Statue vor einem Tempel in Bali

Meine erste Reise nach Bali – Traumstrände, Ubud und eine Vulkanbesteigung

Bali stand schon lange auf meiner Reisewunschliste. Warum? Ich habe immer wieder Artikel und Reiseführer gelesen und mich mit jedem Bild ein kleines Stückchen mehr in die Insel verliebt. Dieses Jahr konnte ich mir endlich meinen lang ersehnten Wunsch erfüllen und meine Koffer packen. Mit mir gereist ist wohl der beste Reisepartner überhaupt, mein Freund Victor.

Gestartet haben wir unser Inselabenteuer im Süden Balis im verschlafenen Fischerdörfchen Jimbaran. Je nach Verkehrsaufkommen liegt Jimbaran circa 10 bis 15 Minuten vom Flughafen Denpasar entfernt und lockt mit einem 4 kilometerlangen, feinen und hellen Sandstrand.

Ein paar erholsame Tage am Strand in Jimbaran

Wir haben hier insgesamt 4 Tage verbracht, um uns von unserem Alltagsstress zu Hause zu befreien. Der Strand hat uns besonders gut gefallen und zählt zu recht zu den schönsten Stränden Balis. Tagsüber haben wir uns gegen eine kleine Gebühr Schirm und Sonnenliege geliehen, die Sonne genossen und Kokosnüsse geschlürft. Das Wasser ist klar und türkisfarben. Der Strand ist auch auffallend sauber.

Tipp für die Sonnenanbeter unter uns: Es lohnt sich unbedingt eine Liege und einen Sonnenschirm zu mieten – es gibt weder schattenspendende Bäume noch Palmen

Obwohl sich einige noble Hotels in vorderster Strandlinie befinden und der Strand öffentlich zugänglich ist, geht es hier ziemlich ruhig und beschaulich zu und man genießt viel Privatsphäre. Übrigens kann man beim Sonnenbaden wunderbar die startenden und landenden Flugzeuge beobachten. Fluglärm ist jedoch zum Glück kaum zu hören.

strand Bali

Abends werden die Sonnenliegen gegen Tische und Stühle ausgetauscht. Zahlreichen Fischrestaurants bieten kulinarische Verwöhnung in Form von super leckeren Strandbarbecues. Bei Wellenrauschen und phänomenalen Sonnenuntergängen kann man die Füße in den Sand graben und den frischen, lokalen Fisch genießen.

Die meisten Fischrestaurants findet man zwischen dem InterContinental Bali und dem Four Seasons Resort. Super gemütlich ist übrigens das Beekini Bowl, eine kleine Strandbar mit Sitzsäcken, in dem sich ganz entspannt ein Sonnenuntergangscocktail trinken lässt.

Beachbar in Bali

Tempel, Reisfelder und balinesische Köstlichkeiten in Ubud 

Nach unseren ersten paar Tagen am Strand sind wir super erholt weiter nach Ubud. Die Stadt liegt im Hochland von Bali und zählt für viele Reisende mit Sicherheit zu einem der Highlights – definitiv auch für uns!

Obwohl der Ort viele Touristen anlockt, hat er seinen Charme nicht verloren. Nirgendwo haben wir uns der Kultur Balis näher gefühlt als hier. Es fing schon an, als wir durch die Straßen zu unserem Hotel fuhren: jedes Haus hat einen eigenen Haustempel, verzierte Eingangstüren und einen wunderschönen kleinen Garten.

Die Balinesen haben sich ihre Kultur bis heute erhalten und sie spielt nach wie vor eine ganz wichtige Rolle im Alltag. Von den kleinen Opfergaben am Boden bis hin zu den vielen bunten Zeremonien in den Tempeln – wirklich sehr beeindruckend!

Opfergaben auf Bali

Das kulturelle Herzstück Balis lockt mit saftig-grünen Reisterrassen, einer hohen Dichte an Tempeln, viel Yoga und Wellness sowie fantastischem Essen – die Restaurantszene hier in Ubud ist wirklich einzigartig und hipp. Es scheint, als ob kein Trend an Balis Küchen vorbei käme: Smoothie-Bowls zum Frühstück, trendy Sandwiches und Pasta-Kreationen für zwischendurch, allerlei Burger-Variationen und die ganze Palette an indonesischen und balinesischen Köstlichkeiten. Serviert wird in kleinen Restaurants mit ausgefallener Einrichtung – mal mit Blick auf die Reisfelder oder auf die überfüllten Straßen Ubuds. Absolut empfehlenswert sind das Habitat und Lazy Cats Café im Zentrum.

