Straßenschild mit einem Kamel

10 Gründe, warum der nächste Urlaub in den Oman gehen sollte

Ihr hattet den Oman noch nie so richtig auf dem Schirm? Da seid ihr vermutlich nicht die Einzigen, solltet es aber schleunigst ändern. Das Land hat wahnsinnig viel zu bieten: von Traumstränden über weite Wüstenlandschaften bis hin zu quirligen Märkten ist alles dabei.
Wir geben euch 10 gute Gründe an die Hand, warum euer nächste Urlaub in den Oman gehen sollte!


  1. Klima
  2. Strände zum Träumen
  3. Neues in Ruhe entdecken
  4. Sicheres Reiseland
  5. Erreichbarkeit
  6. Ein Land aus 1001 Nacht
  7. Einzigartige Gastfreundschaft
  8. Orientalische Märkte
  9. Aktivurlaub
  10. Reich an Schätzen für Entdecker


 

1. Ihr könnt im Winter bei angenehmen Temperaturen baden gehen

Schon das Klima im Oman steckt voller Überraschungen. Auch im tiefsten Winter ist es hier bei Tagestemperaturen von etwa 25º Grad warm genug, um sich ausgiebig zu sonnen und im Meer zu schwimmen, denn das Wasser wird nie kälter als 24º Grad.

Übersichtskarte Oman

Klimatisch lässt sich das Land in zwei Zonen unterteilen. Der Norden am Golf von Oman ist trocken und heiß. Entlang der Küste bei Muscat bis hin zu den Bergen des Omangebirges herrscht eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, aber richtigen Regen gibt es nur selten. Wenn es euch an der Küste zu heiß wird, habt ihr die Möglichkeit ein Hotel rund um den Jebel Akhdar zu buchen.

Im Gebirge ist es etwas kühler und die Hotels bieten tolle Pools, teilweise mit spektakulären Ausblicken über die Tiefebene. Im Gebirge regnet es im Winter häufiger und das ganze Jahr über sind die Nächte deutlich kühler als die Tage.

Die Temperaturen sind im Sommer mit Dubai zu vergleichen – und noch etwas haben die zwei Urlaubsorte gemeinsam: in den Sommermonaten sind die Hotels deutlich günstiger, so dass ihr richtige Schnäppchen machen könnt! 

Unser Hoteltipp für Outdoorfans: Das Alila Jabal Akhdar im Hajar-Gebirg
Jebel Akhdar im Oman

Gebirge Jebel Akhdar

Im Süden des Landes, rund um Salalah, ist alles saftig grün und Kokospalmen säumen die langen Sandstrände – einem perfekten Badeurlaub steht also nichts im Wege!

In den Sommermonaten  hüllen Ausläufer des Monsuns die Landschaft oft in mystischen Nebel und ein feiner Nieselregen verwandelt alles in ein tropisches Paradies. Allerdings ist dann aufgrund der hohen Wellen das Baden im Meer nicht immer möglich. Diese Zeit wird Khareef genannt und zieht vor allem Urlauber aus den Ländern der arabischen Halbinsel an, für die es ein Erlebnis ist, Regen zu sehen. Bei Europäern ist der Süden daher in den Wintermonaten am beliebtesten.

2. In Salalah gibt es Traumstrände, die ihresgleichen suchen

Die Region um Salalah und Mirbat ist von schier unendlichen Traumstränden geprägt. Feiner weißer Sandstrand, umrahmt von Kokospalmen, die sich sanft im Wind wiegen, lässt die Herzen eines jeden Badeurlaubers höher schlagen. Hier findet ihr auch ruhige Plätze, an denen ihr in der Sonne träumen könnt.

Strandabschnitt im Fanar Hotel & Residences

Strandabschnitt im Fanar Hotel & Residences

Einer der schönsten Abschnitte ist der Fazayah Beach, der in mehrere Buchten unterteilt ist. Besonders atemberaubend ist die Anfahrt über die steile Schotterpiste, die von den Klippen nach unten zum Meer führt.

Am Mughsail Beach müsst ihr euch den Strand mit Kamelen teilen, die hier am Meer entlang spazieren.

