Blick auf Hololulu und waikiki

Willkommen auf Oahu – Tipps für Hawaiis Herz

Wenn ihr euch bereits ein wenig über Hawaii schlau gemacht habt, seid ihr bestimmt über Oahu gestolpert. So heißt die am dichtesten besiedelte Insel Hawaiis, auf der sich auch die Metropole Honolulu und der bekannte Stadtteil Waikiki befindet.

Hier könnt ihr euch langsam aklimatiesieren und das hawaiianische Lebensgefühl aufnehmen. Abseits der Stadt warten traumhafte Strände, beeindruckende Wasserfälle und wunderschöne Landschaften auf euch – E komo mai in der Südsee (Herzlich Willkommen!)

Oahu ist der ideale Einstieg in die faszinierende Inselwelt Hawaiis. Die Metropole Honolulu ist ein wahrer Schmelztiegel der Kulturen und bietet euch auch großartige Unterhaltungsmöglichkeiten. Sehr bekannt ist auch der Waikiki Beach, hier startete mit Duke Kahanamoku der Siegeszug des Surfens. Es gibt aber auch ruhige und romantische Ecken sowie Ananasplantagen und Regenwälder. Kommt mit auf eine Reise über die Insel.

Das bekannte Stadtviertel Waikiki

Für mich persönlich ist es jedes Mal ein besonderer Augenblick, wenn ich mit meinem Gepäck aus dem Flughafen trete und die warme Abendluft Hawaiis einatme. Und dann wartet da auch noch ein netter Mensch mit einem Lei und begrüßt mich mit einem fröhlichen Aloha!

Die meisten Hotels befinden sich in Waikiki. Deshalb beginne ich die Vorstellung der Insel genau hier. Der relativ kleine Stadtteil zwischen dem weltberühmten Strand und dem Ala Wai Kanal mit seinen vielen Hochhäusern, lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Wer nicht so gerne läuft, kann sich allerdings auch sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen.

Die zwei wichtigsten Straßen sind die Kalakaua und die Kuhio Avenue. An diesen beiden Straßen reiht sich Hotel an Hotel und im Erdgeschoss dieser Häuser findet ihr ein riesige Auswahl an Shops und Restaurants. Die neuste Attraktion ist der International Marketplace: eine Mischung aus Shops, Restaurants und Entertainment.

Kalakaua Street

An der Kalakaua Avenue liegen auch die beiden historischen Hotels von Waikiki. Das Royal Hawaiian, wegen seiner Farbe auch Pink Palace genannt, ist vor allem vom Strand aus gut zu sehen. Ein paar Schritte weiter kommt ihr dann am Westin Moana Surfrider vorbei, dessen imposanter Eingang ein beliebtes Fotomotiv ist. Diese beiden Hotels sind die einzigen Gebäude in Waikiki, die das Stadtbild schon seit über 100 Jahren prägen.

Waikiki Beach

Der Strand von Waikiki ist zwar weltberühmt, aber ich muss ehrlich sagen, dass es schönere Strände auf Hawaii gibt. An dem schmalen Streifen Sand werden diverse Wassersportmöglichkeiten angeboten und es ist immer sehr voll. Wenn ihr es etwas ruhiger haben wollt, solltet ihr Richtung Diamond Head laufen. Dort wird der Strand etwas breiter und der Strand etwas leerer. 

Die Metropole Honolulu auf einen Blick

Nachdem wir nun gemeinsam Waikiki kennengelernt haben, will ich auch den Rest der Stadt noch vorstellen:

Downtown Honolulu wurde lange als nicht so sehenswert eingestuft, aber hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Ihr solltet mindestens einen halben Tag einplanen und einen Bummel durch Chinatown unternehmen. Viele ehemalige Plantagenarbeiter kamen aus dem asiatischen Raum, deshalb gibt es in Hawaii große chinesische und japanische Gemeinden.

Panorama von Honolulu

Nachdem ihr also Chinatown erkundet habt, gibt es in Honolulu noch etwas Besonderes zu sehen – nämlich den einzigen Königspalast auf US-amerikanischem Gebiet. Die Könige von Hawaii bauten mit dem Iolani Palace ein beeindruckendes Zeugnis ihrer Macht. Etwas außerhalb von Honolulu liegt der Queen Emma Summer Palace. Das war der Sommersitz der hawaiianischen Königsfamilie. Ein weiteres historisches Gebäude, das man besichtigen kann.

