Meer in Bodrum

Reisebericht Bodrum: 5 spannende Tage an der Ägäis

Zusammen mit zwei weiteren Kollegen habe ich im Mai 2018 die Halbinsel Bodrum erkundet. In 5 Tagen haben wir dort viel gesehen und erlebt, was ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Vom Flughafen in München geht es abends per Direktflug in knapp 4 Stunden nach Bodrum, wo wir gegen 1 Uhr nachts ankommen. Die Einreise gestaltet sich sehr zügig, und nachdem mein Pass gestempelt worden ist, geht es mit dem Bus in unser Übernachtungshotel. Dort falle ich sofort müde in mein gemütliches Bett, um zumindest einige Stunden Schlaf zu bekommen – am nächsten Tag wartet schließlich ein straffes Programm auf uns.

Inhaltsverzeichnis:

Tag 1: Luxushotel, Teppichknüpferei und Weinprobe
Tag 2: Der letzte Schwammtaucher, idyllisches Gümüslük und spannendes Nachtleben
Tag 3: Unser Tagesausflug – Die Blaue Reise
Tag 4: Geschichtliche Stadtrundfahrt und ein Besuch im Hamam
Tag 5: Besuch im Hilton Hotel und Spaziergang am Promistrand Türkbükü
Mein Fazit zu Bodrum

Tag 1: Luxushotel, Teppichknüpferei und Weinprobe

Am Morgen erkunde ich erst einmal mein Zimmer mit Meerblick und die Anlage des LABRANDA TMT Resorts, bevor ich anschließend mein Frühstück mit Blick über die Bucht genieße. Wenn Ihr mehr über unser Übernachtungshotel erfahren möchtet, lest hier im Blog den Erfahrungsbericht meiner Kollegin zum LABRANDA TMT Resort.

Rixos Premium Hotel Bodrum – Luxus pur!

Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg, um ein weiteres Hotel zu besichtigen: das Rixos Premium Hotel in Bodrum. Ich bin schon nach wenigen Minuten ziemlich baff und beeindruckt von dem 5 Sterne Luxushotel (Landeskategorie). Direkt am Meer gelegen bietet die große Hotelanlage traumhafte Zimmer, tolle Restaurants und private Strandabschnitte. Wenn ihr euch mal etwas gönnen möchtet, findet ihr hier alle Annehmlichkeiten, die ihr euch vorstellen und wünschen könnt. Neben den Standardzimmern gibt es auf dem Hotelgelände auch verschiedene luxuriöse Villen, die ein Erlebnis für sich sind. Sollte ich mal etwas zu viel Geld übrig haben, mache ich es wie die Promis und genehmige mir die Präsidentenvilla.

Rixos Bodrum Luxushotel

Dorf Etrim – Teppiche knüpfen wie in alten Zeiten

Pünktlich zur Mittagszeit besuchen wir das traditionelle, kleine Dorf Etrim, das vor allem für seine handgeknüpften Teppiche bekannt ist. Meine Kollegen und ich wollen unbedingt mehr über dieses Handwerk wissen und treffen den Besitzer der dortigen Teppichknüpferei. Auf der Veranda werden wir bereits erwartet und zunächst mit leckereren türkischen Vorspeisen bzw. Mezze verköstigt. Nach dem Essen erfahren wir schließlich, wie Wolle und Seidenfäden gewonnen werden, welche Knotentechniken es gibt und wie lange es dauert, bis ein Teppich fertig ist. Wir dürfen einer Teppichknüpferin bei der Arbeit zusehen und ich bin vor allem fasziniert davon, dass die Knüfperin das Muster des Teppichs ohne Vorlage, nur aus dem Gedächtnis heraus, auf den Teppich zaubert. Ein mittelgroßer Teppich, ca. ein auf zwei Meter, kostet vor Ort je nach Wolle zwischen 500 und 1000 Euro. Ein stolzer Preis, den ich aber durchaus angemessen finde – für drei bis vier Monate schwierige Handarbeit.