Wenn ihr nicht nur unter der Sonne faulenzen wollt, findet ihr vor allem in der Resortlandschaft von Hawana Salalah eine große Auswahl an Sportangeboten. Taucher kommen vor allem im Meer vor Mirbat auf ihre Kosten. Korallenriffe locken exotische Meeresbewohner an und mit etwas Glück seht ihr sogar Delfine.

An der Ostküste bei Ras al Jinz liegt der Turtle Beach. Tagsüber dürft ihr hier am Fuß der Klippen baden. Ab 17 Uhr ist der Strand aber für Badegäste gesperrt und den Schildkröten, die hier ihre Eier ablegen, vorbehalten.

Ras al Jinz, Turtle-Beach im Oman

Turtle-Beach im Oman

Gerade in Salalah haben viele Hotels traumhafte Strände. Wir haben unsere Experten nach Tipps gefragt:

Das KAIRABA Mirbat Resort liegt an einem traumhaften Naturstrand. Die weiten Sandbuchten werden immer wieder von kleinen Felsformationen durchzogen, so dass für genügend Privatsphäre gesorgt ist. Ein weiteres Highlight ist auch das Hausriff. Ihr wollt mehr Infos zum Hotel haben? In diesem Beitrag haben wir unsere Erfahrungen im KAIRABA Mirbat Resort zusammengefasst.

Wenn ihr gerne tauchen geht oder es lernen wollt, seid ihr hier genau richtig. Direkt am Hotel findet sich eine Tauchschule „Extra Divers“. Ansonsten könnt ihr natürlich auch mit dem Schnorchel die bunte Fischwelt entdecken. Wir haben mit der Tauchschule ein Interview geführt und alles Wissenswerte rund um das Thema Tauchen im Oman für euch herausgefunden.

strand Kairaba Mirbat Resort
KAIRABA Mirbat Resort

Auch die Strände des Fanar Hotel & Residences sind traumhaft! Genau genommen gibt es drei verschiedene, die allesamt durch einen Weg verbunden sind (Die Strecke ist auch super zum Joggen!). 

Zum einen gibt es den Lagoona Beach, der sich vor allem für Familien mit kleinen Kindern eignen. Der Strand fällt recht flach ab und Wellenbrecher sorgen für ein ruhiges Meer.

Der Sporty Beach lässt Wassersportherzen höher schlagen – hier werden von Jet-Ski, über Parasailing, bis Banana-Boat die spaßigsten Wassersportaktivitäten angeboten.

Und am Strandabschnitt zum offenen Meer genießt ihr traumhafte Ruhe bei faszinierendem Blick auf die weiten des Indischen Ozeans.

Strandabschnitt im Fanar Hotel & Residences
Beach-bar im Fanar Hotel & Residences
Restaurant im Fanar Hotel & Residences
Pool im  Fanar Hotel & Residences
Zimmerbeispiel im Fanar Hotel & Residences

Unser letzter Tipp ist die Souly Eco Lodge Salalah. Das Hotel besteht auf 19 freistehenden und komplett aus Naturmaterialien erbauten Bungalows, direkt an der Küste. Ihr könnt also von eurem Bett oder eurer Terrasse aus direkt aufs Meer schauen! Mit etwas Glück sehr ihr sogar Delfine. Der ideale Ort also, um zu entspannen. 

Bungalows der Souly Eco Lodge
Holzsteg zum Strand im Souly Eco Lodge

3. Massentourismus? Gibt es hier nicht

Da das Land – zumindest in unseren Breitengraden – noch nicht so lange auf der touristischen Landkarte existiert, trefft ihr hier auf keine rießigen Hotelanlagen oder überfüllte Strände. Es gibt genug Platz für alle und nur wenige Häuser sind höher als die höchste Palme. Das touristische Angebot setzt eher auf Qualität denn auf Quantität.

Die Omani sind stolz auf ihre Kultur und Traditionen. Das merkt ihr auch in den Hotels. Glitzernde Hotelpaläste werdet ihr hier nicht finden, dafür elegenates Ambiente, sehr viel Herzlichkeit und freundlichen Service.

kamele im Oman

Auch Kamele nutzen gerne die Straße

Wenn ihr euch ein Auto mietet und das Land auf eigene Faust erkundet, findet ihr sehr viel unberührte Natur und einzigartige Landschaften. Die Straßen im Oman sind gut ausgebaut und auch sonst werdet ihr euch gut zurecht finden. Die Einheimischen sind unheimlich offen und hilfsbereit.

