Strand Miami Beach

6 gute Gründe, warum sich eine Busrundreise durch die USA lohnt (Tipps inklusive)

Wenn ihr die aufregenden Regionen der USA erkunden wollt, ist eine Busrundreise wohl die bequemste Art. Anstatt euch Gedanken über den Routenverlauf oder den Straßenverkehr zu machen, könnt ihr euch entspannt zurücklehnen und die faszinierenden Landschaften des Kontinents genießen. Genau aus diesem Grund hat FTI sein Angebot ausgeweitet und weiterentwickelt. Unsere USA-Expertin verrät, warum sie so begeistert von Busrundreisen ist.  

1. Ihr habt immer einen USA-Experten und Ansprechpartner an der Hand

Der wohl größte Pluspunkt bei einer Busrundreise ist der Reiseleiter. Er gibt euch während der Reise wichtige Informationen, erzählt aber auch spannende Geschichten über Land und Leute. Die Reiseleiter sind speziell ausgebildet und kennen die Region wie ihre Westentasche. Ihr könnt sie jeder Zeit mit euren Fragen löchern und so einen tieferen Einblick in die Kultur bekommen. Auch bei allen anderen Themen ist der Reiseleiter euer Ansprechpartner. Ihr könnt euch zum Beispiel an ihn wenden, wenn ihr euch nicht wohl fühlt, eine Frage zum weiteren Ablauf habt oder bei sonstigen Themen Unterstützung braucht. 

2. Ihr sprecht kein Englisch? Keine Angst vor Verständigungsproblemen

Auch ohne gute Englischkenntnisse könnt ihr die USA problemlos entdecken! Der Großteil der Busrundreisen wird in deutscher Sprache durchgeführt. Ihr braucht also keine Angst haben, dass ihr euch nicht zurecht findet oder wichtige Informationen nicht versteht. Auch Ausflüge könnt ihr geführt buchen, so dass ihr auch hier immer einen deutschsprachigen Ansprechpartner an eurer Seite habt.

Busrundreise

3. Ihr spart euch jede Menge Zeit und könnt euch auf das Land konzentrieren

Obwohl die USA ein sehr großes Land ist und auch die Fahrstrecken teilweise recht lang sind, bekommt ihr sehr viel von Land und Leuten mit. Die Reisen sind so geplant, dass ihr bei allen wichtigen Sehenswürdigkeiten Halt macht und auch genügend Zeit habt, sie in Ruhe anzuschauen. 

Dadurch, dass ihr euch nicht um die Route kümmern und vor allem auch nicht fahren müsst, könnt ihr auch die Fahrten in vollen Zügen genießen. Auch die Organisation von Eintrittskarten, Genehmigungen oder die Suche nach Parkplätzen entfällt komplett. Ihr steigt einfach aus und euer Reiseleiter kümmert sich um den Rest. 

4. Ihr lernt neue Leute kennen

Egal wie gerne man seinen Reisebegleiter hat, in vielen Situationen ist es doch in einer größeren Gruppe lustiger. Bei einer Busrundreise lernt man seine Mitreisenden sehr schnell kennen und trifft eigentlich auch immer auf Leute, die einem auf Anhieb sympathisch sind. Meistens bilden sich kleinere Gruppen, die zusammen essen gehen, Karten spielen oder einfach nur quatschen. Auch Alleinreisende finden hier sehr schnell Anschluss. Wenn ihr darauf keine Lust habt, werdet ihr natürlich nicht dazu gezwungen und könnt euch jeder Zeit zurück ziehen.

Mein Fazit: Die Strecken, die durch die Nationalparks in den USA zurückgelegt werden, sind mitunter weit, aber wertvolle Informationen und spannende Berichte der Reiseleitung lassen die Fahrzeit im Handumdrehen vergehen.


Sehr angenehm war auch, dass wir nicht täglich die Koffer neu packen mussten, sondern z.B. am Grand Canyon einen Aufenthalt von zwei Nächten hatten und diesen beeindruckenden Ort noch intensiver erleben konnten. Ein Highlight war der Rundflug über den Grand Canyon, den ich jedem Besucher wärmstens empfehlen kann. Ob im Helikopter oder im Kleinflugzeug – der Grand Canyon aus der Vogelperspektive ist unbeschreiblich magisch!


