Polen

Polen – Tipps für unseren vielfältigen Nachbarn

Polen gewinnt als Reiseland immer mehr an Beliebtheit. Wir finden: Zeit wird’s. Unser Nachbarland hat schließlich richtig viel zu bieten.  Darum zeigen wir euch in diesem Beitrag, was eine Reise nach Polen so besonders macht und wo die Highlights des Landes liegen.

Wenn Polen eines ist, dann abwechslungsreich. Da lockt zum Beispiel die 500 Kilometer lange Ostseeküste mit vielen weißen Sandstränden und Wellnessangeboten. Ihr zieht die Bergluft der Meeresluft vor? Zu Polen gehört ein Gebirge, das Wanderer in den siebten Himmel hineinführt. Und dann sind da noch einige der schönsten und geschichtsträchtigsten Städte von ganz Europa, die Kultur pur garantieren. Sehen wir uns das Ganze also mal näher an!

Die schönsten Strände an der polnischen Ostseeküste

„Badeurlaub“ ist nicht unbedingt der erste Begriff, den man mit einer Reise nach Polen in Verbindung bringt. Eigentlich schade, denn entlang der insgesamt 440 Kilometer langen Küste reihen sich einige wirklich schöne Strände und Urlaubsorte aneinander. Ihr müsst euch nur zwischen Abschnitten mit wildromantischer Ruhe bis hin  zu Beach-Partys entscheiden.  Darum wollen wir euch einige unserer Lieblingsstrände in Polen näher vorstellen.

Łeba: Idylle mit viel Unterhaltung

Leba liegt ungefähr 50 Kilometer westlich der Danziger Bucht und gilt als einer der schönsten Strände des Landes.

Der feine Sandstrand bietet für jede Altersklasse das richtige Eck. Abschnitte, an denen das Wasser besonders flach abfällt, sind kleinen Badegästen gewidmet: Spielplätze, Wasserrutschen und viel Platz zum Burgenbauen.

Anderswo könnt ihr euch mit Windsurfen, Jetski oder Kiten amüsieren. Auch Rettungsschwimmer sind zu bestimmten Zeiten am Strand und passen auf, dass nichts passiert. 

Am Strand in  Łeba lässt es sich definitiv stundenlang aushalten und das bei bezaubernder Kulisse. Der Strand wird auch oft für seine Sauberkeit gelobt. 

Strand in Leba in Polen

Strand in Leba

Das Ostseebad Leba hat aber noch mehr zu bieten, ein weiteres Highlight schließt sich direkt an – der Slowinzische Nationalpark. Es ist vor allem für die höchsten Wanderdünen Europas bekannt. Wenn ihr in Leba seid, solltet ihr unbedingt einen Ausflug in den Nationalpark machen, ihr werdet euch wie in der Sahara fühlen. 

Ustka/Stolpmünde: Strände für jeden Geschmack

Um 1886 herum gewann diese Küstenstadt schon große Beliebtheit. Otto von Bismarck errichtete seine Sommerresidenz ganz in der Nähe des Strandes, um Entspannung zu finden. Ustka hat sich in diese Richtung weiterentwickelt. Heute sind hier viele Wellnesshotels zu finden.

Strand in Ustka in Polen

Strand in Ustka

Das größte Highlight ist der Strand selbst. Nimmt man es genau, sind es sogar zwei Strände, die über eine Brücke im Hafen oder durch eine kurze Schiffsfahrt verbunden sind. 

Leichter zu erreichen, ist der Ostteil des Strandes. Hier gibt es wirklich alles, war man für einen gemütlichen Aufenthalt am Meer so braucht. Auch an Aktivitäten wird wirklich alles geboten. 

Am westlichen Strandabschnitt geht es hingegen etwas ruhiger zu.

Sopot : Polen Partyhochburg

In den Sommermonaten ist an diesem Kurort bei Danzig rund um die Uhr was los. Ein junges Publikum strömt in die vielen Bars, Jazz-Clubs und Diskotheken, in denen bis zum Morgengrauen fröhliches Treiben herrscht. Die Stadt und der Strand sind auch von Danzig aus gut zu erreichen.

Mit dem öffentlichen Nachverkehrt braucht ihr nur ca. 20 Minuten. Daher auch bestens für einen Ausflug geeignet. 

Strand in Sopot Polen

Strand in Sopot

Während es in der Hauptsaison auch mal lauter zu gehen kann, verwandelt sich der feine Sandstrand in der Nebensaison in ein ruhigeres Fleckchen, das für romantische Spaziergänge geradezu geschaffen ist.