4. Der Oman ist ein sehr sicheres und friedliches Land

Kurz nach 1970 befriedete der Sultan die verfeindeten Stämme seines Landes. Er schaffte es, die Stammesfürsten zu überzeugen, dass sie doch sehr viel gemeinsam haben. Hinzu kommen noch 5.000 Jahre Erfahrung im Seehandel – da liegt Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen schon in den Genen. Die Omani verehren ihren Sultan, weil er ihre Lebensqualität so drastisch verbessert hat. Sie sind zufrieden – eine optimale Voraussetzung für innere Sicherheit.

2018 wurde der Oman vom World Economic Forum auf den weltweit vierten Platz im Länder-Ranking für Reisesicherheit eingestuft und liegt damit einen Platz vor der Schweiz.

Trotz aller Aufgeschlossenheit und Toleranz seid ihr im Oman aber in einem arabischen Land und solltet euch – wie überall anders auch – an die Gepflogenheiten eurer Gastgeber anpassen. Die Standard-Vorgaben kennt ihr bestimmt: Schultern und Knie bedeckt halten, keine Zärtlichkeiten und schon gar kein Alkohol in der Öffentlichkeit.

grand mosque im oman

Große Sultan-Qabus-Moschee in Maskat

Eine Besonderheit gilt es zu beachten. Seit Januar 2019 istKleidung mit Camouflage-Muster und alles was militärisch aussieht, auch Accessoires, im Oman verboten. Wenn ihr solche Stücke tragt, müsst ihr mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Also im Zweifel nicht ganz so cool aussehen, dafür dann aber einen unbeschwerten Urlaub genießen.

5. Das Urlaubsparadies ist leicht zu erreichen

Von Deutschland aus sind es etwa 6,5 Flugstunden nach Maskat oder Salalah. Die Zeitverschiebung ist erstaunlich gering. Im Sommer beträgt sie nur zwei Stunden. Im Winter sind es drei, weil es dort keine Umstellung von Sommer- auf Winterzeit gibt.

Für die Einreise in den Oman benötigt ihr einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und auch ein Visum. Dieses müsst ihr seit März 2018 als e-Visum beantragen. Aktuelle Informationen und auch den Link zum Visum bekommt ihr auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Das FTI-Flugprogramm ist einzigartig und bietet euch eine große Auswahl an Flügen. Weitere Infos bekommt ihr auf unserer Salalah-Angebotsseite.

6. Ihr taucht in die Welt aus 1001 Nacht ein

Wie oben bereits erwähnt sind die Omani sehr stolz auf ihre Kultur und Tradition. Sie legen sehr viel Wert darauf, dass dies, bei aller Offenheit der Moderne gegenüber, erhalten bleibt. Wundert euch also nicht, wenn ihr an bestimmten Orten meint, in der Märchenwelt aus 1001 Nacht gelandet zu sein.

Fort Nakhal im Oman

Fort Nakhal

In prachtvollen Souks werdet ihr in einem Rausch aus Farben und Gerüchen versinken. Vor allem Weihrauch wird euch fast überall die Sinne betören. Die Region um Salalah ist traditionell einer der größten Erzeuger dieses Duftstoffes.

Erfrischungen könnt ihr an den vielen Obstständen entlang der Straßen kaufen. Habt ihr schon mal frisches Kokoswasser direkt aus der Frucht getrunken? Hier gibt es das überall. In den Souks könnt ihr auch traditionelles Kunsthandwerk entdecken und beim Bummeln findet ihr so bestimmt die passenden Souvenirs.

Straßenstand in Salalah

Marktstand in Salalah mit frischen Obst und Früchten

Mindestens genauso beeindruckend sind aber auch die unzähligen Naturschönheiten des Landes. Im Landesinneren erwarten euch bizarre Wüstenlandschaften mit grünen Wadis als Farbtupfer. Faszinierend sind die Berge des Hadschar Gebirges, dessen Gipfel bis zu 3.000 Meter hoch in den Himmel ragen. Das Flachland zwischen den Bergen und der Küste ist dank einer intelligenten Bewässerung von Plantagen geprägt auf denen eine Vielzahl an köstlichen Früchten reifen.

