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Indien Reisen - Ihr Urlaub mit FTI

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Beliebte Urlaubsorte in Indien


Indien Reisen für jeden Urlaubstyp


Urlaub in Indien

Der indische Subkontinent ist sehr vielfältig und exotisch. Zwischen den majestätischen Gipfeln des Himalaya und der Südspitze bei Sri Lanka wartet eine Vielzahl an Naturwundern und Sehenswürdigkeiten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Faszinierende Städte wie Neu-Dehli und Mumbai zählen ebenso dazu wie das Taj Mahal oder der Hawa Mahal in Jaipur. In den Ausläufern des Himalaya erkunden Sie die Teefelder von Darjeeling, während Sie an den Stränden von Goa ein tropisches Badeparadies erwartet.

Die beliebtesten Urlaubsregionen Indiens

Welche Region die Richtige für Ihren Indien-Urlaub ist, hängt von Ihren Vorlieben ab. Im Norden liegen die Berge des höchsten Gebirges der Welt und bieten nicht nur Bergsteigern einzigartige alpine Erlebnisse. Je weiter Sie nach Süden kommen, umso tropischer wird das Klima. In diesen Regionen kann es schwülheiß werden. Die schönsten Strände für einen Badeurlaub in Indien finden Sie an der Westküste.

Der Himalaya – faszinierende Bergwelt

Schneebedeckte Gipfel und eine einzigartige alpine Natur dominieren diese Region. Ein wunderbarer Ort in traumhafter Lage mit viel Kolonialcharme ist Dalhousie. Der ideale Ausgangspunkt, um in den Bergen zu wandern oder die Panjpulla Wasserfälle mit einem großen Angebot an Outdooraktivitäten zu besuchen. Im Spiti-Tal entdecken Sie bei Ihren Wanderungen viele buddhistische Klöster. Der Fluss bietet ideale Bedingungen für eine Raftingtour und an den Hängen gibt es mehrere Anbieter für Paragliden. Wenn Sie während Ihres Indienurlaubs entspannen aber auch aktiv sein wollen, sind Sie hier genau richtig.

Maharashtra – Städte, Natur und Kultur

Der drittgrößte Bundesstaat Indiens bietet eine Fülle an unterschiedlichen Attraktionen. Der bekannteste Ort ist sicherlich Mumbai, die Hauptstadt. Nanded ist ein spirituelles Zentrum der Sikhs. In der Umgebung von Aurangabad warten die UNESCO Welterbestätten Ajanta und die Höhlen von Ellora auf Entdecker. In der Stadt Pune verbinden sich in perfekter Weise die Relikte aus der Kolonialzeit mit spirituellen Sehenswürdigkeiten wie den vielen Ganesha-Tempeln. Im Anschluss an Ihren Kulturtrip finden Sie in Ratnagiri Traumstrände für einen entspannten Badeurlaub in Indien.

Goa – das tropische Paradies

Die ehemalige portugiesische Kolonie wurde bei uns bekannt als Ziel für Aussteiger und spirituelle Reisende. Heute ist der Bundesstaat aber eine der wenigen Regionen, in der man einen klassischen Pauschalurlaub in Indien verbringen kann. Wenn Sie Ihren Indienurlaub an einem Traumstrand verbringen wollen, sind Sie hier richtig. Viele der Hotels bieten Ihnen auch Yogakurse und Wellnessoasen an, damit Sie Ihren Körper und Geist wieder in Einklang bringen können. Das jährliche Highlight in Goas Veranstaltungskalender ist der von den Portugiesen eingeführte Goa Carnaval im Februar.

Tamil Nadu und Kerala – der tropische Süden Indiens

Die Südspitze Indiens teilen sich zwei Bundesstaaten. Tamil Nadu mit der Hauptstadt Chennai (ehemals Madras) ist ein ökonomisches Zentrum, bietet aber auch einzigartige Natur und ist reich an Kulturstätten. Mamallapuram am Golf von Bengalen bietet mehrere UNESCO-Weltkulturerbestätten, ist aber auch bei Surfern sehr beliebt. Der Nachbarstaat Kerala ist vor allem für seine überbordenden Naturschätze berühmt. Der Ort Alappuzha liegt an den bekannten Backwaters, eine Region voller Flüsse, Seen und Kanälen, die man mit Hausbooten erkunden kann. Er bietet aber auch wunderbare Strände und ist bekannt für seine Wellnesscenter. Wenn Sie in Ihrem Indienurlaub eine Mischung aus Strand und Kultur suchen, sind Sie in Kochi genau richtig.

Indiens Städte - bunt, chaotisch und voller Leben

Die großen Metropolen Indiens sind hektisch und gerne auch Mal chaotisch, sie beheimaten aber auch Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten, die die lange und bewegte Geschichte bezeugen. Tauchen Sie ein in eine Welt voller einzigartiger Erlebnisse und lassen Sie sich treiben in dieser exotischen Kulisse.