Eine Busrundreise durch Nordamerika kann ich definitiv jedem empfehlen, der sich ohne aufwendige Vorbereitungen auf die Reise begeben möchte, denn alles ist bereits organisiert! Somit kann man sich bequem zurück lehnen und die einzigartigen Landschaften und interessanten Erzählungen der deutschsprachigen Reiseleitung genießen. (Stefanie, USA Expertin bei FTI

5. Ihr kommt bequem und ohne Planung von A nach B

Wer in den USA viel sehen möchte, kommt leider um weite Fahrtwege nicht herum. Ihr müsst entweder Stunden in einem Auto oder Bus verbringen oder ihr entscheidet euch für Zwischenflüge. Alle Optionen haben ihre Vor-und Nachteile. Fliegen ist zwar die schnellste Möglichkeit große Strecken zu überwinden, dafür habt ihr lange Wartezeiten am Flughafen und seht natürlich weniger vom Land. Am flexibelsten seid ihr definitiv mit dem eigenen Auto, ihr könnt anhalten wo es euch gefällt. Während der Beifahrer gemütlich auf dem Fenster schauen kann, muss sich der Fahrer allerdings auf den Verkehr konzentrieren.

Bei einer Busfahrt fällt das komplett weg. Hier kann jeder die vorbeiziehende Landschaft genießen, ein Buch lesen oder einen kleinen Mittagsschlaf einlegen. Auch das Navigieren wird euch komplett abgenommen. Ihr könnt euch also das stundenlange Planen im Vorfeld sparen und seid immer auf der sicheren Seite!

Mit dem Mietwagen durch die USA, Diablo Lake

6. Auf Ausflügen lernt ihr das Land intensiv kennen

Während einer Busrundreise habt ihr natürlich auch die Möglichkeit Ausflüge zu unternehmen- entweder geführt oder auch auf eigene Faust. Am besten bucht ihr aber erst vor Ort bei eurem Reiseleiter. Die Route kann sich aus organisatorischen oder wetterbedingten Gründen geringfügig ändern. 

Routen-Vorschläge: So könnte eure Busrundreise durch die USA aussehen

Die Auswahl an Routen ist wirklich riesig. Je nachdem wie lange ihr Zeit habt, könnt ihr euch für 9 Tage aber für bis zu 19 Tage entscheiden. Die Routen sind vor ab festgelegt, können sich aber je nach Wetter leicht ändern. Erfahrungsgemäß lohnt es sich an die Busreise noch ein paar Tage anzuhängen, so dass ihr die Erlebnisse nochmal sacken lassen und auf eigene Faust losziehen könnt. Bei vielen Angeboten ist der Flug unabhängig von der Busreise buchbar. 

Einen ersten Übersicht und genaue Beschreibungen der FTI – Busrundreisen haben wir euch hier zusammengefasst. 

1. Glanzpunkte im Norden

Die Tour empfiehlt sich vor allem für Einsteiger und Kulturinteressierte. Sie startet in New York und gleich am ersten Tag steht eine deutschsprachige Stadtrundfahrt auf dem Programm, so dass ihr einen Blick auf die Höhepunkte der Stadt werfen könnt. Im Anschluss habt ihr genügend Zeit auch noch selbst durch die Stadt zu laufen und euch nach Lust und Laune umzusehen.

Am nächsten Tag geht es bereits weiter und am Nachmittag erreicht ihr die Niagara Fälle, die am Abend sogar beleuchtet werden. Hier ist auch eine Übernachtung eingeplant, so dass ihr auch noch eine Bootstour oder ähnliches unternehmen könnt. Wenn ihr den besonderen Ort lieber aus der Vogelperspektive erleben wollt, bucht ihr einen Hubschrauber Rundflug. Wer noch immer nicht genug hat, kann anschließend auch an einer halbtägigen Tour nach Toronto teilnehmen.

