lava auf der Big island vulkan

Hawaii Island – meine 8 Highlights auf der Abenteuerinsel

Hawaii Island ist die größte der Inseln und hat von einem Vulkan, über palmengesäumte Strände bis hin zu exotischen Gärten alles zu bieten. Die namengebende Insel steht vor allem für unberührte Natur und polynesische Kultur. Unser Redakteur Wolfgang war schon oft auf der Insel unterwegs und zeigt euch die schönsten Sehenswürdigkeiten und nimmt euch zu seinen Highlights auf Hawaii Island mit.

Auf Hawaii Island erwartet euch eine einzgartige Besonderheit: obwohl die Insel vergleichsweise recht klein ist, findet ihr hier 21 von 23 Vegetationszonen vor! Tropische Regenwälder sind hier ebenso vertreten wie trockene Wüsten oder hochalpine, schneebedeckte Gipfel. Das Alles wird kombiniert mit der Kultur der Ureinwohner und ganz viel Aloha. So ähnlich stelle ich mir das Paradies vor. Habt ihr Lust, diese Welt mit mir zu entdecken?

karte hawaii

1. Hilo – das Tor zum tropischen Osten der Insel

Es gibt zwei größere Flughäfen auf der Insel und ich würde euch empfehlen zunächst nach Hilo zu fliegen. Hier sitzt die Verwaltung der Insel und aus dem verschlafenen Fischerdorf wird immer mehr eine lebendige Stadt, in der es einiges zu entdecken gibt.

Erwähnenswert ist hier das Imiloa Astronomy Center. Die markante Architektur besteht aus drei Titankugeln, die die drei höchsten Berge der Insel (Mauna Kea, Mauna Loa und Hualalai) darstellen.

 

 
 
 
 
 
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Das Wort Imiloa bedeutet Entdecken. In diesem Museum wird ein Bogen gespannt von der Kunst des Navigierens mithilfe der Sterne, zur polynesischen Kultur und schließlich zur Forschung, wie das Leben auf Hawaii in Zukunft aussehen wird.

Anhand von viel Interaktion wird dieser Besuch zu einem spannenden Erlebnis für Groß und Klein.

Obst Stand auf Hawaii

Ansonsten bietet Hilo einen der besten Farmers Markets der Inseln. Neben frischem Obst und Gemüse könnt ihr hier auch hawaiianisches Kunsthandwerk erstehen. Die letzte Königin Hawaiis war die Namensgeberin der Liliuokalani Gardens, dem größten japanischen Garten außerhalb Japans.

Spektakuläre Wasserfälle gibt es im Wailuku River State Park und dem Akaka Falls State Park, die beide in der Nähe von Hilo liegen, zu sehen.

akaka falls

Jedes Jahr im April wird Hilo beim Merry Monarch Festival zur Hauptstadt des Hula. Neben einer Parade mit bunt und traditionell gekleideten Hawaiianern, findet eine Woche lang ein Wettbewerb statt, bei dem die besten Tänzer in verschiedenen Kategorien gekürt werden.

König Kalakaua sagte einst: „Hula ist die Sprache des Herzens und deswegen der Herzschlag des hawaiianischen Volkes“. Wenn ihr als Zuschauer dabei sein wollt, solltet ihr euch aber rechtzeitig um eine Unterkunft kümmern, da es in Hilo nicht so viele Hotelzimmer gibt.

Zwischen Hilo und dem Hawai’i Volcanoe’s National Park gibt es noch eine Region, die in Teilen noch ein Geheimtipp ist.

2. Puna – der östlichste Punkt Hawaiis

Der Hauptort dieser Region ist Pahoa, das als unkonventionell gilt. Pahoa heißt übersetzt Messer. Der hawaiianischen Mythologie nach, ist ein nachunten gehaltenes Messer ein Zeichen von Stärke und Frieden. 

Die Stadt liegt auf dem Vulkan Kilauea – der Ausbruch 2018 hatte zur Folge, dass einige Häuser nieder gebrannt sind.

An den Stränden der Region findet ihr einige Geothermalbecken, die vom Vulkan aufgeheizt werden. In diesen Becken könnt ihr euch bei einem Bad entspannen. Ebenfalls sehr spannend: im Lava Tree State Monument stehen Baumstämme, die ein Lavafluss ummantelt und somit versteinert hat.

Lava Tree State Monument auf Hawaii

Ein anderer sehenswerter Ort, an dem die Naturgewalt der Vulkane deutlich zu erkennen ist, ist Kalapana. Hier wurde 1990 eine historische Siedlung der polynesischen Ureinwohner inklusive dem ältesten Tempel von der Lava verschlungen. In dem neu entstandenen Küstenstreifen könnt ihr noch Reste der Stadt entdecken.

