Urlaub in Teneriffa

Tipps für Teneriffa: Vulkan, schwarzer Sand und Wale

Vulkangestein, schwarzer Sand, Sonne, Meer und Kultur – die kanarische Insel Teneriffa ist ein wahnsinnig abwechslungsreiches Reiseziel. Von A wie Aktivurlaub bis W wie Whalewatching ist alles dabei. Wir stellen euch die beliebtesten Sehenswürdigkeiten und schönsten Strände vor. Bienvenido a Tenerife!



Teneriffa liegt vor der Westküste Afrikas und wird auch die „Insel des ewigen Frühlings“ genannt, denn selbst im Winter herrschen hier Temperaturen von bis zu 20 Grad. Ein ideales, super-abwechslungsreiches Ganzjahresreiseziel, das von Deutschland aus sehr bequem zu erreichen ist. Flüge gibt es von allen größeren Flughäfen aus – knapp vier Stunden im Flieger, und schon seid ihr da.

Teneriffa, die größte der Kanareninseln, beeindruckt durch ihre Vielfalt. Hier gibt es Traumstrände mit Sand von goldfarben bis schwarz, bizarre Vulkanlandschaften, ursprüngliche Bergdörfer und diverse Freizeitmöglichkeiten wie zum Beispiel den Siam-Park. Wer sich für Kultur interessiert, bummelt durch historische Altstädte, bestaunt Kirchen und Paläste und gönnt sich zur Stärkung ab und zu eine leckere Portion Tapas.

 

Beliebte Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa

Teneriffa hat weit mehr als nur schöne Strände zu bieten. Gerade Aktivurlauber werden voll auf ihre Kosten kommen. Wir stellen euch acht der beliebtesten Sehenswürdigkeiten und Ausflugstipps vor. 

1. Bergdorf Masca

Um das faszinierende Hinterland kennen zulernen, bietet sich ein Ausflug in das Bergdorf Masca im Nordwesten der Insel an. Laut der Sage, wurde der Ort früher von Piraten als Zufluchtsort vor Widersachern genutzt, da das Dorf so versteckt im Teno-Gebirge liegt. Wer es die enge Serpentinenstraße hinauf geschafft hat, wird mit einem tollen Blick auf die Landschaft und das Meer belohnt. Masca selbst ist ein kleines, ursprüngliches Dörfchen mit nur etwa 100 Einwohnern und Häusern, die malerisch am Hang liegen.  Ein absolut tolles Fotomotiv! Allerdings hat sich Masca mittlerweile zu einem beliebten Ausflugsziel gemausert. Wer aber gleich morgens hierher kommt, oder am Abend, wenn auch der letzte Touristenbus wieder den Berg hinuntergeschnauft ist, wird eine wunderschöne Idylle vorfinden.

Bergdorf Masca

2. Pyramiden von Güimar:

Gehören Pyramiden nicht eher nach Ägypten oder Südamerika? Tatsache ist, dass es auch auf Teneriffa Pyramiden gibt, die 1991 von dem Forscher Thor Heyerdal entdeckt wurden. Sie befinden sich nahe der Ortschaft Chacona, die zur Stadt Güimar gehört.

Es handelt sich um sechs rechteckige, pyramidenförmige Terrassenbauten, die kunstvoll aus Vulkangestein aufgestapelt wurden – ohne die Zugabe von Mörtel. Wer sie gebaut hat, und warum,  ist bis heute ungeklärt. Falls ihr euch für die Geschichte der Pyramiden interessiert, bekommt ihr im Informationszentrum spannende Infos. 

3. San Cristobal de La Laguna

Die Stadt liegt im Norden der Insel und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Sehenswert ist besonders die Altstadt mit ihrer Kolonialarchitektur und den historischen Straßen, die noch aus dem 15. Jahrhundert stammen. Die Universitätsstadt ist unbedingt einen Besuch wert, und es lohnt sich hier zu bummeln. Unbedingt besichtigen solltet ihr die Kathedrale Nuestra Senora de los Remedios mit ihren prächtigen, bunten Bilddarstellungen auf den Fenstern. 

bunte Häuser in San Cristobal auf Teneriffa

4. La Orotava

Wer sich für Geschichte interessiert, wird sich auch in La Orotava sehr wohlfühlen. Der Besuch lässt sich gut mit einer Tour nach San Cristobal de la Laguna verbinden, denn mit dem Auto benötigt man nur etwa 30 Minuten von einem Ort zum anderen. Die Stadt wurde bereits im 16. Jahrhundert gegründet und ist dementsprechend reich an historischen Gebäuden. Es macht Spaß, die Innenhöfe der imposanten Herrenhäuser auszukundschaften und sich bei einem Besuch der Kirche Iglesia de la Concepción ins 17. Jahrhundert zurückzuversetzen. Und an heißen Tagen kann man sich in den zahlreichen kleinen Cafés in der Altstadt mit einem kühlen Getränk erfrischen.