Danzig: Badespaß mit viel Kultur

Sehr beliebt sind auch die Strände bei Danzig. Die Stadt ist das perfekte Ziel für eine Mischung aus Kultur- und Badeurlaub. Nachdem ihr euch an den vielen Spuren ihrer Vergangenheit sattgesehen habt, heißen euch entlang der Küste zahlreiche breite Sandstrände willkommen.

danzig in Polen

Danzig am Abend

Vor allem den Strand Brösen können wir euch wärmstens empfehlen – selbst im September lädt die Wassertemperatur noch ausgiebig zum Baden ein. Unterlagen zum Sonnenbaden müsst ihr selbst mitbringen, allerdings findet ihr entlang des Strandes auch einige Bänke. Eure Kleinen werden sich neben dem Wasser über die Spielplätze in der Nähe freuen.

Swinemünde: Das sonnige Kaiserbad

Von diesem Teil der polnischen Ostseeküste dürftet ihr schon mal gehört haben. Zumindest erfreut sich das Seebad Swinemünde recht großer Bekanntheit unter deutschen Touristen – immerhin liegt es gleich neben der Insel Usedom. Bereits im Jahr 1882 gewann der Ort an Beliebtheit, als Kaiser Wilhelm II. sich dort regelmäßig eine Auszeit gönnte. Daher auch die Bezeichnung „Kaiserbad“.

Mit bis zu 200 Metern ist der weiße Sandstrand dort besonders breit und damit ist selbst in der Hochsaison immer genügend Platz zum Sonne tanken und Burgen bauen. 

Die Infrastruktur wächst dort langsam aber stetig. Kleine Cafés und Bars versorgen euch mit Snacks und kühlen Getränken. Einige vermieten darüber hinaus Liegestühle.

Die Masuren: Ein echtes Naturparadies

Das Meer ist erst der Anfang. Natur pur und jede Menge Gelegenheiten für Badespaß und Wassersport entdeckt ihr in den Masuren, eine Region im Nordosten des Landes. Dort liegen unzählige idyllische Seen, in denen sich die prachtvolle Umgebung widerspiegelt. Die bezaubernde Naturkulisse wirkt fast zu schön, um wahr zu sein. 

Polen: Die Masuren

Masuren in Polen

Schier endlose grüne Weiten, malerische Waldgebiete und immer wieder Gewässer. Rund 1.700 Quadratkilometer umfasst die Masurische Seenplatte, die sich noch einmal in sieben Unterregionen einteilen. Von fast dschungelartig umwachsenen Weihern bis hin zu glitzernden blauen Seen, gehören über 2.000 Wasserstellen zu den Masuren.

Dem Wassersportangebot sind entlang der Seenplatte so gut wie keine Grenzen gesetzt. Segeln, Kanufahren, Tauchen, Schwimmen – tobt euch nach Herzenslust aus und all das vor einer atemberaubenden Kulisse.

Schon der Weg von einem See zum anderen kann zum Abenteuer werden, denn viele davon werden durch Flüsse verbunden. So habt ihr immerhin diie Möglichkeit, per Hausboot von einem zum anderen zu schippern.

see in den masuren

Masuren

Neben unvergesslichen Ausflügen in die Natur sind die Masuren auch ein schönes Ziel für kulturelle Erkundungen. Sehenswert ist zum Beispiel Olsztyn, eine kleine Studentenstadt mitten im Grünen. Mit ihren vielen Kirchen, einem Franziskanerkloster und hübschen Altstadt lädt sie zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

Tief in den Masurischen Wäldern liegt außerdem ein Stück dunkler deutscher Vergangenheit – das ehemalige Führerhauptquartier Wolfsschanze. Die Ruinen der ehemaligen Bunker können auf einer Wanderung durch den Wald besichtigt werden.

In den Masuren befindet sich mit dem Oberland Kanal auch eine technische Besonderheit, denn hier überwinden die Schiffe zwischen Elblag und Ostroda mithilfe eines ausgeklügelten Systems einen Höhenunterschied von 100 Metern, in dem sie auf Schienen über Land gezogen werden. Ein spektakulärer Anblick.

Wisente in einem Nationalpark in Polen

Wisente im Nationalpark

Genau wie die Wisente im größten Urwald Europas. Dort habt ihr die Gelegenheit, die einzigen frei lebenden Bisons zu bewundern. Diese fühlen sich hier im Białowieża-Nationalpark ausgesprochen wohl. Es ist Platz genug und ihre Ruhe haben sie hier auch.

Wandern in der hohen Tatra – traumhafte Kulissen

In Polen erwartet alle Wanderlustigen unter euch ein absolutes Highlight: die Hohe Tatra. Teils in Polen, teils in der Slowakei gelegen, könnt ihr hier majestätische Gipfel erklimmen. Davon gibt es eine ganze Menge, darunter sind sogar 24 über 2.500 Meter hoch.