Die Stadt hat es uns wirklich angetan und somit haben wir eine ganze Woche hier verbracht. Untergebracht waren wir in wunderschönen, landestypischen Unterkünften, eingebettet inmitten der Reisfelder und umgeben von Palmen und dichtem Grün. Entweder mit Infinity Pool ausgestattet oder sogar mit Plunge-Pool in der eigenen Villa – echte Hideaways, aber trotzdem nur 15 Minuten zu Fuß vom Zentrum entfernt.

Garden Pool Villa
Infinity Pool Wapa di Ume

Ein fantastisches Frühstück wurde uns im Wapa di Ume mit Blick auf die angrenzenden Reisfelder serviert. Wir hätten Stunden dort sitzen und unseren Kaffee schlürfen können. Ein besonderes Highlight und ein absoluter Klassiker in Ubud: Ein Bad im Infinity Pool mit wunderschönem Blick auf den Dschungel.

Frückstück im Wapa di Ume

Ubud eignet sich ausgezeichnet als Ausgangspunkt für viele Ausflüge in die Umgebung und so entschieden wir uns als allererstes für ein Reisterrassen-Trekking in Tegalalang, nördlich von Ubuds Stadtzentrum. Wir waren wirklich total beeindruckt von der Schönheit dieses Ortes und der sich konkurrierenden Grüntöne. Wir sind einfach den Pfaden gefolgt und haben die tolle Szenerie genossen. Die Reisterrassen in Bali gehören wirklich zu den schönsten Dingen, die ich je gesehen habe!

Reisfelder Bali

Einen weiteren Spaziergang durchs Grüne bietet der Campuhan Rigde Walk, der im Stadtzentrum beginnt. Am besten startet ihr früh morgens nach dem Frühstück, wenn es noch nicht so heiß ist.

wanderung bali

Neben den vielen Yogastudios gibt es in Ubud auch unzählige Massageanbieter und Spas – ein wahres Paradies für Body Treatments. Der richtige Ort, um während einer balinesischen Massage oder einem Blumenbad die gesammelten Eindrücke zu verarbeiten und abzuschalten. Man kann seinen Körper in Ubud also nicht nur mit super feinem Food verwöhnen sondern auch mit einer entspannenden Massage.

Wellness in Bali

Ein weiteres Highlight sind die faszinierenden Tänze Balis. Die bekanntesten sind der Kecak-Tanz und der Legong-Tanz. Wir hatten uns spontan abends überreden lassen, eine solche Tanzaufführung im Ubud Palace anzuschauen – eine einzigartige Kulisse und eine verzaubernde Atmosphäre. Dieses uralte balinesische Tanzdrama erzählt von einem jungen Mädchen, das von einem König entführt wird. Daraufhin bricht der Krieg aus, der den König das Leben kostet.

Tanzvorführung Bali

Ein weiteres Erlebnis während unserer Zeit in Ubud war unsere abenteuerliche Vulkanbesteigung. Der Gunung Batur, 1.717 Meter hoch, ist ein noch immer aktiver Vulkan in der Region Bangli im Norden der Insel.

Mitten in der Nacht um ca. 2:00 Uhr wurden wir in unserem Hotel abgeholt und zum Mount Batur gefahren. Zwischendrin haben wir an einer kleinen Holzhütte gehalten, wo wir uns mit balinesischem Kaffee und Banana-Pancakes für unseren Aufstieg stärken konnten. Angekommen am Fuße des Vulkans wurden wir mit einer Taschenlampe und einem kleinen Gipfel-Frühstück ausgestattet. Und dann ging es auch schon flott los, denn wir wollten ja zum Sonnenaufgang den Gipfel erreicht haben.

Völlig im Dunkeln und nur mit Hilfe der Taschenlampe tasteten wir uns hinauf, hinter uns die schwach beleuchteten Dörfer, die in der Ferne funkelten. Nach circa zweieinhalb Stunden über Steine und Vulkangeröll (war wirklich anstrengender als gedacht) sind wir oben angekommen. Die Sonne erhob sich langsam aber sicher und erleuchtete den Batur und die umliegende Landschaft und wir wurden Zeugen dieses absolut tollen Naturschauspiels. Dieser Moment war so intensiv und berauschend, dass der Aufstieg einer DER Höhepunkte unserer gesamten Reise war.