5. Los Gigantes

Die zweithöchsten Klippen in ganz Europa, auch „Klippen der Riesen“ genannt,   befinden sich beim gleichnamigen Ort Los Gigantes am westlichsten Ende der Küstenstraße. Die gigantischen Felswände aus schwarzem Vulkangestein ragen fast 500 Meter senkrecht aus dem Meer. Von den Guanchen, den Ureinwohnern Teneriffas, wurden sie auch Höllenmauern genannt, da sie für alle, die hier auf die Insel gelangen wollten, ein unüberwindbares Hindernis darstellten. Wer hier oben auf der Steilküste steht, hat einen beeindruckenden Blick auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma. 

Los Gigantes

6. Cueva del Viento

Die Lavahöhle ist bereits stolze 27.000 Jahre alt. Und damit nicht genug – mit bisher erschlossenen 17 Kilometern gilt sie als die fünftgrößte Lavahöhle weltweit. Einen kleinen, bestens gesicherten, Teil kann man besichtigen. Allerdings müsst ihr euch vorher anmelden, da die Führungen nur viermal täglich stattfinden und die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine Maßnahme, die dem Schutz dieses ganz besonderen Ökosystems mit seinen bis zu 120 dort lebenden Tierarten dient. Wenn ihr schon in der Gegend seid, solltet ihr euch auch gleich noch das Dorf Icod de los Vinos ansehen. Hier steht der älteste Baum der Insel: ein beeindruckendes Exemplar des Drachenbaumes, der circa 400 Jahre alt ist. Weinliebhaber kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, denn die Stadt in den Bergen ist bekannt für ihre Vielzahl an gutsortierten Weinhandlungen.  

8. Wasserspaß im Siam Park

Im Wasserpark Siam Park schlagen nicht nur Kinderherzen höher! Der Park umfasst eine Fläche von über 18 Fußballfelndern und ist im Stil von einem thailändischen Tempel gehalten. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Aber seht selbst: 

7. Besuch im Loro Park

Keine wirkliche „Sehenswürdigkeit“, aber ein guter Tipp für Familien mit Kindern, wenn das Wetter mal nicht so toll ist oder ihr einfach eine Strandpause braucht. Der Eintritt ist mit 25 Euro für Kinder bzw. 37 Euro für Erwachsene nicht wirklich günstig, aber es lohnt sich. Der Loro Park ist in verschiedene Parkbereiche untergliedert. Man kann glibberige Quallen im Unterwasserhaus bestaunen, im Zen Garten entspannen und natürlich die vielen dort lebenden Papageien kennenlernen. Der Loro Park widmet sich dem Erhalt zahlreicher Papageienarten und fördert diverse Projekte zum Schutz der Lebensräume von Tieren.

Die schönsten Strände der Insel

Teneriffa ist ein echtes Strandparadies, so dass ihr theoretisch an jedem Tag eures Aufenthaltes an einem anderen Strand baden könntet. Egal ob Sportler, Strandläufer oder Faulenzer – jeder kommt auf seine Kosten. 

Playa de las Teresitas liegt etwa sieben Kilometer von der Hauptstadt Santa Cruz entfernt. Der Strand ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen beliebt. Da er um die zwei Kilometer lang ist, herrscht hier allerdings so gut wie nie Gedrängel und ihr findet ausreichend Platz, um zu entspannen. Für Südseefeeling sorgen Palmen, die alle paar Meter den Strand verschönern und für schattige Plätzchen sorgen. Ursprünglich war der Sand mal schwarz, wurde aber durch feinen, weißen Puderzuckersand, der aus Marokko importiert wurde, verschönert. Dem Strand ist ein Wellenbrecher vorgelagert, so dass auch kleine Kinder hier unbesorgt planschen können. El Médano an der Südostküste gilt als Mekka der Kite- und Windsurfer. El Médano, spanisch für Düne, hat eine Besonderheit: Am Südende des Strandes befindet sich ein roter Vulkankegel, der ins Meer hineinragt und der Bucht einen ganz speziellen Charakter verleiht. Der Berg liegt in einem Naturschutzgebiet, so dass rundherum keine Bebauung zu finden ist. Stattdessen gibt es jede Menge Sanddünen, in denen ihr sicher einen perfekten Platz für euren Traum-Strandtag findet. Wer es belebter mag: In El Médano gibt es auch eine autofreie Strandpromenade mit zahlreichen Cafés.