Von hier habt ihr einen guten Blick auf den Puu Oo Krater und könnt auf einem ca. 10 Kilometer langen Wanderweg bis zu dem Punkt laufen, an dem die Lava ins Meer fließt. Westlich der Region liegt – zumindest meiner Meinung nach – eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Hawaiis.

3. Hawai’i Volcanoes National Park – wo aus Feuer neues Leben entsteht

Der 135 Hektar große Park reicht von den steil abfallenden Klippen an der Küste bis hinauf zum Gipfel des Mauna Loa. Der Sage nach hat sich Pele, die Göttin des Feuers, ein Schlittenrennen mit Poli’ahu, der Schneegöttin vom benachbarten Mauna Kea, geliefert.

Hawaii Volcanoes Nationalpark

Danach musste Pele sich verstecken und wohnt seither im Inneren des Mauna Loa, von wo sie das Feuer schickt, das der Kilauea seit 1983 ununterbrochen ausspuckt. Normalerweise brodelt der Vulkan friedlich vor sich hin, aber wenn Pele sich über irgendetwas ärgert, schießen Lavafontänen aus dem Boden – wie zuletzt im Frühjahr 2018.

Solange Pele aber vor sich hindämmert, könnt ihr in diesem Park so nahe an einen Lavastrom kommen, wie sonst nirgends auf der Welt. Bei meinem ersten Besuch hatte ich das Glück, dass die Lava direkt ins Meer geflossen ist. Ein sehr beeindruckendes Schauspiel.

Was ich an diesem Park so faszinierend finde, ist die Tatsache, dass man hier einerseits hautnah die zerstörerische Kraft der Lava sehen kann, andererseits aber auch wie dann nur kurz darauf aus dem porösen Gestein schon wieder neues Leben erwacht. So hat die Lava seit 1994 fast 200 Hektar neues Land geschaffen.

Ihr beginnt euren Besuch am besten im Kilauea Vistor Center, wo ihr euch mit aktuellen Informationen versorgen könnt. Hier erfahrt ihr auch, wo aktuell die Lava fließt.

Kilauea Lava fließt ins Meer

Von dort führt der 17 Kilometer lange Crater Rim Drive,  um die Caldera des Kilauea. Diese Straße bringt euch zu den Hauptsehenswürdigkeiten wie dem Thomas A. Jaggar Museum (eine geologische Ausstellung zum Vulkanismus) und der Thurston Lava Tube (eine Lavahöhle).

Die Chain of Craters Road führt euch an die Küste. Entlang dieser Straße gibt es einige Stellen, an denen ihr Petroglyphen der alten Hawaiianer sehen könnt. Vom Ende der Straße, das durch einen erkalteten Lavafluss geschaffen wurde, könnt ihr dann zu Fuß Richtung Puu Oo Krater laufen, um die Lava fließen zu sehen.

Insgesamt bietet der Park 240 Kilometer an ausgeschilderten Wanderwegen und neben Lavafeldern könnt ihr beim Wandern auch Regenwälder und Felszeichnungen bewundern. Genügend Naturwunder also für einen mehrtägigen Aufenthalt. 

360 Video

4. Kau – der unberührte Süden der Insel

Nachdem ihr euch nun den Nationalpark angeschaut habt, geht die Fahrt weiter Richtung Süden, der nur dünn besiedelt ist. Der Mauna Kea und Mauna Loa halten den Niederschlag ab und so gibt es hier eine Wüste zu entdecken. In der Kau Desert findet ihr zum Beispiel Fußabdrücke von Kriegern, die vor langer Zeit von einer der seltenen Eruptionen des Kilauea überrascht wurden.

Aber auch zwei ganz besondere Strände erwarten euch hier. Zum einen der Punaluu Black Sand Beach, der wie der Name schon sagt aus schwarzem Lavasand besteht. Fast an der südlichsten Spitze der Insel und somit auch dem südlichsten Punkt der USA in Ka Lae – auch South Point genannt – gibt es einen weiteren Strand, den ihr besuchen solltet.

schwarzer Sandstrand Punaluu auf Big Island Hawaii

Der Papakolea Beach leuchtet je nach Sonneneinstrahlung in den unterschiedlichsten Grüntönen. Für die Ureinwohner ist dieser Strand ein ganz besonderer Platz, an dem besonders viel Energie fließt. Die Menschen glaubten, dass man hier Kraft und Mut tanken kann. Die grüne Farbe kommt vom Mineral Olivin, das aus dem Basalt des Mauna Loa ausgewaschen wird. Olivin wird übrigens auch als Schmuckstein oder Aufgussstein in der Sauna verwendet. Da das Mineral schwerer ist als der Lavasand, bleibt es zurück, wenn die Wellen auf die Küste rollen.

