. Infos über das typisch kubanische Essen findet ihr in diesem Beitrag. Aber keine Sorge: Im Hotel müsst ihr natürlich trotzdem auf üppige Buffets nicht verzichten.

Schweinefleischtacos mit Bananenchips

Musik: Kaum ein Land ist so berühmt für seine Musik wie Kuba: Egal ob Salsa oder Rumba: Man hört die karibischen Klänge an jeder Ecke! Vor allem in den Städten Havanna und Trinidad trefft ihr überall auf Straßenmusiker, die sich über ein bisschen Trinkgeld freuen. Das Bild des Buena Fista Social Clubs, das Wim Wenders in seinem gleichnamigen Kultfilm gezeichnet hat stammt nicht von ungefähr! Unser Tipp: Solltet ihr einmal genug von der Musik haben und in eurem Hotelzimmer in der Stadt früh schlafen wollen, solltet ihr unbedingt Ohrstöpsel mitnehmen. Durch die wenig isolierten Fenster kann es schließlich ganz schon laut werden!

Zigarren und Rum: Kubas Exportschlager und beliebte Mitbringsel

Kuba ist bekannt für seinen hervorragenden Rum und seine exquisiten Zigarren. Für einen Kuba-Urlauber ist es daher schon fast Pflicht, den lieben Daheimgebliebenen ein kleines Stück Kuba mitzubringen. 

Auf Kuba werden circa 30% der Zigarren aus dem hochpreisgen Segment produziert und sie suchen in Sachen Qualität ihres gleichen. Die bekanntesten und teuersten Marken sind dabei Cohiba, Montecristo, Rome y Julieta, H.Upman und Partagas. Bei der Einfuhr der Zigarren müsst ihr beachten, dass ihr nur bis zu 20 lose Zigarren ohne Nachweis über Herkunft und Kauf nach Deutschland einführen dürft. Sind die Zigarren originalverpackt dürfen es bis zu 50 Stück sein. Wollt ihr noch mehr mit nach Deutschland bringen müssen die Zigarren originalverpackt sein und die Rechnung von einem staatlichen Geschäft beiligen.

Zigarrenroller im Casa del Habano in Varadero

Achtung: Vielleicht werdet ihr auch irgendwo mit „Wanna buy cigar?“ angesprochen. Damit ist häufig auch Haschisch gemeint. Wenn ihr einfach „No“ sagt, verzieht sich der Anbieter wieder. Auf Kuba sind Drogen streng verboten: Wer damit erwischt wird, bekommt richtig Ärger. In den staatlichen Läden kann es vorkommen, dass Preisschilder absichtlich versteckt angebracht sind. An der Kasse wird dann ein zu hoher Kaufpreis abgerechnet – Taschengeld für den Kassierer.

So günstig der Rum auf Kuba zu kaufen ist, so unmöglich ist es leider, größere Mengen mit nach Hause zu nehmen. Pro Erwachsenem darf nur eine Flasche des hochprozentigen Getränks zollfrei eingeführt werden. Überlegt also gut, welche Flasche es sein soll. Viele „Casa del Ron“ bieten kostenlose Rumverkostungen an. Dort könnt ihr euch durch das Angebot durchprobieren und dann anschließend euren Lieblingsrum kaufen. Unser Tipp: Probiert den 7-jährigen Legendario!

 

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