Iolani Palace auf Hawaii

Das Bernice P. Bishop Museum ist einen Besuch wert, wenn ihr euch für die Kultur Hawaiis interessiert. Gegründet hat es Charles Reed Bishop in Gedenken an seine Frau, Prinzessin Bernice Pauahi Paki, der letzten direkten Nachfahrin von King Kamehameha. In diesem Museum findet ihr die weltweit größte Sammlung von polynesischer Kunst und erfahrt sehr viel über das Leben der Ureinwohner.

Lust auf einen Einkaufsbummel? Dann macht einen Ausflug zur Ala Moana Shopping Mall. Von Waikiki aus kommt ihr bequem mit dem Bus oder dem Waikiki Trolley hierher. Euch erwarten über 190 Geschäfte und Food Stores. Die Auswahl reicht von Designerboutiquen bis zu den üblichen Ketten. Der Großteil der Mall ist Open Air und so kann man hier gut mal ein paar Stunden verbringen und nach Schnäppchen suchen.

Mein Lieblingsgeschäft ist Hilo Hattie, ein Souvenirgeschäft mit einem großen Angebot an Aloha-Wear und hochwertigen Souvenirs.

Etwas weiter Richtung Flughafen liegt der Aloha Tower Marketplace. Hier befindet sich zum einen das Cruise Terminal, an dem die Kreuzfahrtschiffe anlegen, aber auch andere Bootstouren starten hier. Außerdem gibt ein kleines Einkaufszentrum mit großem Kinokomplex und einige Kneipen und Restaurants, die auch ganz gern von Einheimischen besucht werden.

Besonders beliebt ist das Gordon Biersch, eine typische amerikanische Bar mit toller Stimmung. Also wenn euch die Bars in Waikiki zu langweilig werden, könnt ihr auch hier mal einen Abend verbringen.

Direkt beim Flughafen ist das Aloha Stadium, das Football-Stadion. Auf dem großen Parkplatz vor der Sportstätte gibt es mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 8 Uhr morgens bis 15 Uhr einen Markt mit einer Mischung aus Floh-, Bauern- und Kunstmarkt mit Live-Unterhaltung. Eine gute Möglichkeit etwas zu bummeln und dabei hawaiianische Köstlichkeiten zu probieren. Wer hier mal eine frische Ananas gegessen hat, wird zu Hause keine mehr haben wollen.

Pearl Harbour Memorial

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Honolulu ist aber Pearl Harbor. Am 07.12.1941 wurde hier die US-Marine und Luftwaffe von einem überraschenden Fliegerangriff der Japaner empfindlich getroffen, was die USA dazu bewegte in den Zweiten Weltkrieg einzutreten. Das Highlight eines Besuchs ist die Bootstour, die euch durch den Hafen führt. Während dieser kommt ihr an den im Meer versunkenen Flugzeugträgern vorbei, bevor ihr am USS Arizona Memorial einen Stopp einlegt.

Tipp: Die Besucherzahlen sind inzwischen stark begrenzt worden und so ist es ratsam eine geführte Tour mit Transfer von Waikiki zu buchen. Bitte beachtet aber, dass ihr hier keine Taschen mitnehmen dürft und einen Security Check wie am Flughafen durchlaufen müsst. Also möglichst wenig mitnehmen.

Der Süden Oahus: versteckte Strände mit Blick auf Molokai

Honolulu und Waikiki kennt ihr nun. Was gibt es sonst noch zu sehen?  Auf einer Inselrundfahrt werde ich euch das andere Oahu vorstellen.

Wir beginnen unsere Tour am Fuß des Diamond Head im Queen Kapiolani Park, der auch die Heimat des Honolulu Zoo’s ist. In der Waikiki Shell finden immer wieder Konzerte statt. Die sportlichen unter euch wandern über einen steilen Weg zum Gipfel des Kraters. Einmal auf dem Diamond Head stehen und die Aussicht auf Honolulu und über das Meer nach Molokai zu genießen gehört schon zu einem Urlaub auf der Insel. Der Ausblick ist die Mühe wirklich wert.