Dehli – Kultur trifft hippes Nachtleben

Indiens Hauptstadt kann grob in zwei Städte unterteilt werden. Alt-Dehli bietet eine Vielzahl uralter Kulturstätten und Sehenswürdigkeiten, während Neu-Dehli mit vielen Relikten aus der Kolonialzeit aufwarten kann. Ein Besuch der Stadt gehört zum Pflichtprogramm eines Urlaubs in Indien. Besonders beeindruckend ist das 42 Meter hoher Gate of India. Ein anderer Ort des Gedenkens ist das Mahatma Ghandi Denkmal, das an den wohl bekanntesten Inder erinnert. In Alt-Dehli’s Zentrum liegen die Hauptattraktionen ganz nah beieinander. Jama Massid ist Indiens schönste Moschee. Das Rote Fort war der Ort, an dem Nehru die Unabhängigkeit von Großbritannien erklärte. Gleich daneben befindet sich Chandri Chowk, ein farbenfroher Markt auf dem es nichts gibt, was es nicht gibt.

Mumbai – das indische Hollywood

Mumbai, früher Bombay, liegt auf sieben Inseln und ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Gateway India, eines der Wahrzeichen des Landes. Von hier legen die Boote ab, mit denen man die Höhlentempel auf Elephanta Island erreicht. Abends tobt dann das Leben am Chowpatty Beach. Hier treffen sich Touristen und Einheimische gleichermaßen zu einem Bummel bei Sonnenuntergang. Vor allem im Bezirk Kala Ghoda treffen sie auf die Prachtbauten aus der Kolonialzeit. Mumbai ist aber auch Bollywood. Wenn Sie hier Ihren Urlaub in Indien verbringen, sollten Sie es nicht versäumen, eine Tour auf den Spuren der Filmindustrie zu machen.

Jaipur – die pinke Metropole

Die Stadt wurde von Maharadja Jai Sing II. um 1728 geplant und entworfen. Daher ist sie sehr weitläufig angelegt und als Besucher merkt man nicht, dass es sich hier um eine Millionenmetropole handelt. Jaipur zählt zu den schönsten Städten Indiens und sollte daher Teil Ihrer Indienreise sein. Neben dem Palast der Winde sollten Sie unbedingt den Stadtpalast aus weißem Marmor und rotem Sandstein besuchen, der auch für seine prächtigen Gartenanlagen berühmt ist. In den breiten Straßen der Altstadt herrscht auf vielen Märkten ein buntes Treiben, in dem auch Dromedare und Elefanten ein normaler Anblick sind.

Jodhpur – die blaue Stadt am Rand der Wüste

Die dominierende Fassadenfarbe der Häuser in der Altstadt ist blau. Diese Farbe bildet einen markanten Kontrast zur ausgedörrten Wüstenlandschaft der Umgebung. Auf einem über 120 Meter hohen Felsrücken thront das Meherangarh Fort. Unten in der Altstadt laden rund um den Uhrenturm verschiedenen Basare zum Stöbern ein. Dort gibt es neben bunten Batiken, handgefertigte Marionetten, Schmuck und vor allem erlesene Gewürze zu kaufen. Hier fühlen Sie sich wie in einem Traum aus 1001 Nacht.

Strände in Indien

Die meisten Besucher kommen nach Indien um die farbenprächtige Kultur in all ihren Facetten zu erkunden. Dabei finden sich an den Küsten des Arabischen Meers und dem Golf von Bengalen Traumstrände, die den Vergleich mit anderen nicht scheuen müssen. Besonders an der Westküste in den Bundesstaaten Goa und Kerala finden sich paradiesische Strände.

Goa – das Land von Sonne, Sand und Gewürzen

Als Reiseziel wurde Goa, das bis 1961 noch portugiesische Kolonie war, in den 1960er Jahren zunächst von den Hippies entdeckt, die auf der Suche nach spiritueller Erfüllung waren und in Ashrams lebten. In den 1990er Jahren war Goa vor allem für die Goapartys und die Goa-Musik berühmt. Bis heute haben sich Elemente dieser Gruppen erhalten. So werden hier an vielen Stränden Yoga-Kurse angeboten und die Hotels bieten großartige Wellness- und Ayurveda-Zentren. Einer der beliebtesten Strände ist Miramar Beach. Am nahe gelegenen Cabo Raj Hillock wird eine große Auswahl an Wassersportmöglichkeiten angeboten. Arambol Beach hingegen ist gesäumt von Yoga, Tai-Chi und Meditationszentren. Das ist Ihr Strand, wenn Sie während Ihrer Indienreise Körper und Geist wieder in Einklang brinen wollen. Freuen Sie sich auf farbenprächtige Sonnenuntergänge. Wer in Goa Party machen will, fährt nach Calangute.