Der Strand ist nicht leicht zu finden, nur ein paar Trampelpfade führen hierher. Wenn ihr dann von Ka Lae aus wieder Richtung Norden und somit Kona fahrt, wird die Landschaft schnell grüner und ihr erreicht eine Region mit vielen Macadamianuss- und Kaffeeplantagen und kurze Zeit später die nächste Region.

5. Kona – Kulturstätten und touristisches Zentrum

Wenn ihr von Süden kommt, bestimmen auch in dieser Region Kaffeeplantagen das Landschaftsbild. Der berühmte Kona Kaffee wächst hier. Beim Besuch einer der Plantagen wird euch erklärt, wie aus einer Kirsche ein ganz besonderes Getränk wird. Kona Kaffee hat wegen der Lavaböden, auf denen er wächst, wenig Säure und ein ganz eigenes Aroma. Für mich ist das einer der typischen Geschmäcke von Hawaii.

Kona kaffee auf hawaii

An der Küste befindet sich ein weiterer Ort, den ich zu meinen Lieblingsorten in Hawaii zähle: Der Puuhonua o Honaunau National Historic Park, auch Place of Refuge genannt. Diese Tempelanlage war früher den Adligen vorbehalten, aber auch ein Zufluchtsort. Wenn jemand aus dem Fußvolk ein Kapu (heiliges Gesetz) gebrochen hatte, konnte er mit etwas Glück hierher gelangen und begnadigt werden.

Die Anlage ist nicht nur eine der best erhaltenen heiligen Stätten der Hawaiianer, sondern auch ein Kraftort, an dem sehr viel Energie fließt. Selbst ich als Nicht-Esoteriker habe hier Energie gespürt. Am frühen Morgen gehört euch dieser Park alleine und ihr könnt auch Schildkröten am Strand beobachten. Ihr solltet ihn aber vor Einbruch der Dunkelheit verlassen, denn hier gibt es angeblich „Nigthmarcher“, die Geister von Kriegern, die nachts über die Anlage streifen. Denen sollte man nicht im Wege stehen.

Wasserschildkröte im Wasser

In der Nachbarbucht beim Ort Captain Cook befindet sich die Stelle, an der der Entdecker zum ersten Mal hawaiianischen Boden betrat. Heute erinnert ein Denkmal an den berühmten Seefahrer. Noch ein Stück weiter nördlich, liegt der Bezirk Keauhou. Hier machte die hawaiianischen Königsfamilie gerne Urlaub. Um diesen Ort wieder zu dem heiligen Gebiet zu machen, das es früher war, musste vor ein paar Jahren sogar ein Hotel abgerissen werden.

Als Captain James Cook im Jahr 1779 auf Hawaii landete, taufte er das „neu“ entdeckte Land zu Ehren eines britischen Lords Sandwich Inseln. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand was für eine großartige und vielfältige Welt sich hier verbirgt.


Da die anderen hawaiianischen Inseln flächenmäßig etwa 2,5 Mal in die Fläche der Insel Hawaii passen, bekam sie schnell den Beinamen „Big Island“. Da sich die heutigen Einwohner wieder stärker auf ihre polynesischen Wurzeln besinnen, wird nun wieder der ursprüngliche Name Hawaii Island verwendet.

Statue Captain Cook

Die Bucht ist ideal zum Schnorcheln, Tauchen und Kajakfahren. Besonders nachts ist hier viel los, weil ihr dann im Wasser mit Mantarochen tauchen könnt. Man kann sie aber teilweise auch von Land aus sehen. Mit einer Spannweite von bis zu sieben Metern sind diese Tiere wirklich beeindruckend.

Nur wenige Fahrminuten weiter nördlich liegt das Städtchen Kailua-Kona. Entlang des Alii Drives gibt es Galerien, Souvenirshops, Restaurants und einige komfortable Hotels. Außerdem befindet sich hier der Hulihee Palace, die Sommerresidenz der hawaiianischen Könige. Auf dem Gelände des Courtyard by Marriott King Kamehameha’s Kona Beach Hotel könnt ihr die Wohnanlage des Königs bewundern. Sie dient als Kulisse für ein sehr authentisches Luau. Nur 15 Minuten weiter nördlich liegt der zweite große Flughafen der Insel: Kona International.

6. Kohala – Luxushotels und Traumstrand

Die Straße in den Norden der Insel führt durch Lavafelder, auf denen nicht sonderlich viel wächst. Die Küste dieser Region bietet viel Sonnenschein und so haben sich hier viele Hotels angesiedelt. In Waikoloa gibt es einige davon und auch einen der vielen Golfplätze in Hawaii. Allerdings sind die Strände hier eher klein und felsig.