Teppichknüfpen etrim Bodrum
Teppich Tuerkisch
tuerkische mezze

 

Eine Weinprobe in Bodrum

Am Nachmittag geht es weiter zu einem Weingut. Zwar spielt die Türkei in der internationalen Weinproduktion eine eher geringe Rolle. Der Tourismus hat aber einige Hobbywinzer hervorgebracht, wie auch Selva Ismen mit ihrem Karnas-Weingut. Natürlich lassen wir uns nicht die Chance entgehen, uns selbst von den edlen Tropfen zu überzeugen, die auch bereits einige Preise gewonnen haben. Nach einer Führung durch den Weinkeller setzen wir uns an einen reich gedeckten Tisch und beginnen die Weinprobe mit einem Rosé (2016), der sehr mild, sommerlich und fruchtig schmeckt. Zum Wein werden uns noch hausgemachte Cracker, Brot, Ziegenkäse und verschiedene Marmeladen aus eigener Produktion gereicht. Die Feigenmarmelade finde ich persönlich besonders lecker! Winzerin Selva und ihre Mitarbeiter erzählen uns noch mehr über die Weinproduktion und lassen uns weitere Weine probieren.

Auch wenn ich keine Sommelière bin, habe ich schnell gelernt, die verschiedenen Geschmacksnoten der Weine zu erkennen. Der blutrote Shiraz (2015) schmeckt sehr samtig mit einer leichten Beerennote, während der dunkle Zinfandel (2014) eher schwer und herb ist. Wir kommen natürlich nicht umhin, eine Flasche Wein zu kaufen und ich freue mich schon darauf, zu Hause auf dem Balkon die Flasche Rosé, die umgerechnet ca. 13 Euro gekostet hat, zu genießen.

Tag 2: Der letzte Schwammtaucher, idyllisches Gümüslük und spannendes Nachtleben

Auch der zweite Tag in Bodrum hält einige Highlights für uns bereit. Nachdem wir am gestrigen Tag bereits viel unternommen haben, starten wir etwas müde nach einem kurzen Frühstück an die Marina von Bodrum.

Der letzte Schwammtaucher des Landes

Am zentral gelegenen Hafen von Bodrum gehen wir an Bord eines rustikalen Holzbootes und treffen dort Mehmet Yavas, der uns mit der Pfeife im Mund und einem Grinsen auf den Lippen herzlich auf Türkisch begrüßt. Während seine Frau Gebäck und Tee für uns bereitstellt, beginnt er mit ausschweifender Gestik aus seinem bewegten Leben als Schwammtaucher zu erzählen. Ich habe bis dahin keine Ahnung gehabt, dass die natürlichen, traditionellen Badeschwämme auf dem Meeresgrund wachsen. Überrascht hat mich auch, wie aufwendig und gefährlich das Tauchen noch vor einigen Jahrzehnten gewesen sein muss. Ohne professionelle Tauchausrüstung sind Schwammtaucher wie Mehmet jedes Jahr für einige Monate aufs Meer gezogen, um in bis zu 80 Metern Tiefe nach den Schwämmen zu tauchen und sie an Land gewinnbringend zu verkaufen. Mehmet blüht richtig auf, während er uns von seiner Leidenschaft, dem Tauchen, erzählt. Es macht richtig Spaß, ihm zuzuhören.

Besuch beim Schwammtaucher

Wenn ihr noch mehr über Mehmet und das Schwammtauchen wissen möchtet, könnt ihr jetzt im Blog einen Beitrag über den Besuch beim letzten Schwammtaucher der Türkei lesen.