Omani mit Kamelherde in der Wüste

Omani mit seiner Kamelherde in der Wüste

In den Städten könnt ihr unter anderem imposante Paläste bestaunen, die Minarette der Moscheen dienen häufig als Wegweiser. Versäumt es keinesfalls, ein traditionelles Abendessen mit orientalischer Musik zu genießen.

7. Ihr erlebt legendäre Gastfreundschaft im Oman

Die überschwängliche Gastfreundschaft in arabischen Ländern ist tief in Tradition und Religion verankert. Es kann durchaus vorkommen, dass ihr als Urlauber in das Haus eines Omanis eingeladen werdet. Das bedeutet eine große Ehre und es ist gut, wenn ihr bei eurem Besuch ein paar Verhaltensregeln kennt.

Als erstes: Niemand kommt hier mit leeren Händen in ein fremdes Haus. Blumen sind als Gastgeschenk nicht üblich, die obligatorische Flasche Wein fällt auch flach – womit könnt ihr euren Gastgebern also eine Freude machen? Die Omanis sind Naschkatzen: Bringt eurer Gastfamilie einfach viele verschiedene Leckereien aus einer Konditorei mit. Die Einladung solltet ihr übrigens erst beim dritten Mal annehmen, damit ihr sicher sein könnt, dass sie nicht aus Pflichtgefühl ausgesprochen wird.

Essen und trinken im Oman

typischen Essen im Oman

Frauen werden zurückhaltend ohne jeden Körperkontakt begrüßt. Am Eingang ist es üblich, die Schuhe auszuziehen. Außerdem dürft ihr euch niemals so hinsetzen, dass eure Fußsohlen auf jemanden zeigen. Das gilt als beleidigende Geste. Noch dazu wird die linke Hand als unrein angesehen – also berührt niemanden damit.

Und um Missverständnissen vorzubeugen: das „OK“-Zeichen mit Daumen und Zeigefinger wird im Orient als Obszönität interpretiert. Dafür sind aber Tränenausbrüche beim Feilschen in den Souks absolut gesellschaftsfähig.

8. Ihr lernt auf den Märkten feilschen und findet echte Schätze

Das farbenfrohe Gewimmel in den omanischen Souks ist ein einzigartiges Schauspiel. Noch spannender wird es, wenn ihr selbst versucht zu handeln. Probiert es ruhig aus, es macht richtig Spaß.
Auf den Märkten findet ihr noch traditionelles Kunsthandwerk. Fein ziselierte Silberarbeiten, die zum Kilopreis verkauft werden, detailverliebte Schnitzereien, kostbarer omanischer Weihrauch oder kunstvoll gewebte Stoffe: die Souks sind wahre Schatzkisten. Ihr müsst nur ein bisschen stöbern.

Souk im Oman

bunter Souk im Oman

In Salalah gibt es außer dem Fisch– und Gemüsemarkt noch einen Weihrauch– und einen Gold-Souk. Die größte Vielfalt an Angeboten auf der gesamten Arabischen Halbinsel findet ihr auf dem Souk in Muscat, an der Uferpromenade Corniche von Matrah.

In Nizwa könnt ihr jeden Freitag einen urigen Bauernmarkt besuchen. Von Sonnenaufgang bis um 9:00 Uhr morgens werden dort auch Kamele und Pferde verkauft. Wenn ihr früh genug aufsteht, könnt ihr den Beduinen beim Feilschen zusehen.

Der Souk al Husn in der Altstadt von Salalah ist sowohl in seiner Architektur als auch in seinem Warenangebot sehr traditionell und daher auch wirklich sehenswert. Der Souq Al Hirafiyyin in der Nähe der Sultan Qaboos Moschee ist zwar nicht ganz so alt, dafür findet ihr hier aber alle Waren, die sonst in verschiedenen Souks angeboten werden. Ganz vorne natürlich Weihrauchprodukte. Nehmt euch also Zeit und besucht die Souks. Wenn ihr ein passendes Souvenir sucht, werdet ihr hier bestimmt fündig.