Kerala – Traumstrände im Naturparadies

An der südwestlichen Spitze Indiens entdecken Sie einzigartige Natur und jahrtausendealte Tempel. Die Strände dieser Region sind oft noch echte Geheimtipps und bieten Ihnen sehr viel Ruhe und Entspannung am Meer. Touristisch gut erschlossen ist Kollam. Im Hinterland befindet sich der Palaruvi Wasserfall, dessen Wasser heilende Kräfte zugesprochen werden. Ein Strand, an dem vor allem bei Ebbe auch die Kleinen Badespaß genießen können, ist der Thirumullavaram Beach. Einen der schönsten Strände des Bundesstaates hat das verschlafene Varkala zu bieten. Am Fuß der roten Klippen lässt es sich in aller Ruhe entspannen. Auch am Cherai Beach in Kochi kann man noch die Ruhe genießen. Dieser Strand ist gesäumt von Kokospalmen und bietet eine traumhafte Aussicht.

Andaman Inseln – Indiens schönste Strände

Das Andaman und Nicobar Archipel besteht aus insgesamt 572 Inseln im Golf von Bengalen, von denen nur etwa 38 bewohnt sind. Die Inseln sind nicht leicht zu erreichen, aber wer die Anreise auf sich nimmt, wird mit wunderbaren Badebuchten und unberührter Natur belohnt. Besonders wenn Sie zu den passionierten Tauchern zählen, sollten Sie während Ihres Urlaubs in Indien hier ein paar Tage verbringen. Große Riffe im Westen und Osten der Inseln bieten eine bunte und abwechslungsreiche Fauna. Ein besonders schöner Strand ist Corbyn’s Cove in Port Blair. Bekannt für seine schönen Strände ist auch Baratang Island, das auch unberührte Mangrovenwälder bietet. Einen der schönsten Strände Asiens finden Sie auf Havelock Island am Radhanagar Beach.

Indien auf nachhaltige Weise entdecken

Das riesige Land mit etwas über 1,35 Milliarden Einwohnern ist nicht bekannt dafür, eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu spielen. Aber auch hier tut sich in jüngster Zeit einiges und zumindest außerhalb der Millionenmetropolen besinnt man sich darauf, dass das Land noch sehr viel mehr zu bieten hat als vielfältige Kultur. Inzwischen gibt es 103 Nationalparks in Indien, die rund 1,25 Prozent der Landesfläche bedecken.

Corbett Nationalpark - das älteste Naturschutzgebiet Asiens

Bereits seit 1936 stehen die 520 Quadratkilometer dieses Gebietes im Bundesstaat Uttarakhand am Fuß des Himalaya unter strengem Schutz. Der Park ist zu drei Vierteln von Wald bedeckt. Die Hauptattraktion des Parks sind die bengalischen Tiger, von denen nur noch wenige Exemplare in freier Wildbahn leben. Aber auch Leoparden, Elefanten und Krokodile gibt es hier zu sehen. Den Park kann man nur im Rahmen einer geführten Tour besuchen. Erreichen kann man ihn von Ramnagar aus.

Bandhavgarh Nationalpark – das ehemalige Jagdgebiet eines Maharadja

Rund um ein Felsplateau mit einem etwa 2000 Jahre alten Fort erstreckt sich dieser 437 Quadratkilometer große Park. Zu Füßen dieses Plateaus finden sich künstlich angelegte Sumpflandschaften mit Sal- und Bambuswäldern. Der Rest des Parks ist meist trockenes Grasland. Das Klima ist sehr unterschiedlich. Eisig kalte Winter wechseln mit extrem heißen Sommern. Auch in diesem Park leben Bengalische Tiger, Leoparden und Elefanten. Die indischen Bisons (Gaur) wurden hier wieder angesiedelt. Ausgangspunkt für Erkundungen ist die Stadt Umaria.

Periyar Nationalpark – das tropische Naturparadies

Im tropischen Süden liegt dieser 925 Quadratkilometer große Park im Bundesstaat Madhya Pradesh an der Grenze zu Tamil Nadu. 2012 wurde er von der UN als bestes Tiger-Reservat der Welt ausgezeichnet. Etwa 75 Prozent sind von fast unberührtem, tropischen Regenwald bedeckt. Ein Drittel der hier vorkommenden Arten sind endemisch. Zu sehen gibt es neben Tigern, Leoparden und Elefanten, Schildkröten aber auch Kobras, Vipern und Echsen. Ausgangspunkt für Touren in den Park ist unter anderem Kottayam.