Zurück in den USA geht es nach Williamsport und dem größten Glasmuseum des Landes. Der sechste Tag führt euch in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten, nach Washington D.C. Hier könnt ihr einen kompletten Tag verbringen und euch alle Sehenswürdigkeiten in Ruhe ansehen. Am vorletzen Tag geht es weiter in das historische Philadelphia, dem Geburtsort Amerika. Hier wurde 1776 die Unabhängigkeit beschlossen und verkündet. Die letzte Etappe führt euch zurück nach New York, wo ihr das Erlebte nochmal Revue passieren lassen könnt. 

Mehr Infos und Angebote zur Busrundreise Glanzpunkte im Nordosten der USA findet ihr hier 

2. Casinos, Canyons & California

Auf dieser Tour werden sich USA-Einsteiger und Naturliebhaber besonders wohl fühlen. Ausgangspunkt ist diesmal das Unterhaltungsparadies Las Vegas. Das Vergnügen hält allerdings nur kurz, gleich am ersten Tag geht es bereits weiter (aber keine Angst: gegen Ende der Reise habt ihr noch genug Zeit, die Stadt auf euch wirken zu lassen und sie zu entdecken). Zuerst geht es aber nach Los Angeles. Auf dem Weg sind mehrere Stop geplant, zum Beispiel in Barstow. In der Kleinstadt warten gleich mehrere Outlet-Malls auf euch. Ein weiterer Haltepunkt ist Calico Ghost Town, eine alte Silberminenstadt aus dem 19 Jahrhundert.

Der nächste Tag gehört Los Angeles. Am morgen findet eine gemeinsame Stadtrundfahrt statt und den restlichen Tag könnt ihr komplett frei gestaltet. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Ausflug zum Griffith Park? Weiter geht es zu den Reichen und Schönen, oder zumindest einem ihrer Lieblingsorte. In Paml Springs verbringt ihr ebenfalls einen ganzen Tag und könnt unter anderem die Annehmlichkeiten des Hotels genießen. Alternativ könnte ihr auch mit der Palm Springs Aerial Teamway auf den Mount San Jacinto fahren.

Erholt geht es am 5ten Tag zum Joshua Tree Nationalpark und weiter nach Laughlin, der kleinen Schwester von Las Vegas. Am nächsten Tag steht die Route 66 und der Gran Canyon auf der Tagesordnung. Auch hier habt ihr wieder die Möglichkeit einen Helikopterflug zu buchen und die einmalige Landschaft von oben zu bewundern. An Tag sieben geht es weiter Richtung Wüste und ihr erreich den Lake Powell, den größten Stausee der USA. Nachmittags findet ihr euch am Bryce Canyon wieder, einem weiteren Höhepunkt der gesamten Rundreise. Dann heißt es auch schon wieder Abschied nehmen und es geht langsam Richtung Las Vegas.

Die Reise ist aber noch nicht vorbei – ihr habt zwei volle Tage, um Las Vegas zu erobern! Mit ein bisschen Glück geht es dann mit gefüllten Taschen zurück nach Deutschland. 

Mehr Infos und Angebote zur Rundreise Casinos, Canyons & California findet ihr hier

Welcome Las Vegas Schild

Exklusiver Comfort-Service bei FTI

Wie schon anfangs erwähnt, hat FTI sein Angebot an Busrundreisen ausgebaut und auch verbessert. Auf vielen Reisen bieten wir jetzt den „Comfort-Service“ an.


Dieser beinhaltet unter anderem Kissen und Decken im Bus, so könnt ihr es euch auf langen Strecken noch bequemer machen und auch einen kleinen Mittagsschlaf einlegen. Die Busse sind zudem mit Wi-Fi ausgestattet, so dass ihr jeder Zeit Urlaubsgrüße nach Hause schicken könnt.


Bei der Hotelauswahl haben wir besonders darauf geachtet, dass ein reichhaltiges Frühstückangeboten wird, damit ihr gestärkt in den Tag starten könnt. Bei besonders beliebten oder großen Sehenswürdigkeiten sind jeweils mehrere Nächste eingeplant, so dass ihr mehr Zeit habt und auch nicht jeden Tag den Koffer packen müsst. Eine weitere Verbesserung ist die Hotellage. Die Unterkünfte sind nun so gewählt, dass ihr verschiedene Restaurants in Gehweite habt, so spart ihr nochmal jede Menge Zeit

 

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