Sandstrand El Medano

Playa de Bollullo –  Der Naturstrand im Norden der Insel ist (fast) noch ein Geheimtipp. Hier geht es vor allem unter der Woche eher ruhig zu. Auf eine Infrastruktur mit Liegen, Sonnenschirmen und Beachvolleyball müsst ihr verzichten – aber das ist ja manchmal auch gerade das Schöne, oder? Dafür könnt ihr eure Füße in feinstem, schwarzem Sand verbuddeln. Ihr werdet staunen, wie viel wärmer schwarzer als weißer Sand ist, da er durch die Sonne stärker aufgeheizt wird. Parkplätze sind eher rar, daher empfiehlt es sich, im nahegelegenen El Rincon zu parken, und die circa zwei Kilometer gemütlich zu Fuß zurückzulegen. Familien lieben den Playa de la Arena, denn hier weht die Blaue Flagge. Auch die Infrastruktur ist bestens:  Der schwarze Lavasandstrand befindet sich in einer windgeschützten Bucht an der Südwestküste. Da Holzstege ins Wasser führen, können auch Rollstuhlfahrer problemlos fast bis zum Wasser gelangen. Und wer zur Mittagszeit eine Stärkung braucht, findet an der Strandpromenade mehrere Restaurants, die kanarische Spezialitäten und Erfrischungen anbieten.  

Playa del Duque

Ein weitere Sandstrand liegt und der Costa Adeje – der Playa del Duque. Es ist ein eleganter, stilvoller Strand, der ideal für alle ist, die gerne eine angenehme Infrastruktur um sich herum haben: Von Liegen über Schirme bis hin zu zahlreichen Restaurants auf der Promenade ist alles vorhanden. Der Playa del Duque ist auch bestens für Familien mit Kindern geeignet, da hier die Blaue Flagge weht. Und die steht ja bekanntlich für beste Wasserqualität und Sauberkeit. Wer es gerne sportlich mag, kann am Playa del Duque Beachvolleyball spielen oder Wassersport betreiben.

Mit dem Mietwagen durch Teneriffa

Zwar kommt man auf Teneriffa auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln relativ gut vorwärts, aber mit dem Mietwagen ist man doch um einiges flexibler. So könnt ihr ganz entspannt auch sehr entlegene Gegenden erkunden, ins Landesinnere cruisen oder die Küste entlang fahren. Da die Insel dünn besiedelt ist, ist das Autofahren total entspannt. Wer es gemütlich mag, hält sich einfach an die Autobahn, die fast komplett um die Insel herumführt. Nur der Nordwesten ist davon ausgenommen. Es gibt hier allerdings auch jede Menge kleiner, schlängeliger Straßen, die quer durch das Land führen. Hier solltet ihr euch vorab über die Routen informieren, denn teilweise führen die Sträßchen einspurig den Berg hinauf. Da kann man manchmal nur hoffen,  dass einem nicht gerade jetzt ein Reisebus entgegenkommt.  Berühmtestes Beispiel hierfür ist die Passstraße durch das Tenogebirge nach Masca.

Auf Teneriffa gelten die üblichen spanischen Verkehrsregeln: Man fährt auf der rechten Straßenseite, es herrscht Anschnallpflicht und Kinder bis zwölf Jahre benötigen einen Kindersitz oder eine Sitzerhöhung.  Auch eine Warnweste, Warndreieck und Verbandskasten gehören zur Autoausstattung. 


Die Höchstgeschwindigkeiten auf einen Blick

  • Ortschaft: 50 km/h
  • Landstraße: 90 km /h
  • Schnellstraße: 100 km/ h
  • Autobahn: 120 km/h

Wo darf man parken?

Wenn ihr in einer Stadt oder einem Ort unterwegs seid, solltet ihr folgendes beachten: Gelbe Linien oder Zick-Zack-Linien bedeuten Parkverbot. Sind die Straßenränder blau markiert, handelt es sich um eine kostenpflichtige Parkzone. Grüne Linien auf den Bordsteinkanten kennzeichnen Anwohnerparkplätze und weiße Markierungen bedeuten, dass ihr dort umsonst parken dürft.  An diese Regeln solltet ihr euch unbedingt halten, denn gerade in den größeren Städten sind Parkplätze knapp und Falschparker werden gnadenlos abgeschleppt.

Tipp: Wenn ihr zu einem Bußgeld verdonnert werdet, zahlt am besten gleich. Die Gebühren werden auch in Deutschland eingetrieben – nur dass dann noch ganz schön Mehrkosten auf euch zukommen.