Gümüslük – ein idyllischer Fischerort

Den heutigen Nachmittag verbringen wir mit einem Spaziergang durch Gümüslük. Der hübsche, ehemalige Fischerort zeigt sich von seiner quirligsten und buntesten Seite, sodass ich sofort meine Kamera zücken möchte. Hübsch aneinandergereihte Restaurants, liebevoll gedeckte Tische und mit türkischen Augen geschmückte Bäume verleihen dem Gümüslük sein „idyllisches“ Flair. Nachdem wir durch den Ort geschlendert sind, machen wir es uns noch in einem der Restaurants gemütlich und trinken mal wieder einen Chai-Tee. Leider haben wir bereits zu Mittag gegessen, ansonsten wäre Gümüslük vor allem für Fischliebhaber wie mich der perfekte Ort für eine Mahlzeit in einem tollen Ambiente.

Nachtleben in Bodrum

Wenn wir schon in Bodrum vor Ort sind, wollen wir uns natürlich auch das dortige Nachtleben nicht entgehen lassen. Wir machen uns also nach dem Abendessen auf den Weg in Richtung Marina und Kastell, wo die wichtigsten Bar-Straßen und Clubs beheimatet sind. Von coolen Kneipen mit rockigem Ambiente, über schicke Lokale, bis hin zu angesagten Clubs entdecken wir an diesem Abend alles, was das feierwütige Herz begehrt. Die Getränkepreise finde ich persönlich ganz in Ordnung, da ich von München das schlimmste gewohnt bin. Im Schnitt kostet ein Cocktail zwischen sechs und acht Euro. Auch musikalisch habe ich nichts an Bodrums Nachtleben auszusetzen. In den meisten Locations wird zu internationaler Musik gefeiert, nur ab und zu wird auch mal zu türkischer Musik getanzt. Da Anfang Mai noch Nebensaison in Bodrum ist, sind die Bars und Clubs während unseres Besuchs noch nicht besonders voll. Spätestens Ende Mai oder Anfang Juni wird sich das schnell ändern und dann feiern Besucher hier die ganze Nacht hindurch.

Bar in Bodrum

Tag 3: Unser Tagesausflug – Die Blaue Reise

Eine ausschweifende Bartour am Abend zuvor fordert natürlich ihren Tribut und so freuen wir uns auf unsere „Blaue Reise“ mit dem Boot am dritten Tag in Bodrum. Am frühen Vormittag geht es an Bord unseres „Gulets“, dem Holzboot mit dem die Blaue Reise traditionell stattfindet. Wir sichern uns gleich die vordersten Plätze am Bug und machen es uns dort auf dem Sonnendeck bequem. In gemütlichem Tempo geht es los und zusammen mit einigen anderen Urlaubern steuert das Boot eine Bucht nach der anderen an. Denise, die Deutsch sprechende Reiseleiterin auf der Fahrt, erzählt ab und zu etwas zu den Stränden oder den Buchten, die wir im Laufe des Tages anfahren. Versorgt mit kühlen Getränken genießen wir die Sonne an Deck und springen bei den verschiedenen Stopps auch mal ins Wasser. Ich finde das Wasser richtig erfrischend und für Anfang Mai ist es auch nicht besonders kalt. Auf dem Boot gibt es ein Mittagessen, das wir sogar ganz entspannt auf unserer Sonnenliege genießen dürfen. Am frühen Abend kommen wir schließlich wieder ins Hotel zurück und sprechen beim Abendessen noch lange über den gelungenen Ausflug.

Schaut doch mal im Video, wie mir unsere Blaue Reise gefallen hat.

Wenn ihr noch mehr über den Ablauf und die angefahrenen Buchten wissen möchtet, könnt ihr hier im Blog noch viele weitere Informationen zur Blauen Reise lesen.

Tag 4: Geschichtliche Stadtrundfahrt und ein Besuch im Hamam

Am vierten Tag unseres Aufenthalts in Bodrum ist Kultur angesagt. Zusammen mit unserem Reiseleiter haben wir einen interessanten Ausflug in die Geschichte der Stadt gemacht und sind später bei einem Hamam-Besuch in die türkische Kultur eingetaucht.