Meine Eindrücke von der grünen Stadt Salalah – Johannes berichtet von seiner ersten Reise nach Salalah und hat beeindruckende Bilder und Videos mitgebracht.

9. Im Oman könnt ihr richtig aktiv werden und Abenteuer erleben

Von Salalah aus könnt ihr an spannenden Exkursionen in die Wüste teilnehmen. Besonders beliebt sind zum Beispiel Fahrten mit dem Jeep. Während ihr am Anfang noch auf einer befestigten Straße unterwegs seid, kommt bald der Punkt, an dem ihr querfeldein in die Wüste fahrt und die Dünen hoch und runterheizt. Wer es etwas ruhiger mag, kann sich auch für eine Kameltour entscheiden.

 

Ein wirklich besonderes Erlebnis ist eine Übernachtung in der Wüste. Von Luxuscamps bis zu einfachen Zelten wird alles angeboten. Am Abend gibt es meist traditionelles Essen und wenn ihr Glück habt auch ein kleines Fest. 

Unser Hoteltipp: Das Desert Nights Camp liegt inmitten einer Oase in der Wahibawüste. Ihr könnt in der Wüste Kamelreiten, den Sonnenuntergang genießen und einige Ausflüge in die Wüste buchen. Ein echtes Erlebnis!

Einen Ausflug wert ist auch die im Wüstensand versunkene Stadt Ubar. Die Überreste dieser antiken Stadt wurden erst 1992 entdeckt und geben noch immer Rätsel auf. Deswegen spricht man auch vom Atlantis der Wüste.

Die Küste des Oman ist auch ganzjährig Heimat für Delfine und Wale. Es werden verschiedene Touren angeboten, bei denen ihr mit ein wenig Glück die Meeressäuger hautnah erleben könnt! 

Delphine in Salalah

Delphine in Salalah

In den Bergen des Hajar gibt es einige ausgeschilderte Wanderwege entlang derer ihr Schluchten, Wadis und eindrucksvolle Landschaften erkunden könnt. Oder wollt ihr doch lieber auf dem Rücken eines Pferdes am Strand in den Sonnenuntergang reiten? Nicht nur für die Romantiker unter euch ein unvergessliches Erlebnis.

10. Berge, Wüste und Meer – und das alles auf einmal!

Schattenspiele auf den Dünen der Wüste, unendliche Weite – und dann plötzlich eine grüne Oase mit luftigen Hütten aus Palmwedeln. Auch heute noch leben Menschen inmitten des „großen Nirgendwo“. Über 70 % des Oman besteht aus Wüste. An der Küste dann wieder Sand, nur diesmal von Wellen umspült. Ihr werdet vom minimalistischen Zauber des Omans begeistert sein. Fast überall kann der Blick unbehindert bis zum Horizont schweifen.

Wie so ein Ausflug ablaufen kann, seht ihr in diesem Video:


 

Hier beginnt ihr zu verstehen, was Entschleunigung bedeutet. In diesem Beitrag haben wir ja schon mehrfach darauf hingeweisen, wie abwechslungsreich und einzigartig dieses Land ist. Natürlich könnt ihr euren Urlaub komplett an einem der Traumstrände verbringen. Aber es könnte sein, dass ihr dann das Beste verpasst. Also nehmt euch die Zeit und geht auf Erkundungen, wenn ihr den Oman besucht.

Auch die Hotels im Oman können sich sehen lassen – es gibt die unterschiedlichsten Kategorien. Ein paar Tipps für besonders schöne Hotelstrände haben wir euch ja schon gegeben. Wenn ihr noch mehr sehen wollt, findet ihr hier tolle Oman Angebote. 
Noch mehr Infos zum Oman bekommen ihr in unseren Oman-Reisetipps. Welche Ausflüge und Sehenswürdigkeiten ihr auf keinen Fall verpassen solltet, verraten wir euch in diesem Beitrag. Wenn ihr noch weitere Tipps für uns habt oder Fragen zum Oman, dann schreibt uns gerne in die Kommentare!

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