Wanderweg in der Hohen Tatra

Wanderweg in der Hohen Tatra

Dementsprechend anspruchsvoll ist so eine Tour durch das „kleine“ Hochgebirge. So einen Aufstieg nach ganz oben empfehlen wir allerdings nur den versierten Wanderern unter euch. Die wenigen Strecken dorthin sind fordernd und nicht ganz ungefährlich.

Seid ihr weniger geübt, müsst ihr auf atemberaubende Ausblicke und ausgiebige Wanderungen nicht verzichten. Ein dichtes Wandernetzwerk führt zu den niedrigeren Gipfel der Tatra. Diese besitzen ihren ganz eigenen Charme und so ein Blick auf glasklare Seen und imposante Wälder ist ja auch nicht zu verachten.

Die UNESCO hat die Hohe Tatra zum Biosphärenreservat erklärt und ein großer Teil der Berge ist somit ein Naturschutzgebiet. Gerade in diesem sind die Gipfelstrecken selten beschildert, weshalb ihr dort mit einem Bergführer losziehen sollet.

Neben unbeschreiblichen Aussichtspunkten, kommt ihr auch an Gletscherseen, bizarren Felsformationen und idyllischen Tälern vorbei. Es gibt eigentlich immer etwas zu sehen innerhalb dieser gewaltigen, naturbelassenen Kulisse. Zwischendurch trefft ihr immer wieder mal auf heimelige Hütten, die zu einer warmen Mahlzeit und zu Übernachtungen einladen. Ihr könnt also gut und gerne eine mehrtägige Wanderung in diesem Naturparadies einplanen.

Polens größte Sehenswürdigkeiten

Mit insgesamt 23 Nationalparks ist Polen ganz klar ein perfektes Reiseziel für die Tier- und Naturliebhaber sowie Wanderer unter euch. Auch in kultureller Hinsicht gibt es aber richtig viel zu entdecken. Zwischen all den historischen Bauten und geschichtsträchtigen Städten verstecken sich auch ein paar echte Rekordhalter, die hierzulande noch relativ unbekannt sind. Oder wusstet ihr, dass in diesem Land zum Beispiel die größte Burg der ganzen Welt steht?

Marienburg

Die rote Marienburg wirkt fast wie einem Fantasy-Film entsprungen. Bestehend aus über 10 Millionen Backsteinziegeln und mit einer Fläche von rund 17,5 Hektar stellt sie heute das größte Schloss weltweit dar.

marienburg-polen

Marienburg in Polen

Sie blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Deutsche Ordensritter erbauten sie im Jahr 1300. Eine Zeit lang diente sie als Königsresidenz, dann als Kaserne. Mal unter preußischer, dann wieder polnischer Führung. Entsprechend spannend ist ein Rundgang durch die Anlage und das Museum. Als wäre das noch nicht genug, liegt das Bauwerk auch noch malerisch am Fluff Nogar gelegen – ein zauberhafter Anblick. 

Thorn

In der Geburtsstadt des berühmten Theorien-Gründers Nicolas Copernicus könnt ihr euch kulturell austoben. Neben dem Copernicus Museum sind das teutonische Schloss sowie der Schiefe Turm sehenswert – ja, sogar davon hat Polen einen.

Thorn in Polen

Thorn in Polen

Der Schiefe Turm wird übrigens auch Schiefe Turm von Frankenstein genannt. Ein Monster lebt allerdings nicht darin. Wobei die Historiker noch darüber diskutieren, ob der Turm mit Absicht schräg errichtet wurde oder erst durch ein Erdbeben in Schieflage geriet.

Warschau

Warschau zählt zu den hübschesten und bedeutsamsten Städten Europas. Allein der größte Park der Stadt ist mit architektonischen Meisterwerken gefüllt. Das Herz der Stadt schlägt definitiv in der Altstadt, die auch zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. 

warschau in polen

Warschau

Warschau war auch Jahrhunderte Sitz der polnischen Herrscher, ihr könnt euch auf den „Königsweg“ machen und die zahlreichen Schlösser und Gärten anschauen. 

Auch ein Spaziergang an der Weichsel lohnt sich. Wir könnten noch 1000 andere Gründe aufzählen, warum sich ein Besuch lohnt, das würde aber das Thema sprengen. Ein paar Tipps für Warschau bekommt ihr aber noch in den nächsten Highlights. 

Kulturpalast von Warschau

Noch ein gewaltiges Bauwerk: Der Kulturpalast der Hauptstadt ist das größte Gebäude Polens. Eine Zeit lang handelte es sich dabei sogar um das zweitgrößte von ganz Europa. Außerdem galt er lange als Streitpunkt der Bevölkerung, denn der Palast war ein Geschenk von Stalin.