Ausblick vom Gunung Batur

Übrigens auch total schön und nur wenige Fahrminuten mit dem Roller von Ubuds Zentrum entfernt, ist der Tempel Pura Goa Gajah. Auch bekannt als Elefantenhöhle, liegt diese Tempelanlage im zentralen Teil von Bali ( nur wenige Kilometer östlich von Ubud Richtung Gianyar an einem großen Parkplatz). Den Roller kann man hier gegen eine kleine Gebühr parken.

Der Weg führt zunächst vorbei an mehreren Souvenirläden. Über einige Treppenstufen geht es anschließend hinab zu den Badebecken und der Elefantenhöhle. Die gesamte Anlage war bunt geschmückt und überall hat es nach Räucherstäbchen gerochen. Der Eingang zu Goa Gajah führt direkt durch das aufgerissene Maul eines Dämonenkopfs.

Goa Gajah

Den Besuch des Tempels kann man wunderbar mit einem Ausflug zum Wasserfall Kanto Lampo verbinden, denn dieser ist von hier aus nicht mal 10 Minuten mit dem Roller entfernt. Der Kanto Lampo Wasserfall besteht aus einer großen Steinwand mit unterschiedlich großen Steinen, wo das Wasser stufenartig herabrauscht. Es gibt außenherum kaum einen gemütlichen Platz zum Liegen, weshalb wir sofort ins Wasser sind – wir haben die Abkühlung auch wirklich gebraucht! Man kann sogar auf die Steine klettern und sich mitten in den Wasserfall setzen, aber Achtung, die Steine sind sehr rutschig!

Ein wenig weiter weg von Ubud, aber definitiv sehenswert, ist der Pura Luhur Lempuyang im Osten Balis. Wir haben uns einen kompletten Tag eingeplant, um auch noch andere Dinge in der Umgebung des Lempuyang anzuschauen und wurden von einem Reiseleiter abgeholt.

(leider kein eigenes Bild, da es bei uns sehr bewölkt war. So kann es aber aussehen 🙂 )Pura Luhur Lempuyang

Circa 2 Stunden hat die Fahrt von Ubud gedauert. Der Pura Luhur Lempuyang liegt zwischen Amed und Padangbai und gehört zu den besonders heiligen Tempeln der balinesischen Bevölkerung. Eine wunderschöne Anlage, bei der sich die Tempelkomplexe auf verschiedenen Höhen auf einem Berg befinden. Bis man ganz oben ist, muss man erst einmal hunderte von Stufen erklimmen.

Die Besichtigung der kompletten Tempelanlage nimmt etwas Zeit in Anspruch und weil wir an diesem Tag noch einiges vor hatten, sind wir auf direktem Weg ganz nach oben. Oben angekommen, erwartet einen eine spektakuläre Aussicht. Bei gutem Wetter hat man einen grandiosen Ausblick auf den Gunung Agung. Allerdings ist es hier leider oft ziemlich nebelverhangen oder bewölkt (wir hatten „leider“ so einen Tag erwischt). Nichtsdestotrotz konnten wir ein tolles Erinnerungsfoto schießen.

Pura Luhur Lempuyang auf Bali

Anschließend ging es weiter zum Tirtagangga Wasserpalast, der ebenfalls im Osten der Insel liegt. Übersetzt bedeutet Tirtagangga „Wasser aus dem Ganges“. Wasserfontänen, Pools, Statuen, dekorative Teiche und üppige Gärten schmücken die riesige Anlage. Als Hauptattraktion gilt der 11-stufige Lotusbrunnen, der das offizielle Wahrzeichen des Wasserpalastes ist. Für die Balinesen ist das Wasser sehr heilig , es finden daher viele Zeremonien hier in der Anlage statt.

Was mir direkt ins Auge gesprungen ist, waren die riesigen Koi Karpfen, die rund um die Figuren in den riesigen Teichen schwimmen. Für umgerechnet ein paar Cent kann man am Eingang Fischfutter kaufen. Am besten man füttert die Fische, wenn gerade niemand anders füttert (auch nur dann möglich, wenn man früh genug da ist und der Touristenansturm noch nicht begonnen hat), denn dann hat man den größten Spaß, weil man von etlichen Fischen umgeben ist.