Diamond Head

Ihr umrundet das Wahrzeichen von Honolulu und erreicht zunächst den Villenvorort Kahala. Hier befindet sich eines meiner Lieblingshotels auf den Inseln, das The Kahala Hotel & Resort, mit hohem Promifaktor. Ich habe hier mal Gwen Stefani getroffen und auch Ex-Präsident Obama hat hier schon gefeiert.

In einem Seitengang der Lobby gibt es eine Galerie mit Fotografien all der Promis, die hier übernachtet haben.

Zurück auf dem Highway 72 setzt ihr eure Rundfahrt entgegen des Uhrzeigersinns fort und erreicht schon bald die Hanauma Bay. Sonnenliegen und –schirme gibt es hier keine, dafür aber ein Schnorchelparadies. Mit etwas Glück teilen sich ein paar sonnenhungrige Schildkröten den Strand mit euch . Im Wasser kann es auch durchaus sein, dass euch ein paar Delfine beim Schnorcheln beobachten.

Snacks und Drinks werden in einem Shop oberhalb der Bucht angeboten, Locker zum Verstauen der Wertsachen gibt es auch.

Tipp: Von Waikiki könnt ihr direkt mit dem Bus an den Strand fahren. Die Fahrt kostet ca. 2,75 USD pro Strecke. Aber Achtung: Dienstags ist der Strand geschlossen!

Schildkroete beim Schnorcheln

Weiter geht es zum Coco Head District Park, einem Vulkankrater und beliebten Fotomotiv. Teil dieses Parks ist der Sandy Beach, den Filmenthusiasten aus dem Film „Verdammt in alle Ewigkeit“ kennen.

Lesetipp: Auch ein Abstecher nach Hawaii Island lohnt sich. Am bekanntesten ist mit Sicherheit der Hawai’i Volcanoes National Park, aber auch die Strände und exotischen Gärten können sich echt sehen lassen.

Kurz danach wendet sich die Straße Richtung Norden und bringt euch zum Makapuu Point. Hier gibt es zwei wunderschöne Wanderwege. Einer führt über die Klippen zurück zum Sandy Beach, der andere zu einem Leuchtturm. Wer sich also mal die Füße vertreten will, kann hier auf ebenen Wegen spazieren und gleichzeitig den Blick auf Molokaii genießen.

Der Osten: Traumbuchten und Filmkulissen

Am Waimanalo Beach vorbei, erreicht ihr dann einen meiner Lieblingsorte auf Oahu: Die Kaneohe Bay. Die seichte Bucht schillert in allen möglichen Grün- und Blautönen. Sie eignet sich besonders für’s Schnorcheln und Stand up Paddling. Die eingelagerten Sandbänke werden von Ausflugsbooten angefahren. Hier kann man ganz gut mal für eine Weile die Seele baumeln lassen.

Kaneohe Bay

Sehr interessant ist auch das sogenannte „Valley of the Temples“ in Ahuimanu. Zum einen gibt es hier den buddhistischen Byodo-In Tempel zu sehen und gleich daneben eine kleine Kirche mit einem christlichen Friedhof. Ein sehr friedvoller Ort.

Am Ende der Kaneohe Bucht liegt der Kualoa Regional Park und die gleichnamige Ranch. Diese ist zunächst mal ein großer Souvenirladen mit Snackshop, aber wenn ihr hier eine der Touren bucht (Zip-Lining, Reiten, Quad oder „Bus“), kommt ihr in ein Tal, das den meisten von euch bekannt vorkommen dürfte. Hier wurde unter anderem Jurassic Park gedreht. Im Meer vor der Ranch könnt ihr die kleine Insel Chinaman’s Hat bewundern, die nach den typischen Kopfbedeckungen der chinesischen Plantagenarbeiter benannt wurde.

Entlang der Küste geht es weiter Richtung Norden zur Siedlung Laie. Wenn ihr euch für polynesische Kultur interessiert, solltet ihr hierher kommen. Für das Polynesian Cultural Center, das hier beheimatet ist, kann man locker einen ganzen Tag einplanen. Ich empfehle euch hier die Tagestour mit Bustransfer ab/bis Waikiki zu buchen.