Kulturpalast von Warschau

Kulturpalast von Warschau

Heutzutage wird er als Sehenswürdigkeit akzeptiert und enthält außerdem hauptsächlich Museen, Kinos und Theatersäle. Von der obersten Plattform aus genießt ihr einen bombastischen Blick auf die Hauptstadt.

Lazienki Park

Für einen besonders herrlichen Spaziergang empfehlen wir euch den Lazienki Park in Warschau. Zum einen aufgrund seiner Weitläufigkeit und schönen Natur, zum anderen aber auch, weil ihr dort gleich an drei Palästen sowie einem Amphi- und historischem Hoftheater vorbeikommt.

Lazienki Park on Polen

Lazienki Park in Polen

Natur und Kultur ergeben dort ein faszinierendes Gesamtpaket. In den Monaten von Frühling bis Herbst zieren den Park viele prächtige Blumenfelder und in den Seen tummeln sich Schwäne.

Krakau

Ob nun Warschau oder Krakau Polens schönste Stadt ist, darüber lässt sich streiten. Als Architektur-Genießer werdet ihr Letztere vermutlich noch faszinierender finden. 

Marienbasilika in Krakau

Man nennt Krakau auch das „polnische Florenz“, so viel gibt es hier zu sehen und zu erleben. Da wäre zum Beispiel das im Stil eines italienischen Palazzo erbaute Königsschloss auf dem Schlossberg Wawel. Oder die Altstadt mit ihren Gebäuden im Gotik-, Renaissance- und Barockstil. Bestaunt hier den mittelalterlichen Marktplatz, die Tuchhallen und die Marienkirche.

Die Altstadt von Krakau zählt seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe. Tipp für Nacheulen: Erlebt den Trubel in den Studentenkellern.

Chopin Konzerte

Unabhängig davon, ob ihr euch nun für Warschau oder Krakau entschieden habt, darf ein Chopin Konzert während eures Aufenthaltes nicht fehlen. In beiden Städten finden regelmäßig Vorstellungen mit der Musik von Polens berühmtesten Komponisten statt. Diese müssen auch gar nicht teuer sein. Auf jeden Fall ist ein polnischer Kulturbesuch erst dann komplett, wenn ihr vor Ort den Klängen dieser Musik gelauscht habt.

Salzbergwerk Wieliczka

Nicht nur aufgrund seiner Historie ist diese Salzmine – eine der ältesten der ganzen Welt – ein spannendes Ausflugsziel. In über 700 Jahren entstanden dort unter Tage in dutzenden von Kammern wahre Kunstwerke.

Salzbergwerk Wieliczka

Salzbergwerk Wieliczka

Entlang der touristischen Route begegnet ihr in dutzenden Kammern lebensgroßen Figuren, die direkt ins Salz geschlagen wurden. Das ist erst der Anfang des Staunens. Der wahre Augenöffner tut sich vor euch in Form einer fast 1.000 Quadratmeter großen Kapelle, die komplett aus Salz besteht und mit Kronleuchtern verziert wurde. Ein absolut einmaliger Anblick, der wie eine Szene aus einem Fantasy-Film wirkt.

Auschwitz-Birkenau

Ein ernstes Stück Geschichte aus dunkelsten Zeiten steht nahe der Grenze zu Tschechien und der Slowakei. Das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager ist heute eine Gedenkstätte mit Museum und jüdischem Friedhof.

Um nicht nur den vielen Opfern zu gedenken, sondern aus einem Teil dieses Schreckensortes ein Zeichen für Leben und Liebe zu setzen, wurde auf dem Terrain eine Jugendbegegnungsstätte erbaut, deren Ziel Lernen, Verstehen und Ablegen von Vorurteilen ist.

Oskar Schindler Fabrik

Die ehemalige Emaille-Fabrik von Oskar Schindler ist heute ein Museum, über die Geschichte Krakaus in den Jahren 1939 – 1945 .

Ihr könnt dort auch buchstäblich einen Blick hinter die Kulissen des weltberühmten Films „Schindlers Liste“ werfen, denn einige Szenen wurden genau dort gedreht, wo sich die wahre Geschichte ereignete. Die Räumlichkeiten sind zugleich auch anderen Ausstellungen gewidmet. 

Hättet ihr gedacht, dass Polen so vielfältig ist? Und dabei waren das noch nicht mal alle Highlights, die das Land zu bieten hat. Am besten fahrt ihr selbst hin und entdeckt alle Facetten im nächsten Urlaub. Passende Hotels und Urlaubsangebote für Polen haben wir euch hier zusammengefasst. Wir wünschen euch einen wunderschönen Urlaub! Wenn ihr noch weitere Tipps habt, schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

Zuletzt aktualisiert: November 2020

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