Tirtagangga Wasserpalast

Nach dem Wasserpalast haben wir uns dann zurück auf den Weg nach Ubud gemacht. Zwischendrin haben wir eine Lunchpause eingelegt – irgendwo im Nirgendwo, aber wunderschön! Mit einer wundervolle Aussicht auf die Reisterrassen haben wir balinesische Leckereien zu uns genommen und eine erfrischende Kokosnuss geschlürft.

Blick auf Reisterrasse

Der letzte Stopp vor unserer Rückkehr ins Hotel war auf einer Kaffeeplantage am Rande von Ubud. Hier hatten wir die Möglichkeit den berühmten und ziemlich teuren Kopi Luwak zu probieren. Bevor die teuerste Bohne der Welt weiterverarbeitet werden kann, muss sie erst von einem Luwak, so heißt das katzenähnliche Tier, gegessen, verdaut und wieder ausgeschieden werden. Klingt im ersten Moment echt unappetitlich, sorgt allerdings für einen unverwechselbaren Geschmack (behaupten zumindest die richtigen Kaffeekenner).

Die Kaffeebauern sammeln die ausgeschiedenen Kaffeebohnen anschließend ein und unterziehen sie einem äußert intensiven Reinigungs-und Trocknungsverfahren. Wir haben uns also eine Tasse für umgerechnet 5 US$ bestellt und probiert – ob er jetzt unbedingt besser schmeckt als andere? –  keine Ahnung, aber er schmeckt wirklich sehr gut! Zusätzlich haben wir noch eine ganze Reihe an verschiedenen Tees und weiteren Kaffeesorten zum Probieren bekommen. Da wir so ziemlich die einzigen Gäste waren, konnten wir den Nachmittag genüsslich ausklingen lassen.

Kaffeeplantage

Am Schluss konnte ich dann noch auf eine der bekannten Bali Swings, um ein paar Mal über die üppige, grüne und atemberaubende Landschaft Ubuds zu schaukeln. Bali hat gefühlt Millionen Schaukeln und auch wenn man bei einigen ungefähr 200.000 Rupiah zahlt, lohnt sich das Schaukeln schon allein für ein wunderschönes Erinnerungsfoto.

Schaukel in Bali

Sonne, Strand und Meer auf Nusa Lembongan 

Nach einer wunderschönen und unglaublich tollen Zeit in Ubud haben wir uns wieder nach Sand zwischen den Zehen gesehnt. Von Sanur aus, das ca. 30 km südöstlich von Ubud liegt, haben wir ein Speedboot nach Nusa Lembongan genommen und dort nochmal 3 Tage Sonne, Strand und Meer genossen. Nusa Lembongan gehört zu den drei bezaubernden, vorgelagerten Inseln Balis und hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einem der Hotspots in Indonesien entwickelt – was wir wirklich verstehen können, denn diese Insel ist tatsächlich ein kleines Paradies.

Neben den zwei Schwestern Nusa Penida und Nusa Ceningan ist Nusa Lembongan das zweitgrößte Eiland. Die Insel liegt knapp 12 km vor Bali und hat ca. 5.000 Einwohner. Die Infrastruktur ist zwar touristisch, aber noch angenehm, denn Autos gibt es kaum. Lediglich Pickups der einzelnen Resorts und Fähr-und Speedboot-Anbietern bringen die Touristen vom Strand bzw. Pier zu ihren Unterkünften.

Am allerbesten lässt sich die Insel auf dem Roller entdecken. Wir haben unser Strandtuch gepackt und sind mit dem Roller die Küste entlang gefahren. Selten haben wir so wunderschönes Wasser und teilweise so weißen Sand gesehen wir hier – diese Insel ist wirklich das reinste Juwel!

Als allererstes hat es uns zum Dream Beach gezogen. Der wohl bekannteste Strand auf Nusa Lembongan und wie sein Name eigentlich auch schon verrät, ein kleiner wahr gewordener Traum! Die kleine Bucht ist das perfekte Postkartenmotiv: weißer Sandstrand, türkisfarbenes Wasser, eingerahmt von einer spektakulären Felskulisse.