Stadttour – Die Geschichte der Antike entdecken

Mir ist gar nicht bewusst gewesen, dass Bodrum in der Antike bereits eine große Rolle gespielt hat, bis mir unser Reiseleiter bei der heutigen Stadtführung davon erzählt hat. Gleich nach dem Frühstück fahren wir zum Antiken Theater Bodrums, das sogar das älteste des Landes ist. Während ich die Stufen des Theaters auf und ab wandere, versuche ich mir immer wieder vorzustellen, wie es dort wohl zu seiner Blütezeit, im 4. Jahrhundert vor Christus ausgesehen haben mag. Besonders beeindruckt mich aber der tolle Ausblick über Bodrum, mit Blick auf das Kastell und den Hafen. Auch das Myndos Tor, an welchem sich in der Vergangenheit viele Kämpfe zugetragen haben, schauen wir uns während unserer Stadttour an und erfahren dort, welche Rolle Alexander der Große bei der Belagerung von Halikarnassos (das heutige Bodrum) gespielt hat. Leider sind nur noch wenige Überreste aus der damaligen Zeit zu sehen, ein Besuch lohnt sich meiner Meinung nach aber trotzdem.

Antikes Theater Bodrum
Myndos Stadtmauer Bodrum
Straße in Bodrum
verkäufer in bodrum
Bodrum zentrum

 

Nach so viel Geschichtsunterricht wollen wir natürlich auch das Moderne Bodrum erkunden und machen uns auf den Weg ins Zentrum. Bei strahlendem Sonnenschein schlendern wir durch die Gassen, essen Eis und genießen das bunte Treiben in der Stadt. In Bodrum kann man übrigens auch wunderbar einkaufen gehen. Auch wir haben es uns nicht entgehen lassen, mit den Händlern zu feilschen und einige Souvenirs für die Lieben zu Hause mitzubringen.

Hamam – Entspannung auf Türkisch

Jeder weiß, wie anstrengend eine Stadtbesichtigung sein kann. Deshalb kommt uns der anschließende Hamam Besuch gerade recht. Ich bin vorher noch nie in einem richtigen Hamam gewesen und bin dementsprechend gespannt, was mich erwartet. Ausgestattet mit Schlappen und einem Badetuch geht es erst mal in die Sauna. Es ist schon ein komisches Gefühl, in der Sauna zu schwitzen, während es draußen ebenfalls warm ist und die Sonne scheint. Länger als zehn Minuten halte ich es dort aber nicht aus und gehe weiter ins eigentliche Hamam. Die Seifenbehandlung findet auf dem Nabelstein statt, einem warmen, großen Stein in einem Marmorsaal. Dort werde ich von einem bärtigen und bauchigen „Tellak“ (Bademeister)  mit einem Schwamm zunächst kräftig abgeschrubbt und anschließend mit einem Baumwollsack eingeseift. Eingehüllt in einen riesigen Schaumberg massiert der Bademeister die Seife ein und lockert so auch die Muskeln. Ich habe das ganze Prozedere wirklich entspannend gefunden, wären da nur nicht die rutschigen Marmorsteine gewesen. An den Wänden im Hamam befinden sich Waschbecken mit warmem und kaltem Wasser, an welchen der Tellak nach dem Einmassieren große Schalen gefüllt, um mir die Seife wieder abzuwaschen. Nach der eigentlichen Behandlung im Hamam bekommen wir noch eine besonders angenehme, klassische Massage und lassen anschließend bei einem Tee und einer Gesichtsmaske den Tag Revue passieren.

Wollt ihr noch mehr zum Thema Hamam wissen? Dann lest jetzt den Erfahrungsbericht zum Hamam-Besuch meiner Kollegin hier im Blog.

Tag 5: Besuch im Hilton Hotel und ein Spaziergang am Promistrand Türkbükü

Unser letzter Tag in Bodrum ist schneller gekommen, als erwartet. Da unser Flug erst am Abend zurück nach München geht, nutzen wir die Zeit für eine weitere Hotelbesichtigung und einen Abstecher nach Türkbükü Beach.