Das Freilichtmuseum ist in Dörfer der einzelnen polynesischen Kulturen aufgeteilt. Bei einem Rundgang entdeckt ihr so die Inseln Samoa, Aotearoa (Neuseeland), Fiji, Hawaii, Marquesas, Tahiti und Tonga.

Und wem die Osterinseln zu weit weg und abgelegen sind, der kann hier einen der bekannten Steinkolosse sehen. In jedem Dorf wird ein anderes, für das jeweilige Volk prägnante Kulturprogramm geboten. Im hawaiianischen Dorf heißt das Hula, Ukulele und Lei-Making.

 

 
 
 
 
 
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Am späten Nachmittag erfolgt dann der Aufruf zum Luau, dem typischen hawaiianischen Festessen, bei dem ein ganzes Schwein und andere Zutaten in Blättern eingewickelt über Stunden im Erdofen gegart werden. Das Fest wird zeremoniell vom König eröffnet. Die typische Beilage „Poi“ ist ein Brei, der aus der Tarowurzel gemacht wird. Für Haole’s (Fremde) sieht das aus wie Kleister und schmeckt auch so, aber für die Hawaiianer war die stärkehaltige Wurzel lange das Hauptnahrungsmittel.

Typische Gerichte auf Hawaii

Das Highlight des Besuches folgt am Abend nach dem Essen. Im großen Amphitheater wird eine Show mit polynesischen Tänzen aufgeführt. Das Besondere im Polynesian Cultural Center ist, dass man hier eine Geschichte erzählt: Es geht um einen jungen Mann, der von einer Insel zur anderen reist und dabei viele Abenteuer erlebt. Wirklich sehenswert.

Ich war schon zwei Mal da und würde bei meinem nächsten Besuch wieder hingehen. Die meisten der Darsteller stammen von den verschiedenen Inseln Polynesiens und können in der benachbarten Brigham Young Universität studieren, wenn sie nebenbei hier im Center arbeiten.

Das legendäre North Shore

Wenn ihr eure Rundfahrt fortsetzt, kommt ihr auf dem Weg nach Norden an den berühmten Shrimp Trucks vorbei. Dies sind eigentlich Imbissbuden, aber hier gibt es die frischesten und besten Shrimps der Inseln zu kaufen. Die Zeit für ein kurzes Picknick solltet ihr einplanen. Außerdem bieten diese Trucks auch immer die Gelegenheit, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Am North Shore gibt es nur ein größeres Hotel, das Turtle Bay Resort. Wer es ruhig und abgelegen mag ist hier richtig. Das Hotel wirbt mit dem Motto „True Hawaii“ und in gewisser Weise stimmt das auch. Das ist Hawaii, wie man es sich vorstellt. Vor allem wenn ihr eine der Beach Cottages bucht, deren Terrassen inklusive Hängematte direkt auf den Strand gehen.

Bekannt ist das North Shore aber vor allem wegen seiner hohen Wellen im Winter, wenn der Passatwind aus Nordwesten weht und die Brecher gerne mal 10 Meter hoch sein können. Dann trifft sich hier die Surf-Elite der Welt. Im Sommer weht der Passat aus Südwesten und dann kann man hier im Ozean baden. Der Norden bietet meiner Meinung nach die schönsten Strände der Insel, von denen die meisten auch nicht übervölkert sind.

North Shore Oahu

Es lohnt sich ein kleiner Abstecher ins das Waimea Valley. Es erwartet euch ein kleiner aber sehr schöner botanischer Garten mit vielen exotischen Blumen. Da das Tal für die Ureinwohner ein heiliger Ort war, kann man hier auch viel hawaiianische Kultur entdecken. Außerdem gibt es eine große Zahl an Wanderwegen und am Ende des Tals erwartet euch einer von vielen Wasserfällen auf der Insel. 

Der nächste Stopp unserer Rundreise ist Haleiwa, ein kleines Städtchen an der Nordküste. Erwähnenswert ist hier zunächst einmal der Strand, auch wenn die sanitären Anlagen nicht wirklich prickelnd sind. Ansonsten könnt ihr bummeln und viele kleine Galerien mit hawaiianischer Kunst entdecken. Und wenn ihr schon mal da seid, solltet ihr bei Matsumoto’s Shave Ice vorbei schauen.