Die Highlights: Das müssen Sie gesehen haben

Das Land Indien ist reich an Kulturschätzen von unfassbarem Wert. Eine Reise nach Indien wird nicht ausreichen um alles zu sehen. Wenn Sie auf den Spuren der vielen Kulturen des Landes wandeln wollen, tauchen Sie ein in eine bunte Welt voller Exotik. Prachtvolle Tempel und Paläste sind das Zeugnis der langen und bewegten Geschichte des Landes.

Taj Mahal - der größte Liebesbeweis

In Agra im Bundesstaat Uttar Pradesh steht das bekannteste Wahrzeichen des Landes. Einst errichtete ein Großmogul dieses prachtvolle Gebäude als Mausoleum für seine große Liebe. Umgeben ist das mit weißem Marmor verkleidete Gebäude von einem Garten, der nach der Vorstellung eines islamischen Paradiesgartens gestaltet ist.

Golden Temple Amritsar - das Heiligtum der Sikhs

Das goldene Dach dieses Heiligtums strahlt weithin sichtbar in der Sonne. Der Tempel ist umgeben von einem Palast. Sobald man die Mauern, die ihn umgeben, durchschritten hat, wird man von der ganzen Pracht dieses Baus überwältigt, denn die gesamte Fassade ist mit Blattgold bedeckt. Zu sehen ist dies in Amritsar im Bundesstaat Punjab.

Minkakshi Tempel Madurai – wo die Götter heiraten

In Madurai im Bundesstaat Tamil Nadu steht diese riesige Tempelanlage, die der Göttin Minakshi und dem Gott Sundareshvara (Shiva) gewidmet ist. Die Besonderheit hier ist, dass an diesem Ort das Hauptaugenmerk auf die Verehrung der Göttin gelegt wird.

Sonnentempel von Konark

Dieser dem Sonnengott Surya geweihte Tempel ist ein Paradebeispiel der indischen Tempelbaukunst des späten Mittelalters. Die Anlage beeindruckt mit ihren reichen Verzierungen. Er befindet sich in Konark im Bundesstaat Odisha.

Essen & Trinken

Die indische Küche ist so abwechslungsreich wie das Land selbst. Je nach Region und der dort vorherrschenden Religion unterscheiden sich die Spezialitäten sehr stark. Eines haben die Gerichte aber gemeinsam. Sie sind scharf gewürzt.

Beliebte Spezialitäten

Curry: Das Currypulver, das wir kennen, ist eine Erfindung der Engländer. In der indischen Küche bezeichnet das Wort ein Gericht mit einer Soße, zu dem Reis gereicht wird. Ein Curry kann Fleisch, Fisch oder gar nur Gemüse beinhalten. In der Gewürzmischung sind die Hauptbestandteile Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Chili, Ingwer, Schwarzkümmel, Kardamom, Zimt und Nelken. Bei einem Biryani wird Reis in Butterschmalz angebraten und dann zur Hälfte gegart. Die anderen Zutaten wie Fleisch oder Gemüse und Kartoffeln werden mariniert. Danach schichtet man die Zutaten in einen Tontopf und gart das Gericht im Ofen fertig. Das Vindalho stammt ursprünglich aus Goa und ist von der portugiesischen Küche inspiriert. Im Prinzip ähnelt sie einem Curry, aber hier wird das Fleisch zunächst mariniert, bevor es gegart wird.

Beste Reisezeit

Bei der Größe des Landes ist es logisch, dass sich das Klima stark unterscheidet. Der Süden ist tropisch, die Mitte subtropisch und der Norden gemäßigt. In den Bergen des Himalaya ist im Winter mit starken Schneefällen zu rechnen. Von Juni bis teilweise in den Oktober ist Monsunzeit. Das heißt, dass teilweise innerhalb kürzester Zeit erhebliche Mengen an Niederschlag fallen. Im Winter hingegen fällt nur wenig Niederschlag. Die wärmsten Monate sind der April und der Mai.

Verhaltenstipps für Indien

Die meisten Besucher kommen, um während ihrer Indienreise die verschiedenen Kulturen des Landes zu entdecken. Die kulturelle Vielfalt sorgt für ein buntes, exotisches Bild. Die Inder sind in der Regel ein aufgeschlossenes und tolerantes Volk. Dennoch gibt es einiges zu beachten. Da wäre zum einen eine respektvolle Kleidung. Bei der Besichtigung eines Tempels gilt, dass man möglichst viel Haut bedeckt. Händeschütteln ist tabu. Stattdessen faltet man die Hände vor der Brust und während man sich leicht verbeugt, sagt man „Namaste“. Bevor man ein Privathaus oder einen Tempel betritt, zieht man die Schuhe aus. Die linke Hand gilt als schmutzig, daher sollte sie so wenig wie möglich genutzt werden. Ein anderes Tabu ist es, mit dem Finger auf sein Gegenüber zu zeigen oder aber einer anderen Person seine Fußsohlen zu zeigen.

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