Die Ausnahme bildet das Hilton Waikoloa Village, ein Resort, das so groß ist, dass man hier sogar eine Trambahn gebaut hat, die von einem Gebäude zum nächsten fährt. Der riesige Komplex ist um eine Lagune herum gebaut, in der ihr baden könnt.

Wenn ihr weiter Richtung Norden fahrt, kommt ihr bald zu einem der schönsten Strände der Inseln. Der weiße Strand des Hapuna Beach State Parks ist der Inbegriff eines Traumstrandes. „Jeder Traumstrand verdient ein Traumhotel“ sagte Laurence S. Rockefeller und so ließ er hier 1965 ein ganz besonderes Hotel bauen, das bis heute zu den besten der Insel gehört.

Hapuna Beach State Parks auf der Big Island Hawaii

Ganz im Norden der Insel in der Stadt Hawi liegt der Geburtsort des legendären Königs King Kamehameha. Der Sage nach sollte ein großer Führer geboren werden, wenn am Himmel ein Licht mit Federn wie ein Vogel erscheint. Man vermutet, dass damit der Halleysche Komet gemeint war.

Und dieser König war es dann, der die Inseln zu einem einzigen Königreich vereinte. Wenn ihr der Straße weiter folgt, erreicht ihr den Pololu Valley Lookout. Von hier habt ihr eine grandiose Aussicht auf die Nordküste der Insel. Auf dem Rückweg nach Süden fahrt ihr über den Highway 250 durch saftig grüne Hügellandschaften in die nächste Region.

7. Waimea – grüne Hügel und grasende Rinder

Das Städtchen Waimea ist die Heimat der Paniolos, wie die Cowboys hier heißen. Saftige Wiesen, auf denen Kühe grasen bestimmen hier das Bild. Ein Großteil der Region gehörte früher zur größten Ranch der USA, der Parker Ranch.

Hier gründete Peter Merriman sein Restaurant. Er war einer der ersten Köche, die die Farmer überzeugten Gemüse auf der Insel anzubauen und gründete die Hawaii Regional Cuisine.

Wenn ihr von hier weiter nach Osten fahrt, kommt ihr zum Waipio Valley Lookout, ein weiterer Punkt mit einer spektakulären Aussicht. In diesem heiligen Tal wuchs Kamehameha auf. Heute leben hier noch etwa 100 Hawaiianer zwischen Taro-Feldern und Wasserfällen.

Am Ende des Tals befinden sich die Hiilawe Falls, mit fast 400 Metern Höhe der höchste Wasserfall der Insel. Eine steile Straße, die nur mit einem Geländewagen befahrbar ist, führt hinunter in das Tal. Wenn ihr euch das näher anschauen wollt, solltet ihr euren Mietwagen stehen lassen und eine geführte Tour buchen.

8. Entlang der Hamakua Coast nach Hilo

Von Hamakua könnt ihr an der gleichnamigen Küste zurück nach Hilo fahren. Entlang der Küstenstraße gibt es tropische Regenwälder, kleine Orte und viele Wasserfälle zu sehen. Diese Gegend ist landschaftlich besonders reizvoll. Somit habt ihr die Insel einmal umrundet.

Küste Hamakua auf Big Island Hawaii

Es gibt noch eine Straße, die die Ost- mit der Westküste verbindet. Die Saddle Road ist allerdings bei vielen Vermietern ausgeschlossen und wenn ihr sie befahren wollt, dann auf eigenes Risiko. Diese Straße führt euch über einen 2.200 Meter hohen Pass zwischen Mauna Loa und Mauna Kea.

Einen Teil diser Straße befahrt ihr, wenn ihr einen Ausflug auf den Mauna Kea bucht. Der ist absolut empfehlenswert. Vor allem, weil ihr bei dieser Tour den Sonnenuntergang auf dem Gipfel des Berges bewundert, bevor ihr später mit einem Teleskop den funkelnden Sternenhimmel bestaunt. Ein einzigartiges Erlebnis.

Die große Insel Hawaii beeindruckt nicht nur mit ihrer Größe, sondern mit sehr viel unterschiedlichen Landschaften und einer Vielfalt, die es nur an wenigen Orten dieser Welt zu sehen gibt. Seid ihr bereit euch von Hawaii verzaubern zu lassen und den Aloha-Spirit zu leben? A hui hou oder Auf Wiedersehen in Hawaii.

Wenn ihr auch noch einen Überblick über die restlichen Inseln bekommen wollt, schaut am besten in unseren Beitrag „Hawaii für Anfänger – alles Wissenswerte und praktische Tipps„. Wenn ihr bereits genug Infos habt und euch das Fernweh packt, gibt es natürlich auch passende Hawaii Angebote bei uns. 

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