Shave Ice ist eine moderne hawaiianische Spezialität, bei der crashed Ice mit Sirups in allen Farben des Regenbogens übergossen wird. Nein, das ist jetzt nicht 100% natürlich und Bio, aber man muss das einmal probiert haben. Die Farben der jeweiligen Geschmacksrichtung entsprechen somit auch nicht unbedingt der Frucht nach der der Sirup schmecken soll. Es schaut aber sehr witzig aus und ist sehr erfrischend.

shaved Ice ist ein beliebtes Dessert auf Hawaii

Ganz umrunden kann man die Insel nicht, da die Straße hinter Haleiwa nur noch bis zu einem ehemaligen Flugplatz, dem Dillingham Airfield, führt. Heute ist hier eine Schule ansässig, in der man das Fallschirmspringen lernen kann. Wer schon einen Schein besitzt, kann hier auch einzelne Sprünge buchen.

Was es im Norden noch gibt, sind wunderschöne, naturbelassene Strände. Und mit etwas Glück trefft ihr hier auf Schildkröten, die sich neben euch ein Sonnenbad gönnen. Wenn ihr diese oder andere Tiere am Strand seht, bewundert sie, aber bitte wahrt einen großzügigen Abstand. Zur Erhaltung der geschützten Arten ist es wichtig, die Tiere möglichst nicht zu stören. Also: fotografieren ist ok, aber bitte nicht streicheln.

Durch das Inselinnere an die Westküste

Auf dem Rückweg nach Honolulu führt die Straße also durch das Inselinnere, das hier geprägt wird von Ananasplantagen. Schon bald erreicht Ihr eine letzte Attraktion bevor die Rundfahrt zu Ende geht.

Ihr kennt bestimmt alle die Dole Dosen mit eingemachten Früchten aus dem Supermarkt. Die dazugehörige Plantage könnt Ihr Euch hier anschauen. Zunächst erwartet Euch ein riesiger Souvenirshop mit einem Café. Gönnt euch eine Kugel Ananaseis oder die frischen Früchte. Ein Traum! Ein kleiner Zug fährt über das Gelände und nebenbei werden euch interessante Details zur Geschichte des Ananasanbaus auf den Inseln erzählt. Außerdem könnt Ihr die wunderschönen Gärten besuchen.

Die größte Attraktion aber ist ein Irrgarten, angeblich der größte der Welt. Wer es bis ins Zentrum schafft, trifft auf eine Pflanzung, rfdie eine riesige Ananas darstellt. Allerdings hat man den besten Blick darauf aus der Luft. Also vielleicht bucht Ihr einen Hubschrauber Rundflug und lernt die Insel aus der Vogelperspektive kennen?

Ananas Feld

Zurück an der Küste solltet ihr noch einen Abstecher nach Kapolei machen. Das ist eine Region mit Luxushotels. Hervorzuheben ist hier das Aulani, a Disney Resort & Spa. Die Hinweise auf Micky Mouse und seine Freunde sind sehr dezent, dafür gibt es hier umso mehr authentische polynesische Kunst zu sehen. Der Strand in Kapolei besteht aus vielen kleinen Buchten, in denen man unbeschwert baden kann.

Ihr könnt diese Rundreise bequem an einem Tag machen, aber wenn ihr euch Zeit nehmen wollt die Insel wirklich zu entdecken, solltet ihr die Tour auf 2-3 Tage ausdehnen. Viele der Sehenswürdigkeiten seht ihr bei einer Inselrundfahrt mit dem Bus, oder aber auf separaten Ausflügen bei denen ihr nur Teile der Insel erkundet. Wenn ihr euch aber Zeit nehmen wollt, bucht euch einen Mietwagen, den ihr in der Stadt abholen und auch dort wieder zurückgeben könnt. Das spart Parkkosten, die in Waikiki schon mal über 40 USD pro Tag liegen können.

Oahu hat also viel mehr zu bieten, als den Strand von Waikiki und eine Großstadt am Meer. Taucht ein in eine faszinierende tropische Welt voller Überraschungen und lasst euch anstecken vom Aloha-Spirit. Damit ihr möglichst schnell in das Urlaubsglück starten könnt, haben wir euch eine Übersicht über Angebote in Oahu erstellt.

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