Das Baden hat hier richtig Spaß gemacht, aber Achtung, der Wellengang und die Strömung können es ganz schön in sich haben.

Dream Beach auf Bali

Wunderschön und das absolute Highlight unserer Rollertour war der Besuch des Spots „Devil’s Tear“ im Südwesten der Insel, direkt neben dem Dream Beach. Hier kann man beobachten, wie meterhohe Wellen an den Felsen zerschellen. Je größer der Wellengang desto spektakulärer ist dieser Ort! Am allerschönsten und total magisch ist es hier bei Sonnenuntergang. Auch wenn es dann etwas voller wird, die Aussicht auf die Brandung mit den natürlichen Pools macht die Szenerie perfekt – einfach ein Sonnenuntergang zum Verlieben!

Sonnenuntergang Bali


Mein Hoteltipp:The Acala“ ist ein wunderschönes und neu erbautes Resort mit nur 13 Zimmern auf Nusa Lembongan. Ihr habt eine super schöne Aussicht vom Infinity Pool!

Pool The Acala

Die Zimmer waren ebenfalls super schön … und das Bett wirklich wahnsinnig bequem!!! Hätten wir nicht so viel zu entdecken gehabt, wären wir den ganzen Tag drin liegen geblieben. Die Zimmer haben übrigens ein Badezimmer unter freiem Himmel.

Hotelzimmer im The Acala


Von Nusa Lembongan bietet sich ein Ausflug auf die süße Nachbarinsel Nusa Ceningan an. Die Inseln sind durch eine gelbe Brücke verbunden, die nur zu Fuß oder mit dem Roller überquert werden kann, da sie sehr schmal ist. Allein die Fahrt über die Brücke ist ein Erlebnis für sich. Auf Nusa Ceningan kann man den lieben langen Tag von Strand zu Strand cruisen, denn die Insel bietet viele tolle Strandabschnitte, die herrliche Fotomotive garantieren!

Rollertour Bali

Die wunderschönen, weißen Sandstrände sind nicht ganz so überlaufen wie auf Lembongan, so dass man auf jeden Fall einen ruhigen Platz findet.  Wir haben uns den schönen Secret Beach im Südwesten der Insel ausgesucht. Der Strand ist zwar öffentlich, aber um ihn erreichen zu können, muss man durch eine Hotelanlage laufen. (Scheinbar gibt es einen Schleichweg, den wir allerdings nicht gefunden haben.) Steine und strahlend heller Sand vermitteln ein absolut paradiesisches Gefühl. Uns wurde gesagt, dass der Strand oft menschenleer ist und wir hatten Glück – wir waren wirklich fast allein.

Es ist wirklich ein toller Platz, um Ruhe zu finden und zu chillen. Baden an dieser Bucht ist allerdings nur bedingt empfehlenswert, denn die Strömung ist ziemlich stark und kann auch für gute Schwimmer sicherlich zur Herausforderung werden.

Tipp: Wenn man etwas vom Restaurant konsumiert (was in unserem Fall mit einer erfrischenden Kokosnuss, einem Iced Coffee und einem Clubsandwich getan wurde:) ) darf man den tollen Infinity Pool mitbenutzen.

Nusa Lembongan

Mit unvergesslichen Erlebnissen endete unsere 2-wöchige Bali Reise mit dem Flug nach Lombok, wo wir ebenfalls noch ein paar entspannte Tage am Strand genießen durften. Ich kann definitiv sagen, dass Bali mein Herz im Sturm erobert hat und ich mich unsterblich in diese Insel verliebt habe. Bali ist wirklich ein besonderer Ort, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Nicht nur, dass die Insel landschaftlich einfach wunderschön ist, auch die Stimmung und die super entspannten und herzlichen Menschen haben dazu beigetragen.

Darüber hinaus bietet Bali die perfekte Mischung aus Kultur, Entspannung und Abenteuer. Das klingt alles noch so unglaublich aufregend für mich, dass mich beim Schreiben dieses Artikels schon wieder das Fernweh überkommt. Wenn nicht so viele Orte auf meiner Liste stehen würden, wäre der nächste Urlaub sicher wieder hier. Wer also einen Reisetipp braucht: BALI!

Wenn Bali jetzt auch auf eurer Liste steht, findet ihr bei uns passende Hotels und Angebote! Wir wünschen euch einen schönen Urlaub! 🙂 

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