Wandern: die schönsten Wege auf Teneriffa

Ein leichter Spaziergang entlang der Küste, eine Erkundungstour durch das Hinterland oder doch eine „handfeste“ Wanderung hoch hinauf? Ganz egal welche Strecken ihr gerne geht – auf Teneriffa werdet ihr garantiert die richtige finden. Und da das Klima auf der Insel mit einer Durchschnittstemperatur von 22 Grad sehr angenehm ist, kommt man auch nicht so leicht ins Schwitzen.

Wandern Teneriffa

Das Teno-Gebirge im Nordwesten der Insel ist ein Paradies für Wanderer. Es wirkt fast wie eine eigene Insel, denn es ist nahezu vollständig von Wasser umgeben. Besonders empfehlenswert ist eine Wanderung durch die Masca-Schlucht bis an die Atlantikküste. Man kann sich aber auch für einen der anderen zwölf Wanderwege entscheiden und zum Beispiel entspannt auf der Hochebene herumlaufen.

Lust auf absolute Ruhe? Die findet ihr im Anaga Gebirge im Nordosten der Insel. Die Landschaft ist geprägt von tiefen Schluchten und schroffen Felsen. Was diese Region so besonders macht, sind die Lorbeerbäume, die alles wie ein grüner Mantel bedecken. Wer unter ihnen hindurchspazieren möchte, kann das zum Beispiel auf dem Wanderweg Vueltas de Taganana, der in das historische Dorf Taganana führt. Auch entlang der Küste findet man viele tolle Strecken durch verträumte Täler und vorbei an urigen, alten Bergdörfern. Empfehlenswert sind zum Beispiel der Weg vom Dorf Afur zur Playa de Tamadite oder ein Ausflug zum Guanchen-Dorf Chinmada. 

Wandern im Nationalpark um den Pico de Teide

Einfach ein Muss für Wanderfreunde und Naturfreaks: Ein Besuch des Nationalparks rund um den Pico de Teide. Er ist der älteste und größte der vier Nationalparks, die sich auf Teneriffa befinden. Seit 2007 zählt er sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zur Orientierung ist er von gut beschilderten Wanderwegen, den sogenannten „Senderos“ durchzogen, so dass ihr euch auf dem 19.000 Hektar großen Gebiet auf keinen Fall verlauft. 36 Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade stehen euch hier zur Auswahl, mit einer Gehzeit zwischen zwei und acht Stunden. Perfekte Wandererlebnisse für jede Kondition, durch eine wüstenhafte Landschaft mit Vulkansteinen in bunten Farben und faszinierenden, getrockneten Lavaflüssen. Festes Schuhwerk ist hier unbedingt empfohlen, mit sommerlichen Badelatschen oder Sandalen kommt man auf dem Geröll nicht weit. 

Wer fit ist, sollte den Teide erklimmen. Mit 3781 Metern ist der Vulkan der höchste Berg der gesamten Insel. Da die Luft oben schon merklich dünner wird, ist das allerdings nur für trainierte Sportler zu empfehlen.
Bitte beachten: Die Personenanzahl, die täglich hinauf darf, ist auf 150 begrenzt. Daher solltet ihr euch unbedingt vor der Tour eine Genehmigung holen!

Tipps zum Whalewatching auf Teneriffa

Auf Teneriffa ist Whalewatching ganzjährig möglich. Und einen Wal in freier Wildbahn zu beobachten, ist wirklich ein ganz besonderes Erlebnis. 26 Arten der Meeressäuger tummeln sich hier – unter anderem Blauwale, Finnwale und Orcas. Wenn ihr Glück habt, seht ihr sogar eine Mutter mit Kind. Auch die neugierigen Delfine lassen es sich nicht nehmen, ein Stück mit den Booten zu schwimmen.

 

Die meisten Touren starten im Süden und Südwesten Teneriffas. Hier findet ihr zahlreiche Anbieter, die Exkursionen von unterschiedlicher Länge im Angebot haben. Worauf ihr unbedingt achten solltet: Bucht eure Expedition bei einem zertifizierten Unternehmen. So könnt ihr sicher sein, dass die Betreiber ihr Handwerk verstehen und nichts tun, was die sensiblen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum verschreckt. Ihr könnt euch auch bei eurem Reiseleiter oder im Hotel informieren. 

Euch fehlt noch ein Hotel? Wir können euch das LABRANDA Reveron Plaza sehr empfehlen, es liegt direkt in Los Cristianos. Ansonsten findet ihr bei FTI auch eine Übersicht über weitere beliebte Hotels und tolle Angebote. Wir wünschen euch einen schönen Urlaub auf Fuerteventura!

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