Hilton Hotel Bodrum

Alleine die Bucht, an welcher das Hilton Hotel Bodrum gelegen ist, ist die halbstündige Fahrt vom Zentrum Bodrums aus wert gewesen. In der hellen und beeindruckenden Lobby mit großen Glasfronten werden wir von der deutschsprachigen Gästebetreuerin begrüßt und zunächst einmal auf einen Tee eingeladen. Nach einem netten Plausch zeigt sie uns die riesige Anlage und wir sehen uns neben dem Pool und dem großen Wellnessbereich auch verschiedene Zimmer an.

Lobby im Hilton Hotel Bodrum
Aussicht im Hilton Bodrum
Zimmer Hilton Bodrum
Massage Bodrum Hilton

 

Das ganze Hotel wirkt sehr modern und macht einen top-gepflegten Eindruck auf mich. Vor allem die schöne Badebucht hat mich beeindruckt. Da gerade Mittagszeit ist, probieren wir auch gleich das Buffetrestaurant im Hotel aus. Wegen mangelnder Auswahl wird sich hier kaum jemand beschweren – im Gegenteil! Ich weiß gar nicht, mit welcher Leckerei ich anfangen soll, meinen Teller zu beladen. Die Gerichte sind alle wirklich lecker und vor allem die verschiedenen frisch zubereiteten Böreks (gefüllte Fladenbrote) haben mir besonders gut geschmeckt.

Türkbükü Beach

Gestärkt und satt fahren wir nach dem Mittagessen weiter nach Türkbükü, um die dortige Strandpromenade zu besichtigen. Ich habe zuvor schon gehört, dass Bodrum auch bei Promis und dem Jet-Set ein beliebtes Urlaubsziel ist. Vor allem nach Türkbükü soll es viele von ihnen ziehen. Ein oft gesehener Gast in dem kleinen Strandort ist Kate Moss, die hier regelmäßig Detox-Urlaub in einem nahe gelegenen Spa-Hotel macht. Wir gehen gemütlich an der Promenade entlang, die von schönen Restaurants, Beach Clubs und Speed-Boot-Stegen gesäumt ist. Es herrscht eine besonders entspannte Atmosphäre und das Bummeln macht hier richtig Spaß, da uns die Verkäufer in Ruhe schauen lassen.

Strand Türkbükü Bodrum

Ein bekanntes Gesicht haben wir allerdings nicht gesehen. Türkbükü ist meiner Meinung nach aber auch ein schöner Urlaubsort für „Normalos“, denn die Beachclubs und Bars stehen hier jedem offen.


Mein Fazit zu Bodrum

Reisebericht Simone Bodrum„Oh Bodrum, wie schön Du doch bist!“ Fünf intensive und erlebnisreiche Tage in Bodrum mit meinen Kollegen haben gereicht, um mich von der Stadt und der Halbinsel zu überzeugen. Die traumhafte Lage an der ägäischen Küste, das mediterrane Flair, die Gastfreundschaft der Menschen und die vielen Ausflugsmöglichkeiten haben es mir wirklich angetan, sodass ich Bodrum besten Gewissens weiterempfehlen werde.

Die gesamte Region hat so viel zu bieten, dass hier jeder Urlaubstyp auf seine Kosten kommt. Badeurlauber können an einer der vielen kleinen Buchten mit kristallklarem Wasser entspannen, Kulturfans entdecken die reiche Geschichte Bodrums und Gourmets begeben sich nach Gümüslük zum Fischessen oder machen eine Weinprobe. Mir selbst hat vor allem das bunte Örtchen Gümüslük mit seinen Restaurants direkt am Wasser besonders gut gefallen. Auch die Blaue Reise fand ich richtig gelungen als tolle Alternative zu einem faulen Strandtag. Alles in Allem ist Bodrum auf jeden Fall eine Reise wert und wird mich hoffentlich bald wieder sehen.


Meine liebsten Fotospots und Aussichtspunkte in Bodrum findet ihr übrigens auch